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08.10.2013 VOX: 100 Songs, die die Welt bewegten

8-tlg. Musikdoku startet am Dienstag den 8. Oktober 2013 um 21.15 Uhr bei VOX.

Folge 1: Die heißesten Hits

Es gibt Lieder, die uns noch viele Jahre nach ihrer Veröffentlichung ins Herz gehen. Bei den Rock- und Popmusikfans haben diese Songs deutliche Spuren hinterlassen. Es gibt Songs, die Geschichte geschrieben haben oder Türen geöffneten. Sie haben Grenzen gesprengt, Moden kreiert oder Künstler inspiriert. Man hat bei den Songs seine Liebe gefunden oder Kinder gezeugt. Sie waren in den schönsten Nächten oder wildesten Partys des Lebens unsere Begleiter.

(c) Foto: VOX/XL Recordings

(c) Foto: VOX/XL Recordings

In der neuen VOX Musik-Doku „100 Songs, die die Welt bewegten“ blicken wir zurück auf die Rock- und Popgeschichte der letzten 60 Jahre und berichten über die Hintergründe von Evergreens und ihren Machern. Ob „Seven Nation Army“ von den White Stripes, Elvis Presleys „That’s All Right“ oder Oasis mit „Wonderwall“: In einem bunten Mix aus Greatest Hits verschiedener Stilrichtungen und Dekaden widmet sich „100 Songs, die die Welt bewegten“ in jeder Folge einem besonderen Musik-Thema.

Wer sind die größten Pop-Clans? Welche sind die schönsten Liebeslieder? Was waren die heißesten Hits? Und welche Künstler sorgten mit ihrer Musik für eine bessere Welt? Gemeinsam mit bekannten Zeitzeugen und Musikexperten geht die Musik-Doku den Geschichten der Songs auf die Spur. Rock- und Popmusiker gehen an Grenzen und darüber hinaus – vor allem, wenn es um sexuelle Tabus geht.

Die erste Folge von „100 Songs, die die Welt bewegten“ zeigt Lieder, die eine Rolle für die sexuelle Befreiung gespielt und Generationen ein neues erotisches Selbstverständnis gegeben haben. Die Sendung erzählt die Storys hinter Hits u.a. von James Brown, Marvin Gaye, den Village People, Madonna, Peter Gabriel und Gossip.

TV Doku: Ich mach mein Ding! 40 Jahre Udo Lindenberg – auf VOX 21.09.2013, 20:15

Vierstündige Dokumentation auf VOX: „Ich mach mein Ding! 40 Jahre Udo Lindenberg“am 21.09.2013 um 20:15 Uhr

Die Doku zeigt die Karriere des Panik-Rockers  – mit allen Höhen und Tiefen: Von den Anfängen seiner musikalischen Karriere, dem großen Durchbruch, seinen Bemühungen im Ost-West-Konflikt und seinen tiefen Fall bis hin zum Comeback im Jahr 2008. In einem exklusiven Interview wirft Udo Lindenberg außerdem selbst einen Blick auf sein bewegtes Leben.

Er ist der Begründer der deutschen Rockmusik, spielte das Schlagzeug in der Titelmusik des „Tatort“, war Zeit seines Lebens politisch engagiert, ist Mastermind des Musicals „Hinterm Horizont“, Maler und Erfinder der Likörelle: Udo Lindenberg. Seit seinem großen Durchbruch mit dem „Panikorchester“ und dem Album „Alles klar auf der Andrea Doria“ im Jahr 1973 ist der heute 67-Jährige aus dem deutschen Musikgeschäft nicht mehr wegzudenken. Anlässlich dieses 40-jährigen Jubiläums zeigt VOX am 21. September um 20:15 Uhr das Doku-Event „Ich mach mein Ding! 40 Jahre Udo Lindenberg“.

