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DSDS 2014 – 11. Staffel – Recall: Jetzt geht es nach Kuba

Diese Kandidaten erhalten im DSDS 2014 – 11. Staffe Recall Ihr Ticket nach Kuba .

Drei Kandidaten konnten ihr Ticket bereist ohne Recall lösen: Menderes, Ryan Stecken und Marc Aurel erhielten beim Online-Voting ihren Direktflug. Für 98 Kandidaten wurde es im Recall aber nochmal spannend. Moderiert wird die Sendung von Nazan Eckes. Die DSDS Jury 2014 besteht weiterhin aus Mieze Katz, Marianne Rosenberg, Prince Kay One, Dieter Bohlen.

35.000 Junge Menschen haben sich bei der größten DSDS Casting Tour durch Deutschland, Österreich und der Schweiz beworben. Mit neuem Konzept und dem Slogan „Kandidaten an die Macht“ wollte sich die Sendung an dem veränderten Anforderungen des Publikums stellen. Bei den Castings ist schonmal aufgefallen, dass Dieter sich mit seinen Beleidigungen ETWAS zurück hält. Die ganz großen Demütigungen sind entfallen. Na ja, bis auf ein paar Ausnahmen.

Folgende Kanditane haben den Sprung nach Kuba geschafft:

Menderes (per Onlinevoting)
Ryan Stecken (per Onlinevoting)
Marc Aurel (per Onlinevoting)

(c) RTL / Stefan Gregorowius

Alle Infos zu ‚Deutschland sucht den Superstar‘ im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/superstar.html

RTL startet neues Casting Format „Rising Star“

RTL sucht für das neue Casting Format „Rising Star“ Musiktalente. Unter dem Motto „Sing mit Deiner Stimme alle an die Wand“ erscheint das aus Israel stammende und dort bereits erfolgreiche Format bei RTL (noch in 2014). Das Casting hat bereits begonnen.

Egal ob Solo oder als Band, egal welche Musikstil oder wie alt die Beteiligten sind – RTL sucht Gesangstalente für Deutschlands neue interaktive Castingshow „Rising Star“. Bis zum 30. April 2014 können sich Sänger, Sängerinnen und Bands unter www.RTL.de bewerben.

In den neuen Live-Talent-Shows treten Gesangstalente gegeneinander an und kämpfen um ein Musikstipendium, mit dem sie sich ein Jahr voll und ganz der Musik widmen können, und einen Plattenvertrag.

Das Konzept vereint ein noch nie dagewesenes Votingverfahren mit den klassischen Elementen einer Musikcastingshow. An Stelle von Telefon-Votings stimmt der Fernsehzuschauer zuhause mittels einer kostenlosen, mobilen App in Echtzeit während der Darbietung ab – sichtbar für den Künstler und das Publikum. Der Zuschauer entscheidet genauso wie die Fachjury live, wer in die nächste Runde kommt, wer aussteigen muss und wer der „Rising Star“ wird. Doch die Zuschauer beeinflussen das Geschehen mehr als die Fachjury.

„Sing mit deiner Stimme alle an die Wand!“ heißt das Motto, das in diesem Fall durchaus wörtlich gemeint ist. Denn die Kandidaten beginnen ihre Performance vor einer großen LED-Wand, die sie vom Publikum und der Jury trennt. Auf diesem riesigen Bildschirm erscheinen die Profilfotos der Fernsehzuschauer oder Juroren, die für den Kandidaten voten. Je mehr der Kandidat mit seiner Leistung überzeugt, desto mehr Gesichter seiner Unterstützer sieht er. Nur, wenn ein Sänger eine gewisse Prozentzahl an Stimmen erreicht, fährt die LED-Wand nach oben und gibt den Blick ins Studio auf Jury und Publikum frei.

Die erfolgreiche Live-Castingshowreihe mit integrierter Social Network-Verknüpfung war 2013 der Überraschungshit in Israel und erreichte bis zu 58 Prozent Marktanteil.

Wer die Fachjury sein wird steht noch nicht fest, wir halten Euch aber auf dem Laufenden.

DSDS 2014: Die Staffel 11 ist gestartet

DSDS 2014. Die 11. Staffel von Deutschland sucht den Superstar geht an den Start.

Nach monatelangem DSDS Casting ist es endlich soweit. Ab heute startet DSDS 2014 bei RTL (08.01.2014, 20:15 Uhr). Dabei hat sich einiges bei DSDS geändert. Mit neuem Konzept will DSDS wieder die Zuschauer zurück gewinnen. Dabei geht die Show auch mit einer völlig neuen DSDS Jury an den Start.

Die 34 jährige Mieze Katz Frontsängerin der Elektropopband Mia, die Deutsche Sängerin Marianne Rosenberg (58, “Er gehört zu mir”), der Rapper Prince Kay One (29 Jahre alt und Ex von Monrose Sängerin und Fotomodell Mandy Capristo) und natürlich Dieter Bohlen bilden zusammen die neue vierköpfige Jury von „Deutschland sucht den Superstar 2014“.

