Category Archives: Album: 1000km bis zum Meer

Alle Luxuslärm Songtexte aus 1000km bis zum Meer

Luxuslärm 1000km bis zum Meer

Alle Luxuslärm Songtexte aus dem Album 1000km bis zum Meer:

1. Solange es noch geht Songtext
2. 1000km bis zum Meer Songtext
3. Soll das etwa alles sein? Songtext
4. Unsterblich Songtext
5. Hier bin ich Songtext
6. Du gehst jetzt besser Songtext
7. Zeichen Songtext
8. Ja Ja Songtext
9. Was ist mit mir? Songtext
10. Alles wird gut Songtext
11. Von jetzt an Songtext
12. Was sag ich jetzt? Songtext
13. Abschied Songtext

Luxuslärm Songtext: Solang es noch geht

Luxuslärm Songtext Solang es noch geht

Du siehst nach nirgendwo
Doch vielleicht
Hörst du die Worte
Hörst meine Worte

Der Stoff, der träumen lässt
Ganz egal, welche Sorte
Egal, welche Sorte

Du sagst, du hast alles im Griff
Stehst im Regen

Doch ich seh‘ dich
Ja, du drehst dich
Und ich kann dich nicht erreichen

Zu weit oben
Goldener Käfig
Muss dich irgendwie erreichen

Solang es noch geht
Solang es noch geht

Du hast den Halt verloren
Doch du willst keine Hilfe
Sagst, du brauchst keine Hilfe

Wir haben uns geschworen
Dass man sich niemals im Stich lässt
Niemals im Stich lässt

Und du hast gar nichts mehr im Griff
Stehst im Regen

Doch ich seh‘ dich
Ja, du drehst dich
Und ich kann dich nicht erreichen

Zu weit oben
Goldener Käfig
Muss dich irgendwie erreichen

Solang es noch geht
Solang es noch geht

Es tut weh, dich so zu sehen
Mach‘ mir Sorgen
Hey, warum hörst du mich denn nicht

Doch ich seh‘ dich
Ja, du drehst dich
Und ich kann dich nicht erreichen

Zu weit oben
Goldener Käfig
Muss dich irgendwie erreichen

Solang es noch geht
Solang es noch geht

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Text: Janine Meyer / Götz von Sydow
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Aus dem 2008er Luxuslärm Debütalbum 1000 KM bis zum Meer

Luxuslärm Songtext: Soll das etwa alles sein?

Luxuslärm Songtext: Soll das etwa alles sein?

Morgens zur Arbeit, spät abends zurück
Irgendwie noch die Kiddies versorgt
Dass sie diesen Job hat, das ist doch schon Glück
Und sie hat sich ja auch nie beklagt

Untergeordnet und unterbezahlt
Für Träume der anderen gelebt

Soll das etwa alles sein
Von hier bis in die Ewigkeit
Das kann’s doch nicht gewesen sein
Nur zusehen, wie andere leben
Zu sehen, wie andere leben

Sie geht aus dem Haus, keiner nimmt sie mehr wahr
Unsichtbar – sie wird übersehen
Nach ihrer Meinung wird nicht mehr gefragt
Also muss sie auch keiner verstehen

Nur eine Geste, ein freundliches Wort
Doch dafür bleibt keine Zeit

Soll das etwas alles sein
Von hier bis in die Ewigkeit
Das kann’s doch nicht gewesen sein
Nur zusehen, wie andere leben
Zu sehen, wie andere leben

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Text: Janine Meyer / Götz von Sydow
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Aus dem 2008er Luxuslärm Debütalbum 1000 KM bis zum Meer

Luxuslärm Songtext: Hier bin ich

Luxuslärm Songtext: Hier bin ich

Hier bin ich
Kann mich irgend jemand hören
Ist da irgendwer
Ist da irgendwer

Weiß genau, ich könnt‘ es packen
All‘ meine Sachen hinter mir lassen
Mach‘ mich auf den Weg nach irgendwo
Nehm‘ den nächsten Zug
Sag, was machst du

Möcht‘ was anderes sehen
Was anderes spüren
Will andere Augen fühlen
Willst du was anderes sehen
Was anderes spüren
Andere Augen fühlen

Hier bin ich
Kann mich irgend jemand hören
Ist da irgendwer, der genauso
Fühlt wie ich
Willst du mit
Ganz egal, wohin es geht
Nicht viel reden, einfach sehen, wohin’s uns trägt
Nicht viel reden, einfach sehen, wohin’s uns trägt

Bin noch lange nicht am Ziel
Nicht mal gefunden, wohin ich eigentlich will
Sitzen wir im selben Zug
Bist du bei mir
Bist du auch hier

