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RTL startet neues Casting Format „Rising Star“

RTL sucht für das neue Casting Format „Rising Star“ Musiktalente. Unter dem Motto „Sing mit Deiner Stimme alle an die Wand“ erscheint das aus Israel stammende und dort bereits erfolgreiche Format bei RTL (noch in 2014). Das Casting hat bereits begonnen.

Egal ob Solo oder als Band, egal welche Musikstil oder wie alt die Beteiligten sind – RTL sucht Gesangstalente für Deutschlands neue interaktive Castingshow „Rising Star“. Bis zum 30. April 2014 können sich Sänger, Sängerinnen und Bands unter www.RTL.de bewerben.

In den neuen Live-Talent-Shows treten Gesangstalente gegeneinander an und kämpfen um ein Musikstipendium, mit dem sie sich ein Jahr voll und ganz der Musik widmen können, und einen Plattenvertrag.

Das Konzept vereint ein noch nie dagewesenes Votingverfahren mit den klassischen Elementen einer Musikcastingshow. An Stelle von Telefon-Votings stimmt der Fernsehzuschauer zuhause mittels einer kostenlosen, mobilen App in Echtzeit während der Darbietung ab – sichtbar für den Künstler und das Publikum. Der Zuschauer entscheidet genauso wie die Fachjury live, wer in die nächste Runde kommt, wer aussteigen muss und wer der „Rising Star“ wird. Doch die Zuschauer beeinflussen das Geschehen mehr als die Fachjury.

„Sing mit deiner Stimme alle an die Wand!“ heißt das Motto, das in diesem Fall durchaus wörtlich gemeint ist. Denn die Kandidaten beginnen ihre Performance vor einer großen LED-Wand, die sie vom Publikum und der Jury trennt. Auf diesem riesigen Bildschirm erscheinen die Profilfotos der Fernsehzuschauer oder Juroren, die für den Kandidaten voten. Je mehr der Kandidat mit seiner Leistung überzeugt, desto mehr Gesichter seiner Unterstützer sieht er. Nur, wenn ein Sänger eine gewisse Prozentzahl an Stimmen erreicht, fährt die LED-Wand nach oben und gibt den Blick ins Studio auf Jury und Publikum frei.

Die erfolgreiche Live-Castingshowreihe mit integrierter Social Network-Verknüpfung war 2013 der Überraschungshit in Israel und erreichte bis zu 58 Prozent Marktanteil.

Wer die Fachjury sein wird steht noch nicht fest, wir halten Euch aber auf dem Laufenden.

27.12.2013: Die ultimative Chart Show – „50 Jahre Kassette“

RTL präsentiert am Freitag den 27. Dezember 2013 eine ganz besondere Ultimative Chartshow (ab 20:15 Uhr). Das Motto der Show lautet diesmal: „50 Jahre Kassette“.

Die Kassette ist Kult! Ob aktuell auf T-Shirts oder Handyhüllen – oder früher als „Mixtape“, das das Herz der ersten großen Liebe öffnete oder lange Autofahrten untermalte. Und sie hat 2013 Geburtstag: 1963 erfand Philips den genial-kompakten Soundspeicher. Grund genug für Oliver Geissen am Freitag, den 27. Dezember 2013, ab 20.15 Uhr, „Die ultimative Chart Show – 50 Jahre Kassette“ zu feiern. Der Moderator macht eine unterhaltsame Zeitreise in die Geschichte der MC und kürt die erfolgreichsten Hörspiele und Musiker.

(c) RTL / Raphael Stötzel

(c) RTL / Raphael Stötzel

Als Studiogäste werden die beiden Moderatoren Katrin Müller-Hohenstein und Guido Cantz sowie sowie Kult-Comedian Mario Barth mit Oliver Geissen in Erinnerungen schwelgen. Mit dabei sind auch Schauspieler Tommi Piper, der die legendäre Stimme von Alf war, sowie „Der kleine Eisbär“-Zeichner Hans de Beer. Auf der Bühne stehen Barclay James Harvest („Life is for living“), Volker Rosin („Pippi Langstrumpf“), Wolfgang Niedeckens BAP („Mörje fröh doheim“, DJ Bobo („Radio Gaga“), Jupiter Jones mit dem Dschungelbuchklassiker „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“, Alan Parsons mit „Don’t Answer Me“ sowie die Backstreet Boys mit „I Want It That Way“.

