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MTV VMA 2013 – MTV Video Music Awards 2013 – Die Gewinner

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Die Ergebnisse der MTV Video Music Awards 2013.

Was für ein Abend. Miley Cyrus schafft es knapp bekleidet in die Presselandschaft (Skandal! Skandal!). Als ob es nicht bei jedem Video Award so abgeht (wir erinnern uns an den „skadalösen“ Kuß von Madonna mit Britney Spears 2011). Der einzige Aufreger dabei sind die prüden Pressevertreter die bei jeder Show ihren Skandal suchen.

Ein echter Kracher war (zumindest für die Fans von N Sync) die kurze Reunion mit Justin Timberlake. Ob die Band nochmal zusammen eine Platte macht?

Hier die Gewinnerliste:

Austin-Mahone What-About-LoveNewcomer: Austin Mahone „What About Love“

Video des Jahres: Justin Timberlake mit „Mirrors“
Bestes Video (Sänger): Bruno Mars mit „Locked Out of Heaven“
Bestes Video (Sängerin): Taylor Swift mit „I Knew You Were Trouble“
Bestes HipHop Video: Macklemore & Ryan Lews fest. Ray Dalton mit „Can´t Hold Us“
Bestes Rock Video: 30 Seconds to Mars mit „Up in the Air“
Bestes Pop Video: Selena Gomez mit „Come and Get It“

Beste Zusammenarbeit (best collaboration): P!nk und Nate Ruess mit „Just Give Me a Reason“

Bestes Video mit einer sozialen Botschaft: „Macklemore & Ryan Lewis mit „Same Love“

Sonderpreis „Michael Jackson Video Vanguard Award“ (Lebenswerk): Justin Timberlake

 

Teilnehmer Bundesvision Song Contest 2013 in Mannheim

Die Liste der 16 Teilnehmer beim Bundesvision Songconstest 2013 in Mannheim steht fest.

Nach dem Sieg von „Xavas“ (Xavier Naidoo & Kool Savas) und ihrer der Single „Ich schau nicht mehr zurück“ macht der Bundesvision Song Contest 2013 in Xaviers Heimatstadt Mannheim in der SAP Arena halt. Damit findet der Wettbewerb erstmals in Baden-Württemberg statt! Bereits zum neunten Mal ruft Stefan Raab auf ProSieben zum Grand Prix der Bundesländer. Am Donnerstag, dem 26. September 2013, versammeln sich Newcomer und bekannte Stars um den Contest für ihr Bundesland zu gewinnen.

Bundesvision Song Contest 2013Die Teilnehmerliste steht nun fest.

Für Berlin startet „MC Fitti“ (derzeit auf Festival Tour).
Bremen wird von „De foffig Penns“ vertreten.
Niedersachsen schickt „Bosse“ ins Rennen.
Für Baden Württemberg startet „Max Herre„.
Sachsen wird vertreten durch „The toten Crackhuren im Kofferaum„.
Rheinland Pfalz hat „Mega! Mega!“ im Angebot.
Für NRW startet „Pohlmann
Hamburg: „Johannes Oerding
Mecklenburg-Vorpommern sendet „Guaia Guaia
Bayern wird von „Charly Bravo“ vertreten.
Das Saarland von „DCVDNS
Thüringen ist mit „Hannes Kinder & Band“ dabei
Brandenburg hat „Keule“ zu bieten.
Für Hessen kommt „Sing um Dein Leben
Sachsen Anhalt sendet „Adolar
Und Schleswig Holstein wird verteten durch „Luna Simao

Produziert wird die Veranstaltung von Brainpool. ProSieben überträgt am 26. September live ab 20:15 Uhr.

Als Special Guests werden Vorjahresgewinner „Xavas“ (Xavier Naidoo & Kool Savas) erwartet. Von 23. August bis zum 14. Sptember sind Xavas noch auf  ihrer Gespaltene Persönlichkeit Tour durch Deutschland. Auch Xavier Naidoo ist im Sommer noch auf Tour und hat sein „Sing um Dein Leben“ Team als Support Act mit dabei.

 

Ergebnis ESC 2013: Cascada landet beim Eurovision Song Contest auf Platz 21

PHOTO (c) Lina Schütze

Der deutsche Beitrag Glorious von Cascada landete beim Eurovision Song Contest 2013 in Malmö auf einem enttäuschenden Platz 21.

Die Bonner Sängerin Natalie Horler von Cascada legte einen perfekten Auftritt hin (Startnummer 11). Mit Ihrem Song Glorious traf sie den aktuellen Euro Dance-Stil. Neben den Schweden waren vor allem deutsche Fans in der Halle in Malmö vertreten und feuerten Ihren Star an. Die Vertreter und Vertreterinnen aus den anderen Ländern waren bis auf wenige Ausnahmen sehr stark und mit Massenkompatiblen Songs am Start.

