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27.12.2013: Die ultimative Chart Show – „50 Jahre Kassette“

(c) RTL / Willi Weber

RTL präsentiert am Freitag den 27. Dezember 2013 eine ganz besondere Ultimative Chartshow (ab 20:15 Uhr). Das Motto der Show lautet diesmal: „50 Jahre Kassette“.

Die Kassette ist Kult! Ob aktuell auf T-Shirts oder Handyhüllen – oder früher als „Mixtape“, das das Herz der ersten großen Liebe öffnete oder lange Autofahrten untermalte. Und sie hat 2013 Geburtstag: 1963 erfand Philips den genial-kompakten Soundspeicher. Grund genug für Oliver Geissen am Freitag, den 27. Dezember 2013, ab 20.15 Uhr, „Die ultimative Chart Show – 50 Jahre Kassette“ zu feiern. Der Moderator macht eine unterhaltsame Zeitreise in die Geschichte der MC und kürt die erfolgreichsten Hörspiele und Musiker.

(c) RTL / Raphael Stötzel

(c) RTL / Raphael Stötzel

Als Studiogäste werden die beiden Moderatoren Katrin Müller-Hohenstein und Guido Cantz sowie sowie Kult-Comedian Mario Barth mit Oliver Geissen in Erinnerungen schwelgen. Mit dabei sind auch Schauspieler Tommi Piper, der die legendäre Stimme von Alf war, sowie „Der kleine Eisbär“-Zeichner Hans de Beer. Auf der Bühne stehen Barclay James Harvest („Life is for living“), Volker Rosin („Pippi Langstrumpf“), Wolfgang Niedeckens BAP („Mörje fröh doheim“, DJ Bobo („Radio Gaga“), Jupiter Jones mit dem Dschungelbuchklassiker „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“, Alan Parsons mit „Don’t Answer Me“ sowie die Backstreet Boys mit „I Want It That Way“.

VOX (22.12.2013) „Xavier Naidoo – 15 Jahre Best of Live“

(c) Foto: VOX/Naidoo Records/Alexander Laljak

Vox zeigt am 22.12.2013 ab 23.20 Uhr die besten Live Auftritte von Deutschlands Soul König Xavier Naidoo.

Fünf Echo-Auszeichnungen, fünf Nummer-Eins-Alben, zwei MTV Europe Music Awards: Xavier Naidoo gehört ohne Zweifel zu Deutschlands besten Sängern. Am vierten Advent blickt VOX deshalb in „Xavier Naidoo – 15 Jahre Best of Live“ (am 22.12. um 23:20 Uhr) auf die größten Bühnen-Performances seiner bisherigen Karriere zurück.

Die einstündige Musik-Sendung lässt die VOX-Zuschauer in den Genuss Xavier Naidoos großartiger Live-Auftritte kommen – darunter Konzert-Hits wie „Wo willst du hin“, „Bei meiner Seele“, „Ich kenne nichts (das so schön ist wie du)“ oder die inoffizielle Hymne der deutschen Nationalelf während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006, „Dieser Weg“. Dabei werden auch Ausschnitte seines Konzerts vor 22.000 Zuschauern auf der Berliner Waldbühne im Jahr 2009 zu sehen sein.

Xavier NaidooXavier Naidoo (Steckbrief) feierte sein musikalisches Solo-Debüt 1998 mit dem Album „Nicht von dieser Welt“, das sich insgesamt über eine Million Mal verkaufte. Seine Karriere begann er bereits 1994 als Backgroundsänger und später als Musicaldarsteller, ehe er ab 1995 mit den „Söhnen Mannheims“ und 1997 als Sänger in Sabrina Setlurs Single „Freisein“ größere Bekanntheit erlangte. 1999 erhielt Xavier Naidoo den Echo als „Bester nationaler Newcomer“, den Comet für den „Besten nationalen Act“ und den MTV Europe Music Award in der Kategorie „Best German Act“. Mit seinen weiteren Alben „Zwischenspiel – Alles für den Herrn“ (2002), „Telegramm für X“ (2005) und „Alles kann besser werden“ (2009) konnte er nahtlos an seine Erfolge anknüpfen. Mit seinem fünften Studio-Album „Bei meiner Seele“ landete er in diesem Jahr erneut auf Platz 1 der deutschen Albumcharts.