(c) Foto: VOX/Tine Acke

(c) Foto: VOX/Tine Acke

Die vierstündige Dokumentation gibt die Karriere des Panik-Rockers wieder – mit allen Höhen und Tiefen. In einem exklusiven Interview wirft Udo Lindenberg hier selbst einen Blick auf sein bewegtes Leben: Er berichtet über seine Kindheit in Gronau, seinen Wunsch Radrennprofi zu werden und seine Vorliebe für grüne Socken sowie über seine Beziehung zu „Lady Whisky“ und zu seinen „Komplizinnen“. Die XXL-Dokumentation zeigt außerdem die Anfänge seiner musikalischen Karriere, den großen Durchbruch, seine intensiven Bemühungen im Ost-West-Konflikt, seinen tiefen Fall und sein großes Comeback 2008. Zusammen mit zahlreichen Interviews, exklusiven Fotos aus seinen privaten Fotoalben und selten gesehenen Super 8-Filmaufnahmen entsteht so eine Dokumentation, die nicht nur den Werdegang des 67-Jährigen wiedergibt, sondern auch dem Menschen Udo Lindenberg so nahe kommt wie nie zuvor.

In der Dokumentation äußern sich neben Udo Lindenberg auch zahlreiche Familienmitglieder, Musikerkollegen und Freunde: Mehr über seine Familie und den Menschen Udo Lindenberg verraten seine Schwestern Inge und Erika sowie sein Schulfreund Clemens. Auch ein Interview mit dem bereits verstorbenen Erich Lindenberg, in dem dieser exklusiv über seinen kleinen Bruder berichtete, ist Teil der Dokumentation. An Udo Lindenbergs musikalischen Durchbruch und das Zusammenleben in der „Villa Kunterbunt“ erinnert sich Musiker Marius Müller-Westernhagen. Von den Anfängen des „Panik-Orchesters“ und der jahrelangen Zusammenarbeit berichten Gründungsmitglied und Bassgitarrist Steffi Stephan sowie weitere Band-Mitglieder.

(c) Foto: VOX/Tine Acke

(c) Foto: VOX/Tine Acke

Zu Wort kommen in der Dokumentation außerdem Musikerkollegen wie „Extrabreit“-Sänger Kai Havaii, Till Brönner sowie Produzentin Annette Humpe und ihre Schwester Inga. Was den Panik-Rocker auch für junge Künstler bis heute so faszinierend macht, wissen Musiker wie Jan Delay, Clueso, Silbermond und Max Herre. Diese jungen Künstler waren Hals über Kopf dabei, als Udo Lindenberg sie einlud, ihn bei seinen Projekten „Stark wie Zwei“ und „MTV Unplugged – Live aus dem Hotel Atlantic“ zu unterstützen. Zwei Alben, die den Künstler Lindenberg zum stärksten Comeback seit Lazarus verhalfen: Allein das Unplugged-Projekt lag acht Wochen auf Nr. 1, zehn weitere Wochen auf Nr. 2, 30 Wochen in den Top Ten – und ist jetzt, zwei Jahre später, immer noch in den Top 100 der Albumcharts. Darüber hinaus platzierte sich auch noch das Live Konzert der letzten Udo Tour „Ich mach mein Ding“ ebenfalls in den Top 100. Mehr über den Menschen Udo Lindenberg verraten außerdem Freunde wie Cosma Shiva Hagen, Olivia Jones, BILD-Chefredakteur Kai Diekmann, Malerfürst Markus Lüpertz, Bodyguard Eddy Kante und Stylistin Niko Kazal. Über ihr Leben mit dem Panik-Rocker spricht außerdem seine aktuelle „Komplizin“, Fotografin Tine Acke.

Dirty Dancing – Der Tanzfilm der 80er im TV

Kultfilm Dirty Dancing am Donnerstag 12.09.2013 bei VOX (20:15 Uhr).

Die 17-jährige Frances „Baby“ Houseman lernt in einem Urlaubsressort in den Catskills im Sommer 1963 den coolen Tanzlehrer Johnny Castle kennen und kommt ihm beim Tanzen immer näher. Doch das Glück der beiden Verliebten ist in Gefahr, denn Babys Vater Jake Jake hält Johnny für einen verantwortungslosen Kerl und verbietet seiner Tochter den Umgang mit ihm.

Johnny bringt den Hotelgästen tagsüber einfache Standardtänze bei, doch nachts schwingen er und seine Kollegen ihre Hüften im erotischen „Dirty Dancing“-Stil. Für Frances, die von allen nur Baby genannt wird, ist klar: den einen oder keinen! Sie besucht verbotenerweise sogar eine der nächtlichen Partys der Hotelangestellten, auf der die beiden sich tatsächlich anfreunden und Baby eine gewisse Neugier für das Tanzen entdeckt.