Nilima Chowdhury – The Voice – Steckbrief und Biografie

Nilima Chowdhury – aus der 3. Staffel The Voice of Germany. Steckbrief, Interview und Biografie.

Die Singer / Songwriterin und Nilima Chowdbury schaffte es bei The Voice of Germany 2013 (3. Staffel) mit Team Samu bis in die Live Shows. In einem Interview erzählte sie uns Ihre Biografie, die Stationen ihrer Musikkarriere und wie es nach The Voice of Germany weiter geht.

Biografie

Kindheit, Schulzeit und Studium

Nilima Chowdbury wurde am 22.09.1983 im Bonner Waldkrankenhaus geboren. Sie wuchs wohlbehütet als Tochter eines indischen Journalisten und Tochter einer aus Polen stammenden Mutter (Psychotherapeutin) in der Godesberger Sankt-Augustinus-Straße auf. In der Grundschulzeit besuchte sie die Gotenschule in Plittersdorf (Bonn Bad Godesberg) und wechselte dann auf das Amos-Comenius-Gymnasium, wo sie die 8. Klasse übersprang. In der Godesberger Musikschule in der Kurfürstenstraße lernte sie das Gitarrenspiel und war im Laufe der folgenden Jahre in mehreren Bonner Musikgruppen/Projekte der Musikschule aktiv.

Nach dem erfolgreichen Abi Abschluss 2002 zog es sie an die Universität Köln, um neben Germanistik und Anglistik auch Musikwissenschaft zu studieren. Dort war sie zeitweise auch in einer Heavy Metal Band als Sängerin aktiv.

Im Jahre 2003 bewarb sie sich die damals 19 Jährige in der 2. Staffel bei DSDS und überstand auch die Vorcastings, scheiterte aber schließlich beim Vorsingen (mit Dieter Bohlen, der ihr Potenzial noch nicht erkannte).

Nach einem Jahr an der Uni-Köln wechselte Nilima zur Uni-Bonn, wo sie Psychologie studierte. 2005, nach dem Abschluss des Grundstudiums, zog es die damals 22 jährige Nilima ins ferne Berlin (Friedrichshain) um an der angesehenen Berliner Humbold Universität ihr Psychologie Studium fortzuführen. 2009 erhielt sie schließlich ihr Psychologie-Diplom.

Station in Kanada – ihre erste CD

Unmittelbar nach erreichen des Diploms zog es die 25 jährige Nilima in die weite Welt und sie reiste für geplante 6 Monate nach Kanada (ins englischsprachige Toronto) um Ihre Englischkenntnisse zu vertiefen. Aus den geplanten 6 Monaten wurden 3 Jahre. In dieser Zeit hielt sie sich unter anderem mit kleinen Jobs (z.B. als Serviererin bei Starbucks) über Wasser. In Kanada trieb Nilima aber auch ihre Musikkarriere aktiv voran und lernte dort auch viele andere aufstrebende Musiker kennen. Bereits nach anderthalb Jahren in Kanada konnte Nilima ihre erste eigene CD (EP) mit selbst komponierten Songs auf den Markt bringen (2011).

Rückkehr nach Deutschland

Von diesem Fortschritt ermutigt zog Nilima 2012 wieder zurück nach Berlin um sich nun voll auf Ihrer deutsche Musikkarriere zu konzentrieren. Übergangsweise nahm sie an der Indischen Botschaft einen Assistentinnen Job im Bereich „Information & Press“ an.  Nach vier Monaten kündigte Nilima allerdings wieder, da ihr bei einen Fulltime-Job zu wenig Zeit für Ihre Musikkarriere hatte. Eine kluge Entscheidung wie sich noch herausstellen sollte.

Zwei Tage nach Ihrem letzten Arbeitstag an der Indischen Botschaft landete Nilima Chowdhury den ersten Volltreffer und wurde zu den Blind Audition zu The Voice Of Germany (Staffel 3) eingeladen.