Die größten Konzert-Hits von Deutschlands Soul-König präsentiert VOX am 22.12. um 23:20 Uhr in der Sendung „Xavier Naidoo – 15 Jahre Best of Live“, auf die sich auch seine mehr als eine Million Facebook-Fans freuen dürfen. 2014 wird der Sänger außerdem in einem neuen Musik-Format bei VOX zu sehen sein.

Samstag, 07.12.13, 20:15 Die Scorpions-Story auf VOX

(C) Foto: VOX/Steve Jennings

Am Samstag den 07.12.13 um 20:15 zeigt VOX „Die Scorpions-Story“.

Mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern sind sie die erfolgreichste deutsche Rockband aller Zeiten, gelten als Erfinder des Hard Rock und Heavy Metal und waren Wegbereiter und Vorbilder für Bands wie Bon Jovi oder Metallica: die Scorpions.

Die 1965 von Gitarrist Rudolf Schenker gegründete fünfköpfige Band feiert international mit Hits wie „Rock You Like A Hurricane“ aus dem Jahr 1984 seit Jahrzehnten große Erfolge und bekommt sogar einen Stern auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood. In Deutschland gelang ihnen der ganz große Durchbruch 1990 mit einem Song, der zur Hymne der Öffnung des Eisernen Vorhangs wurde: „Wind of Change“ – die bis heute meistverkaufte Single einer deutschen Band oder eines deutschen Interpreten.

2010 kündigten sie an, sich von der Showbühne zu verabschieden. Doch 2013 erklärten sie den Rücktritt vom Rücktritt und sind wieder voller Pläne – nach fast 50 Jahren im Musikgeschäft. Die ganze, einzigartige Geschichte der Band aus Hannover erzählt VOX erstmals in dem Doku-Event „Die Scorpions-Story“. Die dreistündige Dokumentation zeigt bisher noch unveröffentlichte Aufnahmen von Tourneen der Band, auf denen sie u.a. hinter den Kulissen bei „MTV Unplugged“ zu sehen sind. Und exklusive Fotostrecken gewähren einen ganz privaten Einblick in das Leben der Musiker.

(c) Foto: VOX/Steve Jennings

(c) Foto: VOX/Steve Jennings

In exklusiven Interviews für VOX erzählen die Bandmitglieder einige Anekdoten und Höhepunkte aus ihrer einzigartigen Karriere: von ihren Anfängen in Hannover, der ersten Europa-Tour 1973, dem Durchbruch 1978 in Japan und ihrem ersten Auftritt 1984 im New Yorker Madison Square Garden, den sie als erste deutsche Band komplett ausverkaufen konnten – an drei Abenden hintereinander. Sie berichten über ihre Frustration über die Missachtung ihrer unglaublich großen internationalen Erfolge in der Heimat, ihren Auftritt in Leningrad im Jahr 1988 als zweite Rockband in der UdSSR überhaupt und den großen Durchbruch mit „Wind of Change“ in Deutschland. Thematisiert werden außerdem ihr Zusammentreffen mit dem damaligen russischen Präsidenten Michail Gorbatschow, die Entstehung der EXPO-Hymne aus dem Jahr 2000 „Moment of Glory“, ihr Rücktritt vom Rücktritt sowie ihre aktuellen Träume und Pläne.