Babys bekommt die Chance ihres Lebens, als Johnnys Tanzpartnerin Penny wegen einer Abtreibung ausfällt: Baby will Penny bei einem Tanzwettbewerb vertreten. Sie trainiert darauf hin mit Johnny von früh bis spät und verliert dabei nach und nach ihre anfängliche Steifheit, Dabei entdeckt sie durch das Tanzen ihre erotische Anziehungskraft. Schließlich absolviert sie ihren großen Auftritt mit Bravour und kommt Johnny dabei immer näher. Aber das Glück der beiden Frischverliebten ist in Gefahr: Bei Pennys Abtreibung ist etwas schief gelaufen, und Frances hat keine andere Wahl, als ihren Vater Jake, einen Arzt, um Hilfe zu bitten. Der hält Johnny nun fälschlicherweise für den Vater des ungewollten Kindes und deshalb für einen verantwortungslosen Kerl. Kurzerhand verbietet er seiner Tochter den Umgang mit ihm. Doch Johnny und Baby finden einen Weg, um Babys Eltern und alle anderen Hotelgäste davon zu überzeugen, dass sie zusammengehören.

„Dirty Dancing“ war 1988 der Überraschungserfolg des Kinojahres, der wie einst „Saturday Night Fever“ einen regelrechten Run auf Tanzschulen auslöste und zum absoluten Kultfilm avancierte. Sechs Millionen Dollar hatte der Film gekostet, über 214 Millionen spielte er ein.

Der 1993 verstorbene Emile Ardolino („Sister Act – Eine himmlische Karriere“), der bereits 1983 für den Tanzfilm „He Makes Me Feel Like Dancin'“ mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, faszinierte das Kinopublikum mit einer bewegenden, mit heißen Tanzrhythmen kombinierten Liebesgeschichte, die den Zuschauer zurück in die 1970er Jahre führt. Doch der Film dreht sich nicht nur um die Liebe und das Tanzen, sondern auch um das Erwachsenwerden und den Generationenkonflikt.

Der Soundtrack gehört zu den erfolgreichsten Filmmusiken aller Zeiten: Der von Bill Medley und Jennifer Warnes gesungene Titelsong „(I’ve Had) The Time Of My Life“ wurde für den Grammy nominiert und sowohl mit dem Oscar als auch mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Der im September 2009 im Alter von 57 Jahren verstorbene Patrick Swayze selbst sang den Song „She’s Like The Wind“ und konnte damit einen großen Charterfolg verbuchen.
Die beeindruckenden Tanzschritte wurden von Choreograf Kenny Ortega in Anlehnung an den Stil der frühen 1960er Jahre und beeinflusst von kubanischen Rhythmen entwickelt. Ihm und Regisseur Ardolino ging es vor allem darum, das Tanzen perfekt in die Handlung zu integrieren und die Entwicklung der entstehenden Romanze und die Annäherung der beiden Partner beim Tanzen zu zeigen.

Die beiden Hauptdarsteller Jennifer Grey und Patrick Swayze – dieser hatte zuvor mit der TV-Serie „Fackeln im Sturm“ auf sich aufmerksam gemacht – wurden über Nacht zu Stars. Jennifer Grey, damals 27 Jahre alt und damit zehn Jahre älter als ihr Filmcharakter, hatte mit Swayze bereits 1984 für John Milius‘ umstrittenes Action Drama „Die rote Flut“ vor der Kamera gestanden und in „Cotton Club“ und „Ferris macht blau“ überzeugt. Nach zahlreichen TV-Produktionen war die Tochter des berühmten Broadway Schauspielers Joel Grey („Cabaret“) außerdem 2000 neben Ben Affleck und Gwyneth Paltrow in „Bounce – Eine Chance für die Liebe“ sowie 2008 neben Jesse McCartney in dem Drama „Keith“ im Kino zu sehen. Noch in diesem Jahr soll die Sci-Fi-Romanze „In Your Eyes“ mit Jennifer Grey und Nikki Reed erscheinen.

Der gelernte Tischler Patrick Swayze, der 1991 vom People Magazine zum „Sexiest Man Alive“ auserkoren wurde, überzeugte anschließend u.a. in „Ghost – Nachricht von Sam“, „Gefährliche Brandung“ sowie „To Wong Foo“ und trat 2004 auch in „Dirty Dancing 2“ als Tanzlehrer – allerdings nur in einer Nebenrolle – auf. Der letzte Film vor Swayzes Tod war das Drama „Powder Blue“.