Nilima ChowdhuryTeilnahme bei The Voice of Germany (3. Staffel 2013):

In der Blind Audition überzeuge Nilima mit dem Song „Just give me a Reason“ (Pink) neben dem Publikum auch die Coaches Max und Samu. Das Publikum forderte eine Zugabe. Die selbstbewusste Art von Nilima kam bei den Coaches gut an. Vor allem als Nilima die Coaches Samu und Max zu einem Gesangsbattle um Sie aufforderte hatte das Publikum seinen Spaß. Nachdem Samu sofort mitmachte und das Publikum tobte, musste natürlich auch Max ran und sorgte für einen weitere Höhepunkt der Sendung. Letztendlich entschied sich Nilima für das Team Samu (das Team bestaeht aus 18 Kandidaten).

In den Battles trat Nilima gegen Madlen Böhm aus Team Samu an. Sie interpretierten zusammen den Song „Lights“ (Ellie Goulding). Samu lobte beide Sängerinnen entschied sich aber letztendlich für Nilima. So ging es für sie nun in die Showsdowns.

In den Showdows trat Nilima mit dem Klassiker „Autumn Leaves“ gegen Akina an und überzeugte Samu und das Publikum letztendlich mit Ihrer wundervollen Interpretation. Damit war Nilima für die Live Shows qualifiziert!

In der Live Show hieß es dann „Tesirée vs. Judith vs. Nilima“. Nilima trat mit dem Song Symphonie von Silbermond an. Die Zuschauer wählten letztendlich Judith ins Halbfinale, nachdem diese auch von Samu bereits 50% seiner Stimme erhalten hatte. Für Nilima war das der Abschied von The Voice of Germany, nicht jedoch von der Musik.

Die Zeit nach The Voice of Germany.

Nilima Chowdbury wird auch nach The Voice of Germany mit der Musik weiter machen. Zur Zeit plant sie eine kleine Deutschlandtour für das Frühjahr 2014 – weitere Details in Kürze hier!

Weiterführende Links:

Nilimas offizielle Facebook Seite:
facebook.com/nilimasmusic

Nilimas offizieller Twitter Account
twitter.com/nilimasblog

Nilimas Songinterpretation von „Symphony“ (Silbermond) bei iTunes kaufen:
itunes.apple.com/de/album/symphonie-from-voice-germany/id760272596

Steckbrief Nilima Chowdhury

Name: Nilima Chowdhury
Geburtsort: Bonn Bad Godesberg (ev. Waldkrankenhaus)
Geburtsdatum: 22.09.1983
Sternzeichen: Jungfrau
Größe: 156 cm
Geschwister: Eine Halbschwester
Derzeitiger Wohnort: Berlin Kreuzberg
Beruf: Singer/Songwriter

 

26.11.2013 VOX: 100 Songs, die die Welt bewegten – Folge 8 (Sehnsucht)

Vox Doku am Dienstag: 100 Songs – Musik und Sehnsucht (26.11.2013)

Gute Popmusik lässt einen wunderbar in Sehnsüchten und Träumen schwelgen – deshalb widmet sich „100 Songs, die die Welt bewegten“ in der achten und letzten Folge diesem Thema. Auch die Songschreiber und Musiker selbst verpacken ihre unerfüllten Wünsche gern in Songform – denn selbst, wenn sie nicht wahr werden: Mit schöner Musik lässt sich alles leichter aushalten. Wer wäre nicht gern „Forever young“? Oder würde sich immer gern „Easy like Sunday morning“ fühlen? Kompliziert wird’s allerdings, wenn man große Träume hat – und diese dann aufs Unangenehmste zerplatzen. Dann stehen auch die Sehnsuchtslieder in einem ganz anderen Licht da. Das mussten auf härteste Art die beiden Frontmänner von Milli Vanilli lernen, die ihre Songs gar nicht selber sangen und am Ende sogar ihre Grammys zurückgeben mussten. Auch Sinéad o´Connor hat der Mega-Erfolg von „Nothing compares 2 U“ am Ende kein traumhaftes Leben beschert – aufgedunsen und unglücklich stolpert sie mittlerweile eher peinlich durch die Welt.

Auch Missverständnisse sind in sehnsüchtigen Songs oft enthalten – so ist „Like a Rolling Stone“ keine Ode an die Freiheit, sondern eine zynische Abrechnung mit der Ex-Geliebten. Und „Hotel California“ handelt gar nicht von positiven Hippie-Träumen, wie die entspannte Melodie suggeriert. Sondern es geht um finsterste Drogensucht, eventuell sogar um Satanismus.