Doch auch Freunde und Wegbegleiter der Scorpions kommen in der Dokumentation zu Wort: Sänger Jon Bon Jovi erinnert sich an die durchschlagende Wirkung des sogenannten „Scorps“-Akzents auf das englischsprachige Publikum. Der Box-Weltmeister im Schwergewicht Wladimir Klitschko berichtet über die enge Freundschaft zu Frontmann Klaus Meine und darüber, wie groß die Bedeutung und der Erfolg der Band in Osteuropa waren. Und die Gorbatschow-Enkelin Xenia denkt zurück an den Besuch der Band im Kreml. Über den Erfolg der Scorpions sprechen außerdem KISS-Gitarrist Paul Stanley und aus deutscher Sicht Show-Legende Thomas Gottschalk und Toten Hosen-Frontmann Campino.

 

26.11.2013 VOX: 100 Songs, die die Welt bewegten – Folge 8 (Sehnsucht)

(c) Foto: VOX/Tine Acke

Vox Doku am Dienstag: 100 Songs – Musik und Sehnsucht (26.11.2013)

Gute Popmusik lässt einen wunderbar in Sehnsüchten und Träumen schwelgen – deshalb widmet sich „100 Songs, die die Welt bewegten“ in der achten und letzten Folge diesem Thema. Auch die Songschreiber und Musiker selbst verpacken ihre unerfüllten Wünsche gern in Songform – denn selbst, wenn sie nicht wahr werden: Mit schöner Musik lässt sich alles leichter aushalten. Wer wäre nicht gern „Forever young“? Oder würde sich immer gern „Easy like Sunday morning“ fühlen? Kompliziert wird’s allerdings, wenn man große Träume hat – und diese dann aufs Unangenehmste zerplatzen. Dann stehen auch die Sehnsuchtslieder in einem ganz anderen Licht da. Das mussten auf härteste Art die beiden Frontmänner von Milli Vanilli lernen, die ihre Songs gar nicht selber sangen und am Ende sogar ihre Grammys zurückgeben mussten. Auch Sinéad o´Connor hat der Mega-Erfolg von „Nothing compares 2 U“ am Ende kein traumhaftes Leben beschert – aufgedunsen und unglücklich stolpert sie mittlerweile eher peinlich durch die Welt.

Auch Missverständnisse sind in sehnsüchtigen Songs oft enthalten – so ist „Like a Rolling Stone“ keine Ode an die Freiheit, sondern eine zynische Abrechnung mit der Ex-Geliebten. Und „Hotel California“ handelt gar nicht von positiven Hippie-Träumen, wie die entspannte Melodie suggeriert. Sondern es geht um finsterste Drogensucht, eventuell sogar um Satanismus.

29.11.2013: Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Hits des Jahres 2013

(c) RTL / Willi Weber

RTL zeigt am Freitag den 29.11.2013 „Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Hits des Jahres 2013“.

Das Musikjahr 2013 war voller musikalischer Highlights! Justin Timberlake, Lady Gaga, Daft Punk, die Sportfreunde Stiller und Britney Spears feierten erfolgreich ihr Comeback. Rapper Macklemore schaffte mit „Thriftshop“ genauso seinen Durchbruch wie Robin Thicke mit den nackten Mädels in seinem Clip zu „Blurred Lines“. Oliver Geissen präsentiert nicht nur die 50 größten Hits des Jahres, sondern auch die wichtigsten Ereignisse, Themen und Trends 2013. Ob eine Comeback-Legende oder ein Shooting-Star 2013 in den deutschen Charts die absolute Nummer eins gelandet hat, das verrät Oliver Geissen in „Die ultimativen Chart Show – Die erfolgreichsten Hits des Jahres 2013“.

Beatrice EgliAuf der berühmten Chart-Show-Couch plaudern Kult-Comedian Atze Schröder, Moderatorin Sonya Kraus, Choreograf und „Let’s Dance“-Juror Jorge Gonzalez sowie die „Sexiest Woman in the World“ Fernanda Brandao mit Oliver Geissen über ihr ganz persönliches 2013, ihre Lieblings-Hits, Filme und Erlebnisse. Auf der Showbühne singen u.a. folgende Stars ihre Hits: Olly Murs („Troublemaker“), Imagine Dragons („Radioactive“) , Naughty Boy („La La La“), Sido („Bilder im Kopf“), die ultimative Schlager Entdeckung Beatrice Egli („Mein Herz“) und Ellie Goulding („Burn“). Welcher Hit wird die Nummer eins des Jahres 2013?