Letztendlich reichte es für Deutschland leider nicht. Das Ergebnis lag sicher unter den Erwartungen der deutschen Fans, aber auch der Vorhersagen der Wettbüros (sie hatten den Song auf Platz 10 erwartet). Natürlich wurde wieder das leidige Thema der „Punkte für Nachbarländer“ diskutiert und auch ob Natalie unter der unsympathie der Nachbarländer für die Deutsche Haltung zur Eurokrise zu leiden hatte. Aber mit Lena haben wir 2010 in Oslo bewiesen, dass es eben doch auf den Künstler und seinen Song ankommt. Und Cascada haben offensichtlich eben nicht den Zeitgeist von ganz Europa getroffen. Wir wünschen Natalie Horler und Cascada natürlich trotzdem viel Erfolg mit dem Song und sicher wird er dieses Wochenende in jeder deutschen Diskothek gespielt.

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Update: Der Song Glorious erreichte in den deutschen Singlecharts immer Platz 6, nur einen Platz weniger als der Superhit „Evacuate the Dancefloor“ aus dem Jahre 2009.

 

 

Eurovision Song Contest – Deutschland nur auf Platz 20

Beim Eurovision Song Contest 2009 hat es für Deutschland nur für den 20. Platz gereicht. Norwegen mit neuem Rekord auf Platz 1.

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(c) NDR Fotograf Rolf Klatt

„Wir haben immer noch nicht verstanden wie man an 12 Punkte kommt“, sagte Alex Christensen nach der enttäuschenden Platzierung. Für den 54. Eurovision Song Contest 2009 in Moskau hatte Alex C. den Swingtitel “Miss Kiss Kiss Bang” arrangiert, den Oscar Loya zusammen mit der Burlesque-Tänzerin Dita von Teese in Moskau präsentierte. Vor der Darbietung war noch darüber spekuliert worden, ob Dita die russische Zensur provozieren würde und mit einem kleinen Skandal für weitere Punkte sorgt. Schließlich hatten einige Künstler vor der Ausstrahlung sogar mit einem Boykott gedroht, nachdem in Moskau vom Staatsapparat eine im Vorfeld der Veranstaltung stattgefundenen Schwulenparade gewaltsam aufgelöst worden war. Der Skandal blieb ebenso wie die Punkte aus. Dabei war Oscar Loya in absoluter Höchstform und präsentierte „Miss Kiss Kiss Bang“ als Startnummer 17 nahezu perfekt und und gut gelaunt.

Norwegen Eurovision Song Contest 2009

(C) AP Fotograf Ivan Sekrtarev

For Norwegen reichte es auch ohne Skandal für den ersten Platz. Alexander Rybak, der „Harry Potter der Popmusik“ gewann mit 387 Punkten. Soviele Punkte hat es für den Siegertitel noch bei keinem Eurovision Songcontest gegeben. Für den  romantisch-schmissigen Beitrag „Fairytale“, zeichnete sich sehr schnell der Sieg ab. Von Anfang an ging der Song in Führung und gab die Position bis zum Schluß nicht mehr ab. Gratulation gab es auch von Alex C. und Oscar: „Ein Supertitel. Der Junge ist 23, er hat den Titel selbst geschrieben, Respekt“.

Am Ende der Show gab es noch einen kleine Überraschung. Die Siegertrophäe wurde nicht nur von Vorjahressieger Dima Bilan überreicht: Ihm zur Seite stand Lys Assia, die erste Grand Prix Siegerin von 1956 aus der Schweiz.

Alex Swings Oscar Sings – Miss Kiss Kiss Bang (Live ECHO 2009)

Alex Swings Oscar Sings – Miss Kiss Kiss Bang (Live Auftritt beim ECHO 2009). Mit diesem Song startet Deutschland 2009 beim Eurovision Song Contest in Moskau.

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Samstag, 16. Mai, 21.00 Uhr Eurovision Song Contest – Finale (ARD)

Samstag, 16. Mai, 21.00 Uhr, Das Erste – Eurovision Song Contest – Finale.

25 Länder treten im großen Finale des Eurovision Song Contest 2009 gegeneinander an. Abstimmungsberechtigt sind alle Teilnehmerländer, auch die der beiden Halbfinale, insgesamt 42 Länder. Per Televoting vergeben die Länder ihre Punkte. Da die Auszählung der Ergebnisse nicht zu lange dauern soll, werden die Punkte eins bis sieben als Tafel eingeblendet, die Punkte acht, zehn und zwölf werden verkündet.