29.11.2013: Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Hits des Jahres 2013

RTL zeigt am Freitag den 29.11.2013 „Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Hits des Jahres 2013“.

Das Musikjahr 2013 war voller musikalischer Highlights! Justin Timberlake, Lady Gaga, Daft Punk, die Sportfreunde Stiller und Britney Spears feierten erfolgreich ihr Comeback. Rapper Macklemore schaffte mit „Thriftshop“ genauso seinen Durchbruch wie Robin Thicke mit den nackten Mädels in seinem Clip zu „Blurred Lines“. Oliver Geissen präsentiert nicht nur die 50 größten Hits des Jahres, sondern auch die wichtigsten Ereignisse, Themen und Trends 2013. Ob eine Comeback-Legende oder ein Shooting-Star 2013 in den deutschen Charts die absolute Nummer eins gelandet hat, das verrät Oliver Geissen in „Die ultimativen Chart Show – Die erfolgreichsten Hits des Jahres 2013“.

Beatrice EgliAuf der berühmten Chart-Show-Couch plaudern Kult-Comedian Atze Schröder, Moderatorin Sonya Kraus, Choreograf und „Let’s Dance“-Juror Jorge Gonzalez sowie die „Sexiest Woman in the World“ Fernanda Brandao mit Oliver Geissen über ihr ganz persönliches 2013, ihre Lieblings-Hits, Filme und Erlebnisse. Auf der Showbühne singen u.a. folgende Stars ihre Hits: Olly Murs („Troublemaker“), Imagine Dragons („Radioactive“) , Naughty Boy („La La La“), Sido („Bilder im Kopf“), die ultimative Schlager Entdeckung Beatrice Egli („Mein Herz“) und Ellie Goulding („Burn“). Welcher Hit wird die Nummer eins des Jahres 2013?

Die Ultimative Chart Show gehört zu den erfolgreichen Musikshows bei RTL und hat eine große Fangemeinde. Auch dieses Jahr wurde viele Sendungen zu unterschiedlichen Bereichen gesendet. So zum Beispiel am 24. August 2013 die Chart Show zur Erfolgreichsten Sängerin des neuen Jahrtausend (Gewinnerin Rihanna) oder am 18. Juli 2013 die Show: Die erfolgreichsten Ballermann Hits – aufgezeichnet in Mallorca.

19.11.2013 VOX: 100 Songs, die die Welt bewegten – Folge 7 (Rebellion)

Vox Doku am Dienstag: 100 Songs – Musik und Rebellion (19.11.2013)

Die siebte Folge von „100 Songs, die die Welt bewegten“ begibt sich auf die Spur von offensichtlich rebellischen Songs, zum Beispiel von den Sex Pistols oder den Rolling Stones. Aber es werden auch Lieder beleuchtet, bei denen das aufrührerische Potential nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist, wie zum Beispiel Blondie oder Falco.

Oft richtet sich das rebellische Element auch gegen den Künstler selbst – Amy Winehouse zum Beispiel wehrt sich mit ihrer Erfolgssingle „Rehab“ gegen Versuche, sie in eine Entzugsklinik einweisen zu lassen – eine Rebellion, die tragisch endet, wie wir heute wissen. Auch Britney Spears startet eine eher selbstzerstörerische Rebellion gegen das enge Korsett, das ihr von Eltern, Management und Plattenfirmen seit ihrer Kindheit angelegt wurde. Spannend auch, was sich hinter dem vermeintlich soften Radiohit „Walk on the Wild Side“ von Lou Reed verbirgt – der sperrige New Yorker setzt damit den schrägen Drag Queens und transsexuellen Paradiesvögeln aus Andy Warhols „Factory“ ein liebevolles Denkmal. Und was Frankie Goes To Hollywood im Original-Video zu „Relax“ veranstalten, war damals wirklich zu wild für jeden Fernsehschirm – heute kann man über diese sexuelle Rebellion eher lächeln.

Sendestart der 8.tlg. Musikdoku „100 Songs“ war am 8. Oktober 2013 auf Vox.

TV Doku: We are the Champions! 40 Jahre Queen – auf VOX 02.11.2013, 20:15

TV Doku: We are the Champions! 40 Jahre Queen – auf VOX 02.11.2013, 20:15.