Die Ultimative Chart Show gehört zu den erfolgreichen Musikshows bei RTL und hat eine große Fangemeinde. Auch dieses Jahr wurde viele Sendungen zu unterschiedlichen Bereichen gesendet. So zum Beispiel am 24. August 2013 die Chart Show zur Erfolgreichsten Sängerin des neuen Jahrtausend (Gewinnerin Rihanna) oder am 18. Juli 2013 die Show: Die erfolgreichsten Ballermann Hits – aufgezeichnet in Mallorca.

19.11.2013 VOX: 100 Songs, die die Welt bewegten – Folge 7 (Rebellion)

(c) Foto: VOX/XL Recordings

Vox Doku am Dienstag: 100 Songs – Musik und Rebellion (19.11.2013)

Die siebte Folge von „100 Songs, die die Welt bewegten“ begibt sich auf die Spur von offensichtlich rebellischen Songs, zum Beispiel von den Sex Pistols oder den Rolling Stones. Aber es werden auch Lieder beleuchtet, bei denen das aufrührerische Potential nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist, wie zum Beispiel Blondie oder Falco.

Oft richtet sich das rebellische Element auch gegen den Künstler selbst – Amy Winehouse zum Beispiel wehrt sich mit ihrer Erfolgssingle „Rehab“ gegen Versuche, sie in eine Entzugsklinik einweisen zu lassen – eine Rebellion, die tragisch endet, wie wir heute wissen. Auch Britney Spears startet eine eher selbstzerstörerische Rebellion gegen das enge Korsett, das ihr von Eltern, Management und Plattenfirmen seit ihrer Kindheit angelegt wurde. Spannend auch, was sich hinter dem vermeintlich soften Radiohit „Walk on the Wild Side“ von Lou Reed verbirgt – der sperrige New Yorker setzt damit den schrägen Drag Queens und transsexuellen Paradiesvögeln aus Andy Warhols „Factory“ ein liebevolles Denkmal. Und was Frankie Goes To Hollywood im Original-Video zu „Relax“ veranstalten, war damals wirklich zu wild für jeden Fernsehschirm – heute kann man über diese sexuelle Rebellion eher lächeln.

Sendestart der 8.tlg. Musikdoku „100 Songs“ war am 8. Oktober 2013 auf Vox.

TV Doku: We are the Champions! 40 Jahre Queen – auf VOX 02.11.2013, 20:15

(c) Foto: VOX/Unsiversal

TV Doku: We are the Champions! 40 Jahre Queen – auf VOX 02.11.2013, 20:15.

Die vierstündige Dokumentation „We are the Champions! – 40 Jahre Queen“ beschreibt den musikalischen Werdegang der Erfolgsband und zeigt zum Teil bisher noch unveröffentlichte Aufnahmen von ihren insgesamt über 700 Live-Auftritten und Ausschnitten aus ihren insgesamt 58 Musikvideos. Mit Songs wie „Bohemian Rhapsody“ und „We Are The Champions“ schrieben sie Musikgeschichte: Queen.

(c) Foto: VOX/Peter Hince

(c) Foto: VOX/Peter Hince

Insgesamt verkaufte die britische Band bestehend aus Sänger Freddie Mercury, Gitarrist Brian May, Schlagzeuger Roger Taylor und Bassist John Deacon im Laufe ihrer Karriere weltweit über 300 Millionen Tonträger, darunter 14 Nummer-eins-Alben und halten mit „Greatest Hits I“ bis heute den Rekord des meistverkauften Albums in Großbritannien. Ihr erstes Album „Queen“ veröffentlichten sie im Juli 1973.