Das Motto der 11. Staffel lautet: „Kandidaten an die Macht“. Die Kandidaten dürfen sich präsentieren, wie sie wollen. Nicht nur beim Casting, auch in den Live- Challenge-Shows, in denen sie jede Woche neue musikalische Aufgaben lösen müssen und ihren Auftritt selbst gestalten. Stärker als bisher wird gezeigt, wie sich die Kandidaten auf ihrem Weg bei DSDS in die Auswahl ihrer Songs, in deren Interpretation, in die Wahl ihrer Outfits und in die Choreographie einbringen und dabei natürlich auch in Konflikt mit ihren Mitkonkurrenten und den Vocalcoaches, Choreographen, Stylisten etc. geraten.

 

 

 

 

Nilima Chowdhury – The Voice – Steckbrief und Biografie

Nilima Chowdhury – aus der 3. Staffel The Voice of Germany. Steckbrief, Interview und Biografie.

Die Singer / Songwriterin und Nilima Chowdbury schaffte es bei The Voice of Germany 2013 (3. Staffel) mit Team Samu bis in die Live Shows. In einem Interview erzählte sie uns Ihre Biografie, die Stationen ihrer Musikkarriere und wie es nach The Voice of Germany weiter geht.

Biografie

Kindheit, Schulzeit und Studium

Nilima Chowdbury wurde am 22.09.1983 im Bonner Waldkrankenhaus geboren. Sie wuchs wohlbehütet als Tochter eines indischen Journalisten und Tochter einer aus Polen stammenden Mutter (Psychotherapeutin) in der Godesberger Sankt-Augustinus-Straße auf. In der Grundschulzeit besuchte sie die Gotenschule in Plittersdorf (Bonn Bad Godesberg) und wechselte dann auf das Amos-Comenius-Gymnasium, wo sie die 8. Klasse übersprang. In der Godesberger Musikschule in der Kurfürstenstraße lernte sie das Gitarrenspiel und war im Laufe der folgenden Jahre in mehreren Bonner Musikgruppen/Projekte der Musikschule aktiv.

Nach dem erfolgreichen Abi Abschluss 2002 zog es sie an die Universität Köln, um neben Germanistik und Anglistik auch Musikwissenschaft zu studieren. Dort war sie zeitweise auch in einer Heavy Metal Band als Sängerin aktiv.

Im Jahre 2003 bewarb sie sich die damals 19 Jährige in der 2. Staffel bei DSDS und überstand auch die Vorcastings, scheiterte aber schließlich beim Vorsingen (mit Dieter Bohlen, der ihr Potenzial noch nicht erkannte).

Nach einem Jahr an der Uni-Köln wechselte Nilima zur Uni-Bonn, wo sie Psychologie studierte. 2005, nach dem Abschluss des Grundstudiums, zog es die damals 22 jährige Nilima ins ferne Berlin (Friedrichshain) um an der angesehenen Berliner Humbold Universität ihr Psychologie Studium fortzuführen. 2009 erhielt sie schließlich ihr Psychologie-Diplom.

Station in Kanada – ihre erste CD

Unmittelbar nach erreichen des Diploms zog es die 25 jährige Nilima in die weite Welt und sie reiste für geplante 6 Monate nach Kanada (ins englischsprachige Toronto) um Ihre Englischkenntnisse zu vertiefen. Aus den geplanten 6 Monaten wurden 3 Jahre. In dieser Zeit hielt sie sich unter anderem mit kleinen Jobs (z.B. als Serviererin bei Starbucks) über Wasser. In Kanada trieb Nilima aber auch ihre Musikkarriere aktiv voran und lernte dort auch viele andere aufstrebende Musiker kennen. Bereits nach anderthalb Jahren in Kanada konnte Nilima ihre erste eigene CD (EP) mit selbst komponierten Songs auf den Markt bringen (2011).

Rückkehr nach Deutschland

Von diesem Fortschritt ermutigt zog Nilima 2012 wieder zurück nach Berlin um sich nun voll auf Ihrer deutsche Musikkarriere zu konzentrieren. Übergangsweise nahm sie an der Indischen Botschaft einen Assistentinnen Job im Bereich „Information & Press“ an.  Nach vier Monaten kündigte Nilima allerdings wieder, da ihr bei einen Fulltime-Job zu wenig Zeit für Ihre Musikkarriere hatte. Eine kluge Entscheidung wie sich noch herausstellen sollte.

Zwei Tage nach Ihrem letzten Arbeitstag an der Indischen Botschaft landete Nilima Chowdhury den ersten Volltreffer und wurde zu den Blind Audition zu The Voice Of Germany (Staffel 3) eingeladen.