Babys Mutter Marjorie spielt Kelly Bishop, die bekannt vor allem als Emily Gilmore aus der Serie „Gilmore Girls“. Die Rolle der Penny übernahm mit Cynthia Rhodes eine der besten Tänzerinnen des modernen Tanzfilms. Sie schwang ihre Hüften unter anderem auch in „Flashdance“ und „Staying Alive“.

Peter Fox: Es geht auch anders

Pierre Baigorry alias Peter Fox engagiert sich für ein Anti Regierungs Projekt.

„Regieren geht auch anders!“ lautet das Motto der von Künstlern und Kulturschaffenden initiiertenWebseite „geht-auch-anders.de„. Dutzende Künstler – aber auch Privatpersonen –  machen auf der Seite Ihren Unmut über die derzeitige Regierung Luft. „Alternativlos Gibt´s nicht“ lautet das Credo. „Es gibt Gute Gründe für eine mutigere Politik“.

Peter Fox kritisiert die völlig auf die Konsummentalität ausgerichtete Politik. Wer beim Konsumwahn nicht mithalten kann, der fühlt sich schlecht. Statt weniger Energie bewusster zu verbrauchen und die Bedürfnisse der modernen Gesellschaft anzupassen, wird jede Sparsamkeit als Übelkeit oder „Verzicht“ angprangert.

Das Land wird von der Regierung nur noch verwaltet statt geführt. Hier gibt es das komplette Statement von Pierre Baigorry.

Auch die Musiker der Beatsticks fordert auf „die Regierung zu stürzen“, zur Not auch „per Wahl“. Denn auch die Stimmabgabe am 22. September 2013 ist ein starkes demokratisches Mittel um eine Veränderung herbei zu führen.

Free Hugs – Heute ist Tag der Umarmung

Heute schon umarmt? Free Hugs!
Heute ist Tag der Umarmung
!

Sicher habt ihr dieses Video oder ähnliche Kampagnen aus anderen Städten schon mal gesehen. Und es ist Euch warm ums Herz geworden, vielleicht habt ihr auch Gänsehaut bekommen.

Leider werden wir kurze Zeit später dann schon wieder vom Alltag eingeholt. Bitte schaut Euch das Video nochmal an, teilt den Beitrag auf Facebook, Twitter oder mailt ihn Euren Freunden zu. Und nicht vergessen: Umarmt alles was ihr in die Finger bekommt. Wenn ihr alleine seid, ruft Eure Liebsten an. Und wenn ihr dabei ein gutes Gefühl hattet, hinterlasst einen Kommentar wen ihr alles geknuddelt oder wenigstens angerufen habt.

Fühlt Euch geliebt und umarmt.

PS: Jeder Tag ist Tag der Umarmung. Speichert die Seite in den Favoriten und lasst Euch immer wieder verzaubern!

31.08.2013: Kuschelrock – Die beliebtesten Lovesongs bei RTL 20:15 Uhr

Am Samstag den 31. August 2013 startet um 20:15 Uhr die Sendung „Kuschelrock – Die beliebtesten Lovesongs“.

Die beste Musik, die größten Showacts und ganz viel Gefühl: Mit prominenten Gästen und hochkarätigen Musik-Acts präsentiert Moderator Oliver Geissen „Kuschelrock – Die beliebtesten Lovesongs“. In der neuen Show voller Überraschungen haben erstmals die User bei „Clipfish.de“ in einem großen Online-Voting entschieden, welche aktuellen Top-Hits, Kuschel-Klassiker oder Lovesongs im Top 25 Ranking gespielt werden. Welcher Hit wird am Ende mit der Krone des „kuscheligsten Lovesongs“ gekrönt?

„Kuschelrock“ ist Liebe und Musik: Um diese Gleichung geht es in der dritten Ausgabe der „Kuschelrock-Show“. Doch Oliver Geissen präsentiert nicht nur die „25 beliebtesten Lovesongs“, sondern auch jede Menge Fakten, Unterhaltsames und ganz persönliche Geschichten seiner prominenten Gäste rund um das spannende Thema „Das erste Mal“. Mit den Promis, dem Schauspieler-Ehepaar Barbara Wussow und Albert Fortell, Moderator Marco Schreyl und Schauspielerin und Moderatorin Janin Reinhardt plaudert er z.B. über den ersten Kuss, das erste Date oder den ersten Knutschfleck.