Anlässlich dieses Jubiläums zeigt VOX das Doku-Event „We Are The Champions – 40 Jahre Queen“. Die vierstündige Dokumentation beschreibt den musikalischen Werdegang der Erfolgsband und zeigt zum Teil bisher noch unveröffentlichte Aufnahmen von ihren insgesamt über 700 Live-Auftritten und Ausschnitten aus ihren insgesamt 58 Musikvideos.

In einem exklusiven Interview berichtet Drummer Roger Taylor über die erfolgreiche, aber auch tragische Geschichte der Band und ihrer Mitglieder. „Wir wussten, dass Freddie krank war, es ging ihm immer schlechter, wir belogen uns selber, es ist nicht das, es ist etwas anderes“, erinnert er sich.

queen-40-jahre-vox-3Spannende Hintergrundinformationen liefern außerdem exklusive Interviews mit Musikproduzent Reinhold Mack, der mehrere Alben mit „Queen“ in München produziert hat, dem ehemaligen Geschäftsführer von EMI Electrola Helmut Fest, dem Videoproduzenten Rudi Dolezal, Fotograf Didi Zill und der „Killer Queen“ aus dem Musical „We Will Rock You“, Brigitte Oelke. Das Doku-Event beschäftigt sich auch mit den einzelnen Künstlern. Beleuchtet wird zum Beispiel das Schicksal des wohl extravagantesten Sängers der Rockgeschichte, Freddie Mercury, der sich als erster Rockstar öffentlich zu seiner Bisexualität bekannte. Immer wieder machte er nicht nur mit seinen musikalischen Erfolgen, sondern auch mit Party- und Drogenexzessen Schlagzeilen. 1991 verstarb er schließlich an AIDS. Details aus seinem Privatleben und über den Menschen Freddie Mercury erzählen u.a. sein Freund Peter Ambacher, den Freddie Mercury kennenlernte, als er in München gelebt hat und sein ehemaliger persönlicher Assistent Peter Freestone, der über ihn sagt: „Er war sehr schüchtern. Doch sobald er die Bühne betrat, hielt er die Welt in seiner Hand.“ So entsteht eine vierstündige Dokumentation, die nicht nur die sensationelle Geschichte von Queen nachzeichnet, sondern auch den Künstlern so nahe kommt wie nie zuvor.

11.10.2013: Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Dauerbrenner aller Zeiten

(c) RTL / Willi Weber

Am Freitag den 11. Oktober 2013 ist es wieder soweit. RTL zeigt ab 21.15 Uhr „Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Dauerbrenner aller Zeiten“.

Wie schreibt man einen Hit, der sage und schreibe 128 Wochen in den Charts bleibt? Dieter Bohlen weiß die Antwort auf diese Frage, schließlich ist er absoluter Experte in Sachen Langezeit-Charterfolge. Aber was macht den Unterschied zwischen einer Nr. 1 und einem Dauerbrenner? Nach genau diesen „Erfolgreichsten Dauerbrenner aller Zeiten“ suchen Oliver Geissen und seine Gäste am Freitag, 11. Oktober 2013, ab 21:15 Uhr in einer neuen Ausgabe der „Ultimativen Chartshow“.

Ist etwa Wolle Petry mit seiner „längsten Single der Welt“ auch am längsten in den deutschen Top 100 platziert gewesen? Oder sind es eher die alljährlich wiederkehrenden Karnevals- und Weihnachts-Klassiker wie „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ der Höhner oder Whams „Last Christmas“? Als Gäste hat sich Oliver Geissen die Moderatorin und Schauspielerin Fernanda Brandao, den Sportmoderator Kai Ebel, Top-Model Franziska Knuppe und den Hotelkritiker und Restauranttester Heinz Horrmann eingeladen.