Nilima ChowdhuryTeilnahme bei The Voice of Germany (3. Staffel 2013):

In der Blind Audition überzeuge Nilima mit dem Song „Just give me a Reason“ (Pink) neben dem Publikum auch die Coaches Max und Samu. Das Publikum forderte eine Zugabe. Die selbstbewusste Art von Nilima kam bei den Coaches gut an. Vor allem als Nilima die Coaches Samu und Max zu einem Gesangsbattle um Sie aufforderte hatte das Publikum seinen Spaß. Nachdem Samu sofort mitmachte und das Publikum tobte, musste natürlich auch Max ran und sorgte für einen weitere Höhepunkt der Sendung. Letztendlich entschied sich Nilima für das Team Samu (das Team bestaeht aus 18 Kandidaten).

In den Battles trat Nilima gegen Madlen Böhm aus Team Samu an. Sie interpretierten zusammen den Song „Lights“ (Ellie Goulding). Samu lobte beide Sängerinnen entschied sich aber letztendlich für Nilima. So ging es für sie nun in die Showsdowns.

In den Showdows trat Nilima mit dem Klassiker „Autumn Leaves“ gegen Akina an und überzeugte Samu und das Publikum letztendlich mit Ihrer wundervollen Interpretation. Damit war Nilima für die Live Shows qualifiziert!

In der Live Show hieß es dann „Tesirée vs. Judith vs. Nilima“. Nilima trat mit dem Song Symphonie von Silbermond an. Die Zuschauer wählten letztendlich Judith ins Halbfinale, nachdem diese auch von Samu bereits 50% seiner Stimme erhalten hatte. Für Nilima war das der Abschied von The Voice of Germany, nicht jedoch von der Musik.

Die Zeit nach The Voice of Germany.

Nilima Chowdbury wird auch nach The Voice of Germany mit der Musik weiter machen. Zur Zeit plant sie eine kleine Deutschlandtour für das Frühjahr 2014 – weitere Details in Kürze hier!

Weiterführende Links:

Nilimas offizielle Facebook Seite:
facebook.com/nilimasmusic

Nilimas offizieller Twitter Account
twitter.com/nilimasblog

Nilimas Songinterpretation von „Symphony“ (Silbermond) bei iTunes kaufen:
itunes.apple.com/de/album/symphonie-from-voice-germany/id760272596

Steckbrief Nilima Chowdhury

Name: Nilima Chowdhury
Geburtsort: Bonn Bad Godesberg (ev. Waldkrankenhaus)
Geburtsdatum: 22.09.1983
Sternzeichen: Jungfrau
Größe: 156 cm
Geschwister: Eine Halbschwester
Derzeitiger Wohnort: Berlin Kreuzberg
Beruf: Singer/Songwriter

 

The Voice of Germany, 3. Staffel: Freitag 18.10.2013 auf Sat1 (20:15 Uhr)

The Voice of Germany, 3. Staffel: Freitag 18.10.2013 auf Sat1 (20:15 Uhr).

Nachdem bei der Startsendung von The Voive of Germany gestern auf Pro7 bereits 12 Kandidaten bei den Blind Auditions vorsingen konnten, geht es heute um 20.15 Uhr bei Sat1 weiter. Nun ist die neue Jury auch den Fans bekannt, die mit Samu Haber oder gar mit Max Herre noch nichts anfangen konnten. Von den 12 Kandidaten der gestrigen Sendung kamen insgesamt 10 weiter. Insbesondere der letzte Kandidat Andreas Kümmert brachte die Massen mit dem Song Rocket Man zum Toben.

Die Sendung in der Rückschau:

Die erste Kandidatin (Katharina Schoofs) hat mit dem Song „Irgendwo Anders“ (Jennifer Rostock) gleich alle 4 Juroren zum Buzzern bewegt. Sie hat sich für Max Herre als Coach entschieden.

Der 50 jährige Kandidat Nummer 2 (Isaac Roosevelt) trat mit einem Funky Song auf. Samu drückte als Erster. Es folgte Nena. Er hat sich für letztendlich für Nena entschieden.

Kandidatin Nummer 3 (Sina Rösener) trat wieder als sogenannte Blind Blind Audition auf. Also nicht nur die Jury konnte sie nicht sehen, auch das Publikum konnte nur nach Stimme entscheiden. Mit einem sehr ungewöhnlichen Gesang überraschte sie alle und konnte dennoch keinen Couch für sich gewinnen. Das Publikum konnte sie mit ihrer Mischung aus Pop und Oper zu einer Zugabe bewegen. Aber dennoch hat keiner gedrückt und sie ist ausgeschieden.

Die Blond gelockte Larissa Evans (19 Jahre alt, kommt aus der Schweiz) trat als Kandidaten Nummer 4 auf. Auch sie hatte bereits Bühnenerfahrung sammeln können und hofft auf ihren großen Durchbruch bei The Voice Of Germany. Mit ihrer Stimme zum Song Trouble (Leona Lewis) überzeugte sie letztendlich nur Max Herre. Damit schafft sie den Zugang zu den Battles.