(c) RTL / Stefan Gregorowius

Backstreet Boys. (c) RTL / Stefan Gregorowius

Im Studio singen Hurts, Blue, Revolverheld, Gareth Gates sowie die Backstreet Boys ihre großen Hits. Außerdem ist bei Oliver Geissen das legendäre Hippie-Liebespaar vom berühmten Woodstock-Plattencover des Musikfestivals zu Gast. Barbara und Nicholas Ercoline waren im August 1969 Anfang 20, frisch verliebt und standen aneinander gekuschelt und in eine Decke gehüllt auf einer Wiese, als sie beim Woodstock-Festival fotografiert wurden. Zwei Jahre später haben sie geheiratet und sind auch noch heute ein Paar. Love, Peace and Happiness im Studio!

Außerdem hilft Oliver Geissen einem Single im Studio, seine Traumfrau zu finden. In unterhaltsamen Kennenlern-Spielen darf er aus drei attraktiven Single-Ladys seine Herzdame auswählen.
Seit Jahren schreibt der Kuschelrock-Sampler Musikgeschichte. Die erste „KuschelRock“ wurde am 23. November 1987 auf Vinyl veröffentlicht. Seitdem erscheint der „Soundtrack der Liebe“ im Jahrestakt. Das Erfolgsgeheimnis: Rockige Balladen, erfolgreiche Songs und große Gefühle.

24.08.2013: Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichste Sängerin des neuen Jahrtausends

Die Ultimative Chart Show (RTL) zeigt am Samstag den 24.08.2013 ab 20:15 “Die erfolgreichste Sängerin des neuen Jahrtausends”.

Eine Singstimme voller Gefühl oder eine Kracherstimme? Wer ist die größte Musikerin im Jahr 2013? Oliver Geissen kürt mit seinen prominenten Gästen in einer neuen „Chart Show“ am Freitag, 24. August 2013, „Die erfolgreichste Sängerin des neuen Jahrtausends“.

Facebook Click-Milliardärin Lady Gaga oder das selbsternannte Bad Girl Rihanna? Song-Contest-Wunder Lena oder Pop-Queen Madonna? Wer ist „Die erfolgreichste Sängerin des neuen Jahrtausends“? Und wie ist sie? Was unterscheidet sie von der Frau der letzten Jahrzehnte? Hat sich die weibliche Rolle maßgeblich verändert? Will wirklich jede Frau einmal Prinzessin sein? Und warum können Männer nur drei Farben unterscheiden, wenn es um Nagellack geht? All diese Fragen beantwortet Oliver Geissen in einer neuen „Chart Show“.

Mit seinen Gästen, RTL-Moderatorin Katja Burkard, Sternekoch Nelson Müller und X-Factor-Moderator Jochen Schropp wird Oliver Geissen intensiv über die unterschiedlichen Stärken, Interessen und Fähigkeiten von Mann und Frau sprechen und mit unterhaltsamen Spielen und Wettkämpfen testen. Auf der „Chart Show“-Bühne geben sich u.a. Anastacia, Lena, Caro Emerald, Loreen und Jeanette Biedermanns neue Band Ewig als Showacts die Ehre. Außerdem ist auch TV-Koch Nelson Müller im Studio dabei.

Ergebnisse:

Platz 35: Nena
Platz 34: Loreen
Platz 33: Marit Larsen
Platz 32: Gabriella Cilmi
Platz 31: Kesha
Platz 30: Kylie Minogue
Platz 29: Beyonce
Platz 28: Keri Hilson
Platz 27: Carly Rae Jepsen
Platz 26: Duffy
Platz 25: Enya
Platz 24: Emiliana Torrini
Platz 23: Alexandra Stan
Platz 22: Melanie C. (Ex Spice Girl)
Platz 21: Jeanette (Biedermann)
Platz 20: Lykke Li
Platz 19: Christina Aguilera
Platz 18: Lana Del Rey
Platz 17: Amy Macdonald
Platz 16: Aura Dione
Platz 15: Yvonne Catterfeld
Platz 14: Anastacia
Platz 13: Alicia Keys
Platz 12: Lena
Platz 11: Donna Lewis
Platz 10: Adele
Platz 9: Shakira
Platz 8: Britney Spears
Platz 7: Madonna
Platz 6: Sarah Connor
Platz 5: Nelly Furtado
Platz 4: Katy Perry
Platz 3: Pink
Platz 2: Lady GaGa
Platz 1: Rihanna

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Wie hat Euch die Sendung gefallen und seid ihr mit den Platzierungen zufrieden?