Kannst du was anderes sehen
Was anderes spüren
Meine Augen bei dir fühlen
Und wenn es nicht so wär‘
Du musst es nicht erklären

Hier bin ich
Kann mich irgend jemand hören
Ist da irgendwer, der genauso
Fühlt wie ich
Willst du mit
Ganz egal, wohin es geht
Nicht viel reden, einfach sehen, wohin’s uns trägt
Nicht viel reden, einfach sehen, wohin’s uns trägt

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Text: Janine Meyer / Götz von Sydow
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Aus dem 2008er Luxuslärm Debütalbum 1000 KM bis zum Meer

Luxuslärm Songtext: Zeichen

Luxuslärm Songtext: Zeichen

Sie liegt traurig da und schaut ins Leere
Fragt mich, ob’s noch schlimmer kommen kann
Wundert sich, was wann und wo wäre
Ob irgendjemand da ist irgendwann

Sie sieht sich hilflos um
Sucht nach mehr
Sucht nach einem, der ihr gibt
Was ihr so lang verborgen blieb

Bist du der, der den Wind durchbricht
Gibst du ihr Kraft zurück
Wie das Sonnenlicht
Siehst du die Zeichen nicht

Bist du der, der ihr weiterhilft
Sie auffängt, wenn sie fällt
Ich frage dich
Siehst du die Zeichen nicht
Siehst du die Zeichen nicht

In ihrer kleinen Welt ist es so leise
Leiser – mit jedem neuen Tag
Sie fragt sich, ob da draußen jemand wäre
Der hören kann, was sie doch keinem sagt

Sie sieht sich hilflos um
Sucht nach dir
Und ich glaub, dass du ihr gibst
Was ihr so lang verborgen blieb

Du bist der, der den Wind durchbricht
Gibst ihr die Kraft zurück
Wie das Sonnenlicht
Siehst du die Zeichen nicht

Du bist der, der ihr weiterhilft
Sie auffängt, wenn sie fällt
Ich frage dich
Siehst du die Zeichen nicht
Siehst du die Zeichen nicht

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Text: Janine Meyer / Götz von Sydow
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Aus dem 2008er Luxuslärm Debütalbum 1000 KM bis zum Meer

Luxuslärm Songtext: Ja Ja

Luxuslärm Songtext: Ja Ja

Da kommt ein bittersüßes „Hallo, na wie geht’s denn?“
Er ist ein Profi, immer Lächeln, immer cool
Ich sag‘ nur: „Alles super, alles voll auf Kurs“ und
Ich weiß, er hört mir sowieso nicht zu

Ist einer von den Typen, die immer laut reden
Und sich eigentlich auch selbst am liebsten hört
Alles an ihm ist toll und irgendwie einmalig
Doch leider kommt es mir
Nur ganz gewöhnlich vor

Ja, ja
1000- und einmal
Ja, ja
Das hab‘ ich alles schon gehört
Ja, ja
2002-mal
Jaja, jaja, jaja

Ich könnte ihm jetzt ehrlich sagen, was ich denke
Doch ändern, ändern würd‘ es nichts
Ja, sein Lächeln passt so geil zu seinen Haaren
Irgendwie klebt man dran
Das ist voll widerlich

Ja, ja
1000- und einmal
Ja, ja
Das hab ich alles schon gehört
Ja, ja
2002-mal
Jaja jaja jaja

Jetzt ist er auf MySpace
Hat Freunde wie nie
Doch es könnten noch mehr sein
Gleich zeigt er dir wie
Denn er weiß alles besser, ist unheimlich schlau
Und irgendwie ist er ’ne ganz arme Sau

Ja, ja
1000- und einmal
Ja, ja
Das hab ich alles schon gehört
Ja, ja
2002-mal,
Ja ja
Das hat mich immer schon gestört
Ja, ja
3003-mal
Jaja jaja jaja

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Text: Janine Meyer / Götz von Sydow
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Aus dem 2008er Luxuslärm Debütalbum 1000 KM bis zum Meer

Luxuslärm Songtext: Was ist mit mir?

Luxuslärm Songtext: Was ist mit mir?

Ich kann fühlen, wie du fortgehst
Von mir wegtreibst
Ohne dich umzudrehen

Kann’s gar nicht glauben
Jetzt wo’s echt passiert
Lässt du mich wirklich alleine ziehen

Und auf einmal merk‘ ich, wie ich fall‘
Sag mal, merkst du denn gar nicht
Wie tief ich fall‘

Hey, was ist mit dir
Hey yeah, hey yeah, hey yeah
Was ist los mit dir

Ich hoff‘, dir geht’s total beschissen
Du solltest wissen, so geht’s mir
Irgendwann wirst du vielleicht kapieren
Alles was du brauchtest
War doch hier