Die vierstündige Dokumentation „We are the Champions! – 40 Jahre Queen“ beschreibt den musikalischen Werdegang der Erfolgsband und zeigt zum Teil bisher noch unveröffentlichte Aufnahmen von ihren insgesamt über 700 Live-Auftritten und Ausschnitten aus ihren insgesamt 58 Musikvideos. Mit Songs wie „Bohemian Rhapsody“ und „We Are The Champions“ schrieben sie Musikgeschichte: Queen.

(c) Foto: VOX/Peter Hince

(c) Foto: VOX/Peter Hince

Insgesamt verkaufte die britische Band bestehend aus Sänger Freddie Mercury, Gitarrist Brian May, Schlagzeuger Roger Taylor und Bassist John Deacon im Laufe ihrer Karriere weltweit über 300 Millionen Tonträger, darunter 14 Nummer-eins-Alben und halten mit „Greatest Hits I“ bis heute den Rekord des meistverkauften Albums in Großbritannien. Ihr erstes Album „Queen“ veröffentlichten sie im Juli 1973.

Anlässlich dieses Jubiläums zeigt VOX das Doku-Event „We Are The Champions – 40 Jahre Queen“. Die vierstündige Dokumentation beschreibt den musikalischen Werdegang der Erfolgsband und zeigt zum Teil bisher noch unveröffentlichte Aufnahmen von ihren insgesamt über 700 Live-Auftritten und Ausschnitten aus ihren insgesamt 58 Musikvideos.

In einem exklusiven Interview berichtet Drummer Roger Taylor über die erfolgreiche, aber auch tragische Geschichte der Band und ihrer Mitglieder. „Wir wussten, dass Freddie krank war, es ging ihm immer schlechter, wir belogen uns selber, es ist nicht das, es ist etwas anderes“, erinnert er sich.

queen-40-jahre-vox-3Spannende Hintergrundinformationen liefern außerdem exklusive Interviews mit Musikproduzent Reinhold Mack, der mehrere Alben mit „Queen“ in München produziert hat, dem ehemaligen Geschäftsführer von EMI Electrola Helmut Fest, dem Videoproduzenten Rudi Dolezal, Fotograf Didi Zill und der „Killer Queen“ aus dem Musical „We Will Rock You“, Brigitte Oelke. Das Doku-Event beschäftigt sich auch mit den einzelnen Künstlern. Beleuchtet wird zum Beispiel das Schicksal des wohl extravagantesten Sängers der Rockgeschichte, Freddie Mercury, der sich als erster Rockstar öffentlich zu seiner Bisexualität bekannte. Immer wieder machte er nicht nur mit seinen musikalischen Erfolgen, sondern auch mit Party- und Drogenexzessen Schlagzeilen. 1991 verstarb er schließlich an AIDS. Details aus seinem Privatleben und über den Menschen Freddie Mercury erzählen u.a. sein Freund Peter Ambacher, den Freddie Mercury kennenlernte, als er in München gelebt hat und sein ehemaliger persönlicher Assistent Peter Freestone, der über ihn sagt: „Er war sehr schüchtern. Doch sobald er die Bühne betrat, hielt er die Welt in seiner Hand.“ So entsteht eine vierstündige Dokumentation, die nicht nur die sensationelle Geschichte von Queen nachzeichnet, sondern auch den Künstlern so nahe kommt wie nie zuvor.

Andreas Kümmert (Rocket Man): The Voice Of Germany 2013 (3. Staffel) hat ihren Star

Andreas Kümmert (Rocket Man): The Voice Of Germany 2013 (3. Staffel) hat ihren Star.

Am 17. Oktober startete die 3. Staffel von The Voice of Germany mit den ersten Blind Auditions. Insgesamt 12 Kandidaten stellten sich in der Show (Pro 7, 20:15 Uhr) der Jury vor. Als letzter Kandidat trat der 26 jährige bärtige Rock Fan Andreas Kümmert auf. Hier hatte sich Pro7 das Beste bis zum Schluß aufbewahrt.

Mit dem Song Rocket Man begeisterte Andreas nicht nur die Jury und die TV Zuschauer. Auch das Publikum in der Halle war voll aus dem Häuschen, es gab Standing Ovations und eine vom Publikum vehemennt eingeforderte Zugabe. Die Jury hielt es dabei nicht auf den Sitzen. Sie knieten vor dem Mann mit der Wunderstimme, reckten die Fäuste nach oben und hingen gebannt an sienen Lippen. Ein neuer TV Star ist gefunden.