Der 25 jährige Lockenkopf Philip Bölter (Kandidat Nummer 5) versuchte sein Glück mit einer schnellen rockigen Nummer (The Dreamer) und überzeugte damit Nena, The Boss Hoss und schließlich auch Samu. Er durfte noch einen eigenen Song anspielen und erntete damit die Anerkennung aller Jury-Mitglieder. Er entschied sich letztendlich für Boss Hoss als Coaches.

Die schöne Isländerin Thorunn Egilsdottir trat als Kandidatin Nummer 6 sehr „speziell“ geschminkt auf. Nach nur wenigen Sekunden drückte Nena den Buzzer. Die anderen Jury Mitglieder folgten mit einigem Abstand. Thorunn entschied sich für Nena.

Hanna Iser (24) aus Nürnberg (Kandidatin Nummer 7) überzeugte Jury Mitglied Max als erstes. In letzter Sekunde drückten auch noch The Boss Hoss für sie. Sie entschied sich für Team Max.

Die 192cm große Olympia Teilnehmerin und US-Amerikanerin Naischa Cambell trat als Sängerin Nummer 8 auf. Das Publikum war nach wenigen Sekunden bereits begeistert. Nena und The Boss Hoss brauchten ein paar Sekunden länger und buzzerten fast Zeitgleich. Nena war sehr berührt von ihrer Stimme. Und auch The Boss Hoss waren geflasht. Sie entschied sich für Nena.

Der sympathische Italiener Agatino Sciurti war schließlich Kandidat Nummer 9. Das Publikum stand für ihn auf und feierte mit ihm seinen Song. In der Jury drückte lediglich Samu für ihn.

Tiana Kruskic, Kandidatin Nummer 10 will auf keinen Fall in einem Bürojob arbeiten. Sie hat richtig Bock drauf ein Star zu werden. Mit ihrer besonders rockigen Stimme (Bonnie Tyler Style) konnte sie mit dem Song Try (Pink) sehr schnell Nena überzeugen.

Patrick Schober trat mit seiner Gitarre als Kandidat Nummer 11 auf. Leider konnte er kein Jury Mitglied überzeugen. Als Trost durfte er zusammen mit Jurymitglied Samu auf der Bühne den Song „Fairytale gone Bad“ singen.

Anina Schibli war Kandidatin Nummer 12 sang den „Song Price of Love“. Sie kommt aus einer sehr musikalischen Familie. Nur The Boss Hoss haben für sie den Knopf gedrückt. Doch auch damit ist sie einen Runde weiter.

Kandidat Nummer 13 (Chris Schummert) war bereits Publikumsgast bei The Voice Of Germany in der ersten Staffel. Schon damals überzeugte er die Jury, war aber kein Kandidat. Diesmal wechselte er die Seite und konnte sich die Stimmen von Samu und The Boss Hoss sichern. Das Publikum forderte eine Zugabe! Chris entschied sich für Samu.

Euer Kommentar?

Andreas Kümmert (Rocket Man): The Voice Of Germany 2013 (3. Staffel) hat ihren Star

Andreas Kümmert (Rocket Man): The Voice Of Germany 2013 (3. Staffel) hat ihren Star.

Am 17. Oktober startete die 3. Staffel von The Voice of Germany mit den ersten Blind Auditions. Insgesamt 12 Kandidaten stellten sich in der Show (Pro 7, 20:15 Uhr) der Jury vor. Als letzter Kandidat trat der 26 jährige bärtige Rock Fan Andreas Kümmert auf. Hier hatte sich Pro7 das Beste bis zum Schluß aufbewahrt.

Mit dem Song Rocket Man begeisterte Andreas nicht nur die Jury und die TV Zuschauer. Auch das Publikum in der Halle war voll aus dem Häuschen, es gab Standing Ovations und eine vom Publikum vehemennt eingeforderte Zugabe. Die Jury hielt es dabei nicht auf den Sitzen. Sie knieten vor dem Mann mit der Wunderstimme, reckten die Fäuste nach oben und hingen gebannt an sienen Lippen. Ein neuer TV Star ist gefunden.

Mit Andreas Kümmert haben wir vermutlich den ersten Finalsisten kennengelernt. Auf der Seite von The Voice Of Germany kann man sich den Clip und die Zugabe nochmal in voller Länge anschauen.

In der Musikbranche ist Der Singer / Songwriter kein Neuling. Bis zu 160 Auftritte im Jahr hat Andreas bereits – meist in Kneipen, aber auch auf Firmenevents. Neben dem Gesang spielt Andreas auch Gitarre und im Studio auch die Drums. Der Sänger wurde am 20. Juni 1986 geboren.