Auf der „Chart Show“-Bühne begrüßt Oliver Geissen u.a. Heino mit seiner ganz eigenen Version des Peter Fox-Hits „Haus am See“, Achim Petry mit einem Medley aus den bekanntesten Songs seines Vaters Wolfgang und die Höhner mit ihrem Hit zur Handball-WM 2007 „Wenn nicht jetzt, wann dann?“. Außerdem mit dabei: Andrea Renzullo, der mit seiner Version von „Run“ Leona Lewis wieder in die Charts brachte, Guru Josh mit „Infinity 2012“, das deutsche DJ-Team The Disco Boys mit ihrer erfolgreichen Dance-Version des Manfred Mann’s Earth Band-Klassikers „For You“ und das Attraction Black Light Theatre, das mit ihrer eindrucksvollen Performance zu Paul Kalkbrenners „Sky And Sand“ buchstäblich alles in den Schatten stellt.

08.10.2013 VOX: 100 Songs, die die Welt bewegten

(c) Foto: VOX/Sony Music

8-tlg. Musikdoku startet am Dienstag den 8. Oktober 2013 um 21.15 Uhr bei VOX.

Folge 1: Die heißesten Hits

Es gibt Lieder, die uns noch viele Jahre nach ihrer Veröffentlichung ins Herz gehen. Bei den Rock- und Popmusikfans haben diese Songs deutliche Spuren hinterlassen. Es gibt Songs, die Geschichte geschrieben haben oder Türen geöffneten. Sie haben Grenzen gesprengt, Moden kreiert oder Künstler inspiriert. Man hat bei den Songs seine Liebe gefunden oder Kinder gezeugt. Sie waren in den schönsten Nächten oder wildesten Partys des Lebens unsere Begleiter.

(c) Foto: VOX/XL Recordings

(c) Foto: VOX/XL Recordings

In der neuen VOX Musik-Doku „100 Songs, die die Welt bewegten“ blicken wir zurück auf die Rock- und Popgeschichte der letzten 60 Jahre und berichten über die Hintergründe von Evergreens und ihren Machern. Ob „Seven Nation Army“ von den White Stripes, Elvis Presleys „That’s All Right“ oder Oasis mit „Wonderwall“: In einem bunten Mix aus Greatest Hits verschiedener Stilrichtungen und Dekaden widmet sich „100 Songs, die die Welt bewegten“ in jeder Folge einem besonderen Musik-Thema.

Wer sind die größten Pop-Clans? Welche sind die schönsten Liebeslieder? Was waren die heißesten Hits? Und welche Künstler sorgten mit ihrer Musik für eine bessere Welt? Gemeinsam mit bekannten Zeitzeugen und Musikexperten geht die Musik-Doku den Geschichten der Songs auf die Spur. Rock- und Popmusiker gehen an Grenzen und darüber hinaus – vor allem, wenn es um sexuelle Tabus geht.

Die erste Folge von „100 Songs, die die Welt bewegten“ zeigt Lieder, die eine Rolle für die sexuelle Befreiung gespielt und Generationen ein neues erotisches Selbstverständnis gegeben haben. Die Sendung erzählt die Storys hinter Hits u.a. von James Brown, Marvin Gaye, den Village People, Madonna, Peter Gabriel und Gossip.

Jennifer Rostock – Ein Schmerz und eine Kehle (Video und Songtext)

jennifer-rostock

Jennifer Rostock – Ein Schmerz und eine Kehle (Video und Songtext).

Sensationeller Song. Spannendes Video. Tiefsinniger Text. Wichtige Aussage: Jennifer Rostock rappt mit Ein Schmerz und eine Kehle mutig ein Stück Deutsche Rockgeschichte. Es ist rotzig, frech, unbequem und faszinierend. Und es erfordert von den alten Fans das, was die Lied-Aussage von den Menschen fordert: Toleranz.

Dem Ersthörer wird schon einiges abverlangt. Doch wer es einmal geschafft hat die scheinbare Hürde zu überwinden, kann sich danach diesem Lied kaum noch entziehen. Die Gänsehaut wächst mit jeder Wiederholung. Man darf und kann nach diesem Song eigentlich nur eine Pause machen bevor man irgendwas anderes hört.  Was ist da gerade passiert? Ein fulminantes Rap-Rock-Feuerwerk, gepaart mit einem aufregenden Text („wenn du in Dich gehst, dann geh nicht unbewaffnet“), gepaart mit einem heftigen Video, gepaart mit einer wichtigen Aussage. Schnell nochmal den Songtext checken. Nochmal das Video anschauen. Man will automatisch mitschreien, wütend werden, aufstehen und kämpfen.