Mit Andreas Kümmert haben wir vermutlich den ersten Finalsisten kennengelernt. Auf der Seite von The Voice Of Germany kann man sich den Clip und die Zugabe nochmal in voller Länge anschauen.

In der Musikbranche ist Der Singer / Songwriter kein Neuling. Bis zu 160 Auftritte im Jahr hat Andreas bereits – meist in Kneipen, aber auch auf Firmenevents. Neben dem Gesang spielt Andreas auch Gitarre und im Studio auch die Drums. Der Sänger wurde am 20. Juni 1986 geboren.

Weitere Infos: zur offiziellen Homepage von Andreas Kümmert.

Am Freitag den 18.10.2013 folgt die 2. Blind Audition der 3. Staffel von The Voive Of Germany traditionell auf Sat 1 um 20:15 Uhr.

Albulena Krasniqi von The Voice Of Germany 2013 (3. Staffel)

Albulena Krasniqi (Berlin) bei der ersten Blind Audition von The Voice Of Germany 2013 (3. Staffel).

Die 25 Jahre junge Albulena Krasniqi wurde in Köln geboren (Ihre Eltern stammen aus dem Kosovo). Nach dem Abitur zog Sie nach berlin und arbeitet derzeit als Sylistin bei Starfrisör Udo Walz. Zu Ihren Kunden zählen schon heute Stars wie Jenny Elvers oder Sonja Kirchberger. Mit der Teilnahme bei Voice Of Germany könnte Sie den Sprung schaffen selbst zu einem Star zu werden. Dabei hat Sie selbst noch nie auf einer so großen Bühne gestanden. Ihre wunderbare Stimme ist sehr besonders und bei der ersten Blind Audition am 17. Oktober 2013 überzeugte sie The Boss Hoss.

11.10.2013: Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Dauerbrenner aller Zeiten

Am Freitag den 11. Oktober 2013 ist es wieder soweit. RTL zeigt ab 21.15 Uhr „Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Dauerbrenner aller Zeiten“.

Wie schreibt man einen Hit, der sage und schreibe 128 Wochen in den Charts bleibt? Dieter Bohlen weiß die Antwort auf diese Frage, schließlich ist er absoluter Experte in Sachen Langezeit-Charterfolge. Aber was macht den Unterschied zwischen einer Nr. 1 und einem Dauerbrenner? Nach genau diesen „Erfolgreichsten Dauerbrenner aller Zeiten“ suchen Oliver Geissen und seine Gäste am Freitag, 11. Oktober 2013, ab 21:15 Uhr in einer neuen Ausgabe der „Ultimativen Chartshow“.

Ist etwa Wolle Petry mit seiner „längsten Single der Welt“ auch am längsten in den deutschen Top 100 platziert gewesen? Oder sind es eher die alljährlich wiederkehrenden Karnevals- und Weihnachts-Klassiker wie „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ der Höhner oder Whams „Last Christmas“? Als Gäste hat sich Oliver Geissen die Moderatorin und Schauspielerin Fernanda Brandao, den Sportmoderator Kai Ebel, Top-Model Franziska Knuppe und den Hotelkritiker und Restauranttester Heinz Horrmann eingeladen.

Auf der „Chart Show“-Bühne begrüßt Oliver Geissen u.a. Heino mit seiner ganz eigenen Version des Peter Fox-Hits „Haus am See“, Achim Petry mit einem Medley aus den bekanntesten Songs seines Vaters Wolfgang und die Höhner mit ihrem Hit zur Handball-WM 2007 „Wenn nicht jetzt, wann dann?“. Außerdem mit dabei: Andrea Renzullo, der mit seiner Version von „Run“ Leona Lewis wieder in die Charts brachte, Guru Josh mit „Infinity 2012“, das deutsche DJ-Team The Disco Boys mit ihrer erfolgreichen Dance-Version des Manfred Mann’s Earth Band-Klassikers „For You“ und das Attraction Black Light Theatre, das mit ihrer eindrucksvollen Performance zu Paul Kalkbrenners „Sky And Sand“ buchstäblich alles in den Schatten stellt.