Weitere Infos: zur offiziellen Homepage von Andreas Kümmert.

Am Freitag den 18.10.2013 folgt die 2. Blind Audition der 3. Staffel von The Voive Of Germany traditionell auf Sat 1 um 20:15 Uhr.

Albulena Krasniqi von The Voice Of Germany 2013 (3. Staffel)

Albulena Krasniqi (Berlin) bei der ersten Blind Audition von The Voice Of Germany 2013 (3. Staffel).

Die 25 Jahre junge Albulena Krasniqi wurde in Köln geboren (Ihre Eltern stammen aus dem Kosovo). Nach dem Abitur zog Sie nach berlin und arbeitet derzeit als Sylistin bei Starfrisör Udo Walz. Zu Ihren Kunden zählen schon heute Stars wie Jenny Elvers oder Sonja Kirchberger. Mit der Teilnahme bei Voice Of Germany könnte Sie den Sprung schaffen selbst zu einem Star zu werden. Dabei hat Sie selbst noch nie auf einer so großen Bühne gestanden. Ihre wunderbare Stimme ist sehr besonders und bei der ersten Blind Audition am 17. Oktober 2013 überzeugte sie The Boss Hoss.

Start The Voice of Germany 2013: Donnerstag, 17. Oktober auf Pro7 (20:15 Uhr)

The Voice of Germany 2013 (die 3. Staffel) startet am Donnerstag den 17. Oktober 2013 auf Pro7 um 20:15 Uhr.

Das Warten hat ein Ende. Am Donnerstag den 17. Oktober startet auf Pro7 um 20:15 Uhr die 3. Staffel von The Voice of Germany. Es wird einige Änderungen geben. So sind Xavier Naidoo und Rea Garvey nicht mehr mit in der Jury. Dafür haben Max Herre und Samu Haber (Sunrise Avenue) in den drehbaren Jury Stühlen neben Nena und the Boss Hoss Platz genommen.So dürfen wir uns auf frischen Wind auf neue Kommentare freuen. Das doppelte Sendekonzept (Donnerstags Pro7 und Freitags Sat1) bleibt erhalten.

Weitere Änderungen:

Blind Auditions:Hören, Buzzer drücken, umdrehen, jubeln und um die beste Stimme kämpfen! Die Grundidee der Blind Auditions bleibt wie bei Staffel 1 und 2. Wie gewohnt sammeln die Coaches in den sechs Sendungen ihre Teams für die Shows zusammen. Neu sind die „Blind Blind Auditions“. Einige Talente offenbaren auch nach dem Buzzern ihre Identität noch nicht. Wie genau das aussieht wird erst in der Sendung verraten…

Coaches-2013Battles: Auch die Battles laufen erst einmal nach dem klassischen Modell. Jeder Coach formt aus seinem Team einzelne Paare die im Ring der Battle Shows miteinander und gleichzeitig gegeneinander einen Song performen. Am Ende liegt die Entscheidung beim Coach wer als Sieger aus dem Battle hervorgeht. Neu hinzu kommen die sogenannten „Steal Deals“! Die Coaches haben mit diesem neuen Element die Möglichkeit, sich das ausgeschiedene Talent einfach ins eigene Team zu holen! Wer also eine besondere Stimme nicht gehen lassen will, beansprucht das Talent ganz einfach für sich und sein Team. Ein Maßnahme, die viele schmerzlich in der ersten Staffel vermissten.

Die Showdows:
Vor den Live Shows, müssen sich die Talente erneut beweisen. Jedes Teammitglied betritt in den Showdowns noch einmal die Bühne und tritt im 1 gegen 1 gegen eine andere Voice seines Teams an. Allerdings nicht mit einem gemeinsamen Song. Jedes Talent singt ein Lied das ihm aus ganz persönlichen Gründen besonders viel bedeutet. Auf diese Weise wird jedes Team noch einmal halbiert.

Live Shows und „Cross Battles“
Der Weg zur Voice of Germany 2013 führt auch diesmal über Live Shows in denen die Künstler ihre Live Qualitäten unter Beweis stellen. Auch auf der letzten Etappe zum Sieg gibt es eine Neuerung: Die „Cross Battles“. Zum ersten Mal treten Talente aus verschiedenen Teams gegeneinander an. Es wird also nicht nur innerhalb der eigenen Reihen ausgedünnt, vielmehr heißt es von Anfang an: Coach gegen Coach, Team gegen Team, und nur die besten aller Talente schaffen es in die nächsten Runden.

Web Kommentare der Zuschauer
Ihr könnt hier wieder Eure Kommentare während und nach den einzelenen Sendungen abgeben. Eine Registrierung ist nicht notwendig, lediglich eine eMail Adresse muss zur Freischaltung angegeben werden.

Nico Gomez ist der erste Kandidat, der es bei den Blind Auditions geschafft hat. Alle Jury Mitglieder haben gebuzzert. er hat sich für Max Herre als Couch entschieden.