Für Deutschland startet Alex Swings Oscar Sings
.

alex-eurovision-song-contest-2009Alex Christensen ist kein Unbekannter im Musikgeschäft. Er ist seit Jahren erfolgreich und kann auf viele internationale Chartplatzierungen zurückblicken. Der Echogewinner arbeitet als Komponist, DJ und Produzent. Bekannt wurde er 1991 mit seiner Technoversion der Filmmelodie „Das Boot„. Dieser Titel war in mehr als 22 Ländern auf Platz eins der Charts – und er war der erste Technosong, der es auf einen ersten Platz in den Verkaufscharts schaffte.

Bis 2002 veröffentlichte er seine Titel und dem Namen U96, mit diesem Musikprojekt verkaufte er mehr als 15 Millionen Platten. Seit 2002 tritt er unter dem Namen Alex C. auf. Zu deutschen Texten spielt er Eurodance-Musik – ein Rezept, dass ihm in den vergangenen Jahren erneut viele Erfolge eingebracht hat. Zusammen mit Oscar Loya und „Miss Kiss Kiss Bang“ will er nun die Eurovisionsbühne erobern.

Als Produzent und Komponist hat Alex Christensen erfolgreich mit internationalen Größen der Musikindustrie zusammen gearbeitet, unter anderem mit Tom Jones, Sarah Brightman und Marianne Rosenberg. Christensen ist viel als DJ in ganz Europa unterwegs, daneben arbeitet er an neuen Produktionen in seinem Studio. Er produzierte beispielsweise das Debütalbum des „DSDS“-Finalisten Fady Maalouf.

oscarloya-eurovision-song-contest-2009Für den Eurovision Song Contest hat Alex C. einen Swingtitel arrangiert – auch das war kein Neuland für ihn. Mit Paul Anka veröffentlichte er bereits zwei Swing Alben, für den zweimaligen Grammy-Gewinner Michael Bolton produzierte er das Albumg „Bolton Swings Sinatra“. Der 1967 in Hamburg geborene Christensen ist verheiratet und hat ein Kind.

Oscar Loya ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Der US-Amerikaner wuchs als jüngstes von fünf Kindern in Südkalifornien auf. Nach ersten Versuchen im Modedesign und als Stylist folgte er dem Rat seiner Freunde und betrat erstmals eine Bühne. Mit 24 ging er nach New York und versuchte dort sein Glück in der Musikszene. An der Seite von bekannten Broadway-Schauspielern stand er nicht nur in New York auf der Bühne, auch in Hongkong, Taiwan, Peking, Wien und München. Mit dem Titel „Miss Kiss Kiss Bang“ will er zusammen mit seinem Partner Alex C. das europäische Publikum von seinem Talent überzeugen.

Comet 2009 – Die Nominierungen

Die Nominierten für den Viva Comet 2009 stehen fest:

Kategorie: „Bester Künstler“

Viva COMET 2009Peter Fox
Thomas Godoj
Mark Medlock
Sasha
Sido

Kategorie: „Beste Künstlerin“

LaFee
Cassandra Steen
Sarah Connor
Stefanie Heinzmann
Jeanette

Kategorie: „Bester Song“

Peter Fox „Alles neu
Sido’s Hands On Scooter „Beweg dein Arsch“
Polarkreis 18 „Allein allein“
Die Ärzte „Lasse redn“
Silbermond „Irgendwas bleibt“

Kategorie: „Beste Band“

Ich & Ich
Rosenstolz
Söhne Mannheims
Silbermond
Monrose

Kategorie: „Bester Durchstarter“

Queensberry
Fady Maalouf
Aloha From Hell
Eisblume
Polarkreis 18

Kategorie: „Bester Liveact“

Peter Fox
Scooter
Die Ärzte
Ich & Ich
Stefanie Heinzmann

Kategorie: Bestes Video (Telefonvoting während der Show)

Peter Fox „Alles neu
Eisblume „Eisblumen“
Rosenstolz „Gib mir Sonne“
Silbermond „Irgendwas bleibt“
LaFee „Ring frei

Kategorie: „Bester Onlinestar“

Fady Maalouf
Eisblume
Fräulein Wunder
Tokio Hotel
Silbermond

Die Live Show findet am 29. Mai 2009 in der KöPi Arena in Oberhausen statt. Wir drücken unseren Stars allen Daumen. Moderiert wird die Showvon Oliver Pocher.

DSDS Sieger 2009 Daniel Schuhmacher wird ebenfalls dabei sein und eine Laudatio halten.

Die LEA 2009 Gewinner!