RTL: Das Supertalent 2013 startet bald

Das Supertalent 2013 (7. Staffel) startet am 28. September 2013 bei RTL mit der ersten Casting Show. 9 Casting-Shows, 2 Halbfinal-Shows und das große Finale. Insgesamt 12 Folgen strahlt RTL aus.

Mit neuen Talenten, neuen Sensationen und einer neuen Jury geht „Das Supertalent“ am 28. September 2013 in die siebte Runde. Spektakulär, überraschend und vielfältig – die Suche nach dem größten Unterhaltungstalent verspricht spannendes Entertainment, wenn die unterschiedlichsten Talente ihr Können auf der Supertalent-Bühne präsentieren.

„Das Supertalent“ wird in diesem Jahr erstmals mit einer vierköpfigen Jury an den Start gehen: Erfolgsproduzent Dieter Bohlen, Stil-Ikone Bruce Darnell, Modedesigner Guido Maria Kretschmer sowie das deutsche Supermodel und Moderatorin Lena Gercke. Sie werden außergewöhnliche Talente aus der ganzen Welt bewerten und gemeinsam mit dem Publikum entscheiden: Wer wird „Das Supertalent 2013?“

Dem Gewinner winken nicht nur 100.000 Euro Siegprämie, sondern auch ein Auftritt im legendären Show-Mekka Las Vegas.

(c) RTL / Ruprecht Stempell

(c) RTL / Ruprecht Stempell

Daniel Hartwich (geb. am 1978 in Frankfurt am Main) moderiert auch in diesem Jahr die Showreihe. Er begleitet die Kandidaten backstage, fiebert mit ihnen mit und ist hautnah dabei, wenn Träume wahr werden und Hoffnungen zerplatzen.

„Das Supertalent“ ist die einzige Show im deutschen Fernsehen, in der wirklich jedes Talent willkommen ist. Ob faszinierende Akrobaten oder große Feuershows, ob überraschende Illusionen, verblüffende Tierdressuren oder herausragende Musikdarbietungen, ob Kinder oder Senioren, Einzeltalente oder Gruppenperformances. Hier gibt es keine Grenzen!  Wir hoffen natürlich auf ein paar tolle Musik-Acts.

Mehr als 40 000 Talente haben sich in diesem Jahr beworben, entweder online oder bei den offenen Castingterminen in 15 Städten Deutschlands, der Schweiz und Österreich.

Die Regeln:

Um zu gewinnen, müssen die Kandidaten drei Runden überstehen: das Jury-Casting, das Halbfinale und schließlich das große Finale. Die Bewerber, die die Jury in der ersten Runde, im Casting überzeugen, erhalten eine „Stern-Medaille“ und damit die Chance, ins Halbfinale einzuziehen. Wenn die Jury alle Auftritte gesehen hat, entscheiden die vier Juroren gemeinsam, welche ca. 24 Kandidaten das Zeug haben, das Publikum auf der großen Bühne der Halbfinal-Shows zu überzeugen. Wer hat das größte Talent? Und wer hat das größte Unterhaltungspotential? Wer erhält die Chance, weiter um den Sieg zu kämpfen?

Mit dem Goldenen Buzzer hat jeder Juror im Verlauf der 9 Casting-Shows zweimal die Möglichkeit, seine Mitjuroren zu überstimmen und einen Kandidaten direkt in die Live-Shows zu befördern. Mit dem roten X Buzzer kann jeder der Juroren schon während des Auftritts sein Veto abgeben, was heißt: der Auftritt gefällt nicht. Bei vier X-Stimmen ist der Auftritt sofort zu Ende. Und mit dem grünen Buzzer sagt der Juror, dass es ihm gefällt und der Kandidat für ihn eine Runde weiter ist.