Auch die zweite Kandidatin Nilima Chowdhury bekam eine Chance und wurde von Max und Samu gebuzzert. Sie entscheidet sich für Samu nachdem er und Max für sie singen musste. Ein netter „spontaner“ Einfall :-)

Der dritte Kandidat Jonas Pütz sang hinter einem Vorhang (damit sich auch die Zuschauer mal nur auf die Stimme konzentrieren können) den Superhit „Diamonds“ von Rihanna und erhielt gleich alles Buzzers. Entschieden hat er sich nach langem Zögern für Nena als Coach.

Kandidat Nummer 4 Tümay Zoroglu aus Hamburg trat nach der ersten Werbepause auf. Für ihn drückte jedoch leider niemand den Buzzer.

Die 20 jährige Laura Kattan trat als Kandidatin Nummer 5 auf und überzeugte Nena und Samu mit ihrer tollen Stimme. Sie entschied sich für Coach Samu.

Der Kandidat Nummer 6 Nada hatte neben vielen Tatoos noch eine weitere Besonderheit zu bieten: Er ist Gitarrist bei Nenas Live Auftritten und Nena sollte ihn eigentlich an seiner Stimme erkennen. Hat sie auch und gleich gebuzzert. Auch die Jurymitglieder von The Boss Hoss drückten den roten Knopf (auch sie kannten ihn bereits als Musiker). Entschieden hat er sich für Nena, nachdem sie sagte, dass sie selbst (wegen ihrem persönlichen Kontakt) keine Entscheidungen für ihn treffen werde, sondern das Publikum entscheiden lasse.

Dann kam Kandidatin Albulena Krasniqi und überzeugte trotz genialem Auftritt lediglich The Boss Hoss.

Der schüchtern wirkende Peer Richter trat als Kandidat Nummer 8 auf und erhielt relativ schnell die Stimme von Nena und in letzter Sekunde von Max Herre. Er hat sich für Max als Coach entschieden.

Kandidat Nummer 9 Ashonte „Dolo“ Lee arbeitet derzeit als Bauarbeiter, hat aber auch schon als Taxifahrer und Koch sein Geld verdient. Mit seiner Soulstimme überzeugte er als erstes Max Herre. Doch als er das Publikum in seine Performance mit eingebunden hat, drückten auch alle anderen Coaches. Er hat sich dann für Samu entschieden.

Die Schönheit Katrin Breuer aus Mönchengladbach trat als Kandidatin Nummer 10 auf. Für sie war es wichtig, dass sie nicht auf ihre Schönheit reduziert wird, sondern, dass sie der ganzen Welt zeigen kann, was in ihr steckt. Doch „blind“ konnte sie die Coaches nicht überzeugen.

Die sympathische und völlig überdrehte erst 16 jährige Debbie Schippers aus Geilenkirchen trat als Kandidatin Nummer 11 auf. Ihre unglaubliche Soulstimme überzeugte als erstes The Boss Hoss. Nur Samu erkannte als weiteres Jurymitglieder ihr Potenzial und buzzerte für sie. Sie entschied sich schließlich für The Boss Hoss. Der „gute Laune Flummi“ hatte durch die Sendung „Red“ (ebenfalls Pro7) die Möglichkeit weitere Fans zu gewinnen.

Kandidat Nummer 12 war der 26 jährige bärtige Rock Fan Andreas Kümmert aus Gemünden am Main. Er überzeugte alle 4 Coachs mit seiner unglaublichen Stimme und seiner natürlichen Art und war damit sicher eine Überraschung des Abends. Das Publikum tobte und die Jury war voll des Lobes und wollten ihn in ihrem Team haben. Letztendlich entschied er sich für Max Herre.

Euer Kommentar?

DSDS 2014 Neue Jury: Marianne Rosenberg, Mieze Katz, Prince Kay One & Dieter Bohlen

RTs präsentiert DSDS 2014 mit einer neuen Jury, neuen Regeln und das alles einen neuen Look. Das Motto lautet: Kandidaten an die Macht.

Die 34 jährige Mieze Katz Frontsängerin der Elektropopband Mia, die Deutsche Sängerin Marianne Rosenberg (58, „Er gehört zu mir“), der Rapper Prince Kay One (29 Jahre alt und Ex von Monrose Sängerin und Fotomodell Mandy Capristo) und natürlich Dieter Bohlen bilden zusammen die neue vierköpfige Jury von „Deutschland sucht den Superstar 2014“.

Die schöne Moderatorin Nazan Eckes moderiert die 11. Staffel der erfolgreichen Showreihe, die unter dem Motto „Kandidaten an die Macht“ steht. Die neue Staffel von DSDS ab Januar 2014 wird kontroverser, kompetitiver und ist noch näher dran an den Kandidaten.