Und noch einmal merk‘ ich, wie ich fall‘
Und immer, immer wieder sagst du
Dir wär’s egal – ja dir

Und was ist mit mir
Hey yeah, hey yeah, hey yeah
Was ist los mit mir

Und noch einmal merk‘ ich, wie ich fall‘
Und immer wieder, immer tiefer jedes Mal
Bin ich dir so egal

Hey, was ist mit mir…

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Text: Janine Meyer / Götz von Sydow
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Aus dem 2008er Luxuslärm Debütalbum 1000 KM bis zum Meer

Luxuslärm Songtext: Alles wird gut

Luxuslärm Songtext: Alles wird gut

Denn in Gedanken sind wir immer noch Beide hier
In meinen Träumen stehst du immer noch neben mir
Ganz egal, was du tust
Ganz egal, wo du bist
Du bist immer noch hier

Wenn ich die Augen öffne, um endlich klar zu sehen
Bleib‘ ich allein zurück und werde weitergehen
Ganz egal, wo du bist
Ganz egal, was du tust

Alles wird gut
Alles, was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein

Alles wird gut
Alles, was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein

Und wenn die Welt sich dann doch ganz einfach weiterdreht
Als wenn sie nicht gemerkt hat, dass ihr jetzt jemand fehlt
Ganz egal, wo ich bin
Ganz egal, was ich tu‘
Du bist immer noch hier

Es wird wohl weitergehen, auch wenn ich noch nicht weiß
Wie das denn gehen soll und was es wirklich heißt
Ich werde weiterleben
Irgendwie weiterleben

Alles wird gut
Alles, was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein

Alles wird gut
Alles, was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein

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Text: Tobias Röger / Götz von Sydow
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Aus dem 2008er Luxuslärm Debütalbum 1000 KM bis zum Meer

Luxuslärm Songtext: Von jetzt an

Luxuslärm Songtext: Von jetzt an

Ich war so rastlos, immer weiter
Bloß nicht stehen bleiben, nicht zurück
Auf der Suche nach dem Morgen
Jetzt und heute nicht mehr im Blick

Plötzlich fällt jemand in meine Welt
Und es ist nichts mehr so, wie es einmal war

Und wer immer du auch bist
Ganz egal, woher du kommst
Wir sind verbunden – von jetzt an
Und kein Weg ist mir zu weit
Kein Berg zu hoch, kein Meer zu breit
Dich zu finden – von jetzt an

Ich bin so müde von der Reise
Und bei dir bin ich jetzt zu Haus‘
Ich lehn‘ mich an dich, komm‘ zur Ruhe
Wache morgens neben dir auf

Und es ist ganz egal, was gestern war
Denn es ist vorbei, es ist meilenweit entfernt

Und wer immer du auch bist
Ganz egal, woher du kommst
Wir sind verbunden – von jetzt an
Und kein Weg ist mir zu weit
Kein Berg zu hoch, kein Meer zu breit
Dich zu finden – von jetzt an

Und jetzt bist du hier in meiner Welt
Und ich geb‘ dich nicht, nicht so einfach her

Und wo immer wir jetzt sind
Ganz egal, wohin wir gehen
Wir sind verbunden – von jetzt an
Und kein Weg ist mir zu weit
Kein Berg zu hoch, kein Meer zu breit
Dich zu finden – von jetzt an
Von jetzt an

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Text: Janine Meyer / Götz von Sydow
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Aus dem 2008er Luxuslärm Debütalbum 1000 KM bis zum Meer

Luxuslärm Songtext: Was sag ich jetzt?

Luxuslärm Songtext: Was sag ich jetzt?

Hab‘ dich schon lang nicht mehr gesehen
Kann’s kaum glauben – du bist hier
Hab’s mir so oft vorgestellt
Was ich dir dann erzählen will
Doch du vernebelst mir die Sicht

Was sag‘ ich jetzt
Ich suche es in deinem Gesicht
Was sag‘ ich jetzt
Ich stopp‘ die Zeit
Und spul‘ zurück
Was sag‘ ich jetzt
Ich suche es in deinem Gesicht
Was sag‘ ich jetzt

Du weichst meinen Blicken aus
Oder ich deinen
Wir wissen’s beide nicht genau
Doch irgendetwas ist noch hier
Und wird auch bleiben
Hilfst du mir
Ich kann das nicht allein

Was sag‘ ich jetzt
Ich suche es in deinem Gesicht
Was sag‘ ich jetzt
Ich stopp‘ die Zeit
Und spul‘ zurück
Was sag‘ ich jetzt
Ich suche es in deinem Gesicht
Was sag‘ ich jetzt
Was sag‘ ich jetzt

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Text: Janine Meyer / Götz von Sydow
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Aus dem 2008er Luxuslärm Debütalbum 1000 KM bis zum Meer