Die Welt ist bunt und wir wollen sie bunt. Wir genießen die Vielfalt und wir dürfen sie nicht verlieren. Wir stehen auf und kämpfen dafür! Parteien, Medien und Menschen rufen uns tagtäglich ins Gedächtnis, dass wir was gegen Intoleranz tun sollen. Jennifer Rostock fragt uns nicht, bittet uns nicht…. Jennifer Rostock reißt uns mit: Ein Schmerz und eine Kehle! Gegen Intoleranz. Für die Vielfalt!

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Songtext Jennifer Rostock – Ein Schmerz und eine Kehle:

Du senkst den Blick,
deine Stimme
und dein Schwert
Du hast Schwielen an der Stirn,
hast dich stetig nur gewehrt.
Zweifel kräuseln sich um deine Schläfen,
grau meliert, denn der Weg den wir gehen
ist selten asphaltiert.

Was sind das für Hände, die dich am Nacken packen
Was für Füße hacken dir beim Laufen in die Hacken
Du kommst ins Wanken, kommst auf andere Gedanken
Deine Hände, wieder blutig, sind nur Hände, keine Pranken.

Aber du musst dir oft genug die Knie aufgeschlagen haben
bis du erkennst, dass weiche Knie dich nicht tragen.
Haben wir uns zuviel aufgeladen, mit diesem Stein im Magen?
Und da die wagen Fragen fragen, die wir nicht zu fragen wagen?

Wer hat die Karten so gemischt, so gezinkt,so gesehen
wer hat die Gruppe hier so gelinkt?
Das Karma ist korrupt, das Drama ist zum Schrein,
aber wenn du schreist, schreist du nicht allein!

Ein Schmerz & eine Kehle
Wir sind… ein Schmerz & eine Kehle.
Wir sind… ein Schmerz & eine Kehle.
Wir sind… ein Schmerz & eine Kehle.
Wir sind… ein Schmerz & eine Kehle.
Wir sind… ein Schmerz & eine Kehle.

Hast du den Schuss nicht gehört, das war ein schwacher Start.
Doch Niederlagen, Unbehagen machen Schwache stark.
Nichts macht so hart, wie die Zeit, die man der Rache hat!
Alles im Griff, der rote Faden ist aus Stacheldraht.

Wundbrand und die Wut um dein Spiegelbild,
ohne Verband wird die Blutung wohl nie gestillt.
Die Hände in den Taschen, stehst du faustgeballt,
für jeden Makel einen Nagel in die Haut gekrallt.

Gehst du aus dir heraus, dann legst du Brotkrumen aus,
so findest du jeden Abend deinen Weg nach Haus.
Doch der Heimweg ist dunkel und mit Schuld behaftet.
Wenn du in dich gehst, dann geh nicht unbewaffnet!

Wer hat die Wahrheit überschminkt, überspielt, überhaupt!
Wer hat dir die Freiheit geraubt?
Die Jahre im Gefängnis, am Ende die Erkenntnis
egal wie laut du schreist, die Wände bleiben taub!

Ein Schmerz & eine Kehle
Wir sind… ein Schmerz & eine Kehle.
Wir sind… ein Schmerz & eine Kehle.
Wir sind… ein Schmerz & eine Kehle.
Wir sind… ein Schmerz & eine Kehle.
Wir sind… ein Schmerz & eine Kehle.

Was ich will und was ich will,
das sind zwei verschiedene Dinge!
Ich trau mich bis auf’s Dach,
wenn ich mich dazu zwinge,
doch die Beine werden schwach.
Was mich so schwach macht,
ist nicht die Angst, dass ich fall,
es ist die Angst, dass ich springe!

Ein Schmerz & eine Kehle..