RTL–Unterhaltungschef Tom Sänger: „So vielfältig war die Jury noch nie: Junge Musiker treffen auf Musiker mit jahrzehntelanger Erfahrung, Pop trifft auf Rap und Schlager auf Elektropop. Diese Top-Mischung verspricht Kontroversen und ein breites Spektrum an Meinungen. Zudem kommt DSDS optisch und inhaltlich runderneuert zurück auf den Bildschirm: im Casting, Recall und den neuen Live-Challenge-Shows können sich die Zuschauer auf zahlreiche Neuerungen freuen. Die gesamte Staffel steht unter dem Motto „Kandidaten an die Macht“. Demokratischer und überraschender war DSDS in seiner 10-jährigen Erfolgsgeschichte nie.“

Prince Kay One: „Ich mache schon lange Musik und schreibe meiner eigene Musik. Mir hat damals niemand unter die Arme gegriffen, geschweige denn eine Plattform geboten, um mich zu verwirklichen. Das musste ich alles ganz alleine machen. Als ich dann das erste Mal DSDS gesehen habe fand ich dieses Format – jungen Talenten die Chance zu geben, sich einem Millionen Publikum zu präsentieren- einfach sensationell! Heute freue ich mich und kann es kaum glauben, dass ich nun selber die Möglichkeit bekomme, in der Jury zu sitzen und diesen teilweise enormen Talenten Tipps geben und sie fördern zu können!“

Mieze Katz: „Ich bin neugierig auf die kommenden menschlichen und musikalischen Überraschungen. Ich habe Lust auf die Unruhe, die es in mein Leben bringt. Ich freue mich auf die Aufregung, die Menschen, das Reisen, die uneinschätzbaren Eindrücke, einfach alles. Und ich wünsche mir viele Kandidaten, die dank unserer Unterstützung über sich selbst hinauswachsen und uns und ganz Deutschland verzaubern.“

Marianne Rosenberg: „Ich war 13 als ich selbst an einem Casting teil nahm und einen Plattenvertrag gewann. Ich weiß, wie man sich fühlt, wenn man da steht. Schutzlos, ausgeliefert, Panik vor der eigenen Courage. Seit über 40 Jahren mache ich Musik, bin Interpretin, Autorin, Produzentin, ich kenne das Showbusiness wirklich in- und auswendig. Und darum habe ich auch Tipps und Rat für die jungen Kandidaten. Der wichtigste: Sei du und versuche nicht, jemand anderer zu sein. Lass dich nicht verbiegen.“

DSDS-jurytisch-2014Die Neuerungen der 11. Staffel

Das Motto der 11. Staffel lautet: „Kandidaten an die Macht“. Die Kandidaten dürfen sich präsentieren, wie sie wollen. Nicht nur beim Casting, auch in den Live- Challenge-Shows, in denen sie jede Woche neue musikalische Aufgaben lösen müssen und ihren Auftritt selbst gestalten. Stärker als bisher wird gezeigt, wie sich die Kandidaten auf ihrem Weg bei DSDS in die Auswahl ihrer Songs, in deren Interpretation, in die Wahl ihrer Outfits und in die Choreographie einbringen und dabei natürlich auch in Konflikt mit ihren Mitkonkurrenten und den Vocalcoaches, Choreographen, Stylisten etc. geraten.
Bereits im Casting bekommen die Kandidaten „die Macht“: Sie dürfen in dem Auftritts-Tunnel – einem neuen optischen und dramaturgischen Element der Castingshows – vor dem Jury-Raum eine wichtige Entscheidung treffen: Sie bestimmen vorab einen Juror ihrer Wahl, der im Fall einer Pattsituation (2 mal JA, 2 mal NEIN) über sein Schicksal entscheidet.

Auch der Zuschauer bekommt mehr Mitspracherecht: Aus einer Vorauswahl von Kandidaten des Jurycastings kann die Onlinecommunity schon während der Castingphase im Oktober entscheiden, ob ein Kandidat direkt ein Ticket für den Recall in der Karibik bekommt oder nicht.

Der Recall findet dieses Mal auf Kuba statt, wo Musik und Tanz zum Lebensgefühl gehören. In den Straßen Havannas, im Dschungel und am Strand singen die Kandidaten um den Einzug in die Live-Shows und werden dabei unter anderem auch von dem gebürtigen Kubaner, Modell und Choreograf Jorge Gonzalez in Sachen Tanz, Perfomance und Styling unterstützt.

Ebenfalls neu in den Live-Challenge-Shows wird sein, dass nicht nur derjenige mit den wenigsten Zuschaueranrufen am Ende nach Hause geht, sondern von der Jury auch – unabhängig von den Anrufen – ein Tagessieger gekürt wird, auf den ein Preis wartet.

Die letzten Casting Termine im Oktober findet ihr hier.