Am heutigen 26. Februar wurden in der Hamburger Color Line Arena zum vierten Mal die Live Entertainment Awards verliehen. Manager des Jahres ist Andreas „Bär“ Läsker. Als Tourneeveranstalter des Jahres wurde erneut Marek Lieberberg geehrt. Die Festivals des Jahres kamen mit „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ aus der Marek Lieberberg Konzertagentur.

LEA-Gewinner Liste 2009:

1. Hallen- und Arena-Tournee des Jahres:
ACE Entertainment & Dieter Weidenfeld Promotionberatung: Howard Carpendale – „20 Uhr 10“-Tour 2008

2. Konzert des Jahres:
MCT: Radiohead in der Kindl-Bühne Wuhlheide Berlin

3. Festival des Jahres:
Marek Lieberberg Konzertagentur: „Rock im Park“ & „Rock am Ring

4. Show des Jahres:
Bucardo Kunst- und Kulturproduktionen GmbH & MTS GmbH & Hauptstadt-Helden: Mario Barth

5. En-Suite-Veranstaltung :
Stage Entertainment: „Ich war noch niemals in New York“

6. Tourneeveranstalter des Jahres:
Marek Lieberberg Konzertagentur

7. Örtlicher Veranstalter des Jahres:
Concertbüro Zahlmann und Music Circus Concertbüro (Dieser Preis wird per Abstimmung der deutschen Konzertagenturen ermittelt, der Gewinn fiel zu gleichen Stimmenanteilen an die beiden Örtlichen)

8. Künstleragent des Jahres:
Mario Mendrzycki für Triple M Entertainment

9. Künstlermanager des Jahres:
Andreas „Bär“ Läsker & Natasha „Nash“ Nopper (Die Fantastischen Vier)

10. Nachwuchsförderung des Jahres:
A.S.S. Concert & Promotion

11. Club des Jahres:
Uebel & Gefährlich aus Hamburg

12. Halle oder Arena des Jahres:
SAP Arena (Betriebsgesellschaft der Multifunktionsarena Mannheim mbH & Co. KG)

13. Kooperation des Jahres:
IG Live, Stuttgart

14. Preis der Jury:
ACE Entertainment für Udo Lindenbergs Live-Comeback

15. Lebenswerk:
Witiko Adler (Konzertdirektion Hans Adler)

16. Clubkünstler des Jahres: (Publikumspreis)
My Baby Wants To Eat Your Pussy

17. New Style Event:
„Sensation – Ocean Of White“ (Cyburbia Medien GmbH)

Wir gratulieren allern Gwinnern zu ihren herausragenden Leistungen!

Helene Fischer zweifach mit ECHO ausgezeichnet

Helene Fischer Echo 2009Am vergangenen Samstag wurde Helene Fischer’s erfolgreiche Karriere mit gleich zwei ECHO Auszeichnungen in den Kategorien „Künstler/Künstlerin Deutschsprachiger Schlager“ und „Nationale Musik DVD“ für Ihre aktuelle DVD „Mut Zum Gefühl – Live“ (EMI Music Germany /Electrola) gekrönt. Mit über einer Million verkauften Tonträgern stieg Helene Fischer in kürzester Zeit vom Newcomer zum deutschen Superstar auf.

Die erst 24-jährige Ausnahmekünstlerin blickt nach nur drei Jahren bereits auf drei mehr als erfolgreiche CDs, zwei DVDs, neun Gold- und sechs Platin-Auszeichnungen, Top Ten Platzierungen, unzählige Medienpreise und drei ausverkaufte Solo-Tourneen zurück. Am vergangenen Samstag nahm Helene Fischer überwältigt nun ihre ersten ECHO Trophäen der jungen Karriere entgegen und überzeugte das Publikum mit einem fantastischen und überraschenden Auftritt ihres Titels „Lass mich in dein Leben“ aus ihrem aktuellen Erfolgsalbum „Zaubermond“ (EMI Music Germany/Electrola).

Echo 2009: Coldplay Beste Gruppe International

Coldplay EchoColdplay haben bei der Echo 2009 Verleihung in der Kategorie “Gruppe/ Kollaboration International Rock/Pop” gewonnen.

Außerdem waren in dieser Kategorie nomniniert:

One Republic
Take That
Pussycat Dolls
Yael Naim & David

Der größte deutsche Musikpreis wurde am 21. Februar in der O2 World in Berlin verliehen und live von der ARD übertragen. Seit 1992 wird der ECHO jährlich an die besten, kreativsten und erfolgreichsten nationalen und interanationalen Künstler der Popwelt verliehen. Show-act bei der diesjährigen Verleihung waren unter anderem U2, Depeche Mode und  Katy Perry.