Ab dem Halbfinale entscheiden dann ganz allein die Zuschauer mit ihren Telefonanrufen, wer das größte Talent des Jahres ist und wer schließlich Das Supertalent 2013 wird.

Am Ende der neun Castingshows stehen bis zu 24 der unterhaltsamsten und faszinierendsten Talente fest. In den zwei Live- Halbfinalshows, die live in Köln stattfinden, treten jeweils bis zu 12 Kandidaten live an. Der Zuschauer als „fünfter Juror“ ist jetzt gefragt und stimmt per Telefonvoting ab, welcher Kandidat es mit seiner Performance verdient hat, ins Finale einzuziehen. Die Entscheidung der Zuschauer wird direkt am Ende der Show bekannt gegeben und nicht mehr in einer separaten Entscheidungsshow.

Für die bis zu 12 Finalisten geht es dann in der großen Finalshow um alles: Den möglichen Beginn einer großen Karriere, die sagenhafte Gewinnsumme von 100.000 Euro und einen Auftritt in Las Vegas!

In der Finalshow entscheidet wieder ganz alleine der Zuschauer per Telefon- und SMS-Voting, wer „Das Supertalent 2013“ wird.

Konzertveranstalter Fritz Rau ist tot!

Mit 83 Jahren verstarb am Montag der legendäre Konzertveranstalter Fritz Rau in Kronberg.

Von ABBA bis Led Zeppelin. Ob Michael Jackson, Madonna oder Rolling Stones. Fritz Rau kannte Sie alle und veranstaltete mit Ihnen die größten Konzerte. Der am 9. März 1930 in Pforzheim geborene Sohn eines Schmiedes studierte Jura und hat sogar mal kurz als Anwalt gearbeitet. Doch schon im Studium engagierte er sich in einem Jazz Clubund veranstaltete 1955 sein erstes großes Jazzkonzert in der Heidelberger Stadthalle.

Die Liste der Künstler (Auswahl) ist lang: ABBA, Bob Dylan, Eric Clapton, Miles Davis, Rolling Stones, Jimi Hendrix, Led Zeppelin, Joan Baez, Peter Maffay, Scorpions, Tina Turner, Michael Jackson, Marlene Dietrich, Ella Fitzgerald, The Doors, The Les Humphries Singers, Frank Zappa, The Who, David Bowie, Queen, Janis Joplin, Udo Lindenberg, Udo Jürgens, Gitte Hænning, Nana Mouskouri, Madonna, Prince, Rod Stewart, Harry Belafonte,  Ton Steine Scherben.

Fritz Rau war Diabetiker, erlitt bereits 1994 einen Herzinfarkt und 1999 einen Schlaganfall. 2001 erhielt er den Echo für sein Lebenswerk und 2002 das große verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland!

Wir werden ihn sehr vermissen!

 

17.08.2013: Die ultimative Chart Show – Der erfolgreichste Sänger des neuen Jahrtausends

Die ultimative Chart Show (RTL) zeigt am Samstag den 17.08.2013 ab 20:15 eine Auswahl “Der erfolgreichste Sänger des neuen Jahrtausends”.

Ein harter Rockstar, ein charmanter Schlagersänger oder ein Gangsta-Rapper? Wer ist der „erfolgreichste Sänger des neuen Jahrtausends“ will Oliver Geissen in einer neuen Ausgabe der „Chart Show“ wissen.

Gangsta-Rapper 50 Cent oder Popmusiker Justin Timberlake? Wer macht das Rennen?
Und was ist das Besondere an dem „erfolgreichsten Sänger des neuen Jahrtausends“?
Kann er außer singen auch sein eigenes Auto reparieren? Wo schaut er bei seiner Traumfrau zuerst hin? Kann er vielleicht Wäsche falten? Und wie gut kann er eigentlich tanzen? All diese Fragen beantwortet Oliver Geissen in „Die ultimative Chart Show – Der erfolgreichste Sänger des neuen Jahrtausends.“

Mit Oliver Geissen spielen, diskutieren und plaudern über das zeitlose Thema „Mann und Frau“ Moderatorin Verona Pooth, Comedian Ingolf Lück und Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht.

Auf der Chart-Show-Bühne singt Heino auf seine ganz eigene Art