RTL: Das Supertalent 2013 startet bald

Das Supertalent 2013 (7. Staffel) startet am 28. September 2013 bei RTL mit der ersten Casting Show. 9 Casting-Shows, 2 Halbfinal-Shows und das große Finale. Insgesamt 12 Folgen strahlt RTL aus.

Mit neuen Talenten, neuen Sensationen und einer neuen Jury geht „Das Supertalent“ am 28. September 2013 in die siebte Runde. Spektakulär, überraschend und vielfältig – die Suche nach dem größten Unterhaltungstalent verspricht spannendes Entertainment, wenn die unterschiedlichsten Talente ihr Können auf der Supertalent-Bühne präsentieren.

„Das Supertalent“ wird in diesem Jahr erstmals mit einer vierköpfigen Jury an den Start gehen: Erfolgsproduzent Dieter Bohlen, Stil-Ikone Bruce Darnell, Modedesigner Guido Maria Kretschmer sowie das deutsche Supermodel und Moderatorin Lena Gercke. Sie werden außergewöhnliche Talente aus der ganzen Welt bewerten und gemeinsam mit dem Publikum entscheiden: Wer wird „Das Supertalent 2013?“

Dem Gewinner winken nicht nur 100.000 Euro Siegprämie, sondern auch ein Auftritt im legendären Show-Mekka Las Vegas.

(c) RTL / Ruprecht Stempell

(c) RTL / Ruprecht Stempell

Daniel Hartwich (geb. am 1978 in Frankfurt am Main) moderiert auch in diesem Jahr die Showreihe. Er begleitet die Kandidaten backstage, fiebert mit ihnen mit und ist hautnah dabei, wenn Träume wahr werden und Hoffnungen zerplatzen.

„Das Supertalent“ ist die einzige Show im deutschen Fernsehen, in der wirklich jedes Talent willkommen ist. Ob faszinierende Akrobaten oder große Feuershows, ob überraschende Illusionen, verblüffende Tierdressuren oder herausragende Musikdarbietungen, ob Kinder oder Senioren, Einzeltalente oder Gruppenperformances. Hier gibt es keine Grenzen!  Wir hoffen natürlich auf ein paar tolle Musik-Acts.

Mehr als 40 000 Talente haben sich in diesem Jahr beworben, entweder online oder bei den offenen Castingterminen in 15 Städten Deutschlands, der Schweiz und Österreich.

Die Regeln:

Um zu gewinnen, müssen die Kandidaten drei Runden überstehen: das Jury-Casting, das Halbfinale und schließlich das große Finale. Die Bewerber, die die Jury in der ersten Runde, im Casting überzeugen, erhalten eine „Stern-Medaille“ und damit die Chance, ins Halbfinale einzuziehen. Wenn die Jury alle Auftritte gesehen hat, entscheiden die vier Juroren gemeinsam, welche ca. 24 Kandidaten das Zeug haben, das Publikum auf der großen Bühne der Halbfinal-Shows zu überzeugen. Wer hat das größte Talent? Und wer hat das größte Unterhaltungspotential? Wer erhält die Chance, weiter um den Sieg zu kämpfen?

Mit dem Goldenen Buzzer hat jeder Juror im Verlauf der 9 Casting-Shows zweimal die Möglichkeit, seine Mitjuroren zu überstimmen und einen Kandidaten direkt in die Live-Shows zu befördern. Mit dem roten X Buzzer kann jeder der Juroren schon während des Auftritts sein Veto abgeben, was heißt: der Auftritt gefällt nicht. Bei vier X-Stimmen ist der Auftritt sofort zu Ende. Und mit dem grünen Buzzer sagt der Juror, dass es ihm gefällt und der Kandidat für ihn eine Runde weiter ist.

Ab dem Halbfinale entscheiden dann ganz allein die Zuschauer mit ihren Telefonanrufen, wer das größte Talent des Jahres ist und wer schließlich Das Supertalent 2013 wird.

Am Ende der neun Castingshows stehen bis zu 24 der unterhaltsamsten und faszinierendsten Talente fest. In den zwei Live- Halbfinalshows, die live in Köln stattfinden, treten jeweils bis zu 12 Kandidaten live an. Der Zuschauer als „fünfter Juror“ ist jetzt gefragt und stimmt per Telefonvoting ab, welcher Kandidat es mit seiner Performance verdient hat, ins Finale einzuziehen. Die Entscheidung der Zuschauer wird direkt am Ende der Show bekannt gegeben und nicht mehr in einer separaten Entscheidungsshow.

Für die bis zu 12 Finalisten geht es dann in der großen Finalshow um alles: Den möglichen Beginn einer großen Karriere, die sagenhafte Gewinnsumme von 100.000 Euro und einen Auftritt in Las Vegas!

In der Finalshow entscheidet wieder ganz alleine der Zuschauer per Telefon- und SMS-Voting, wer „Das Supertalent 2013“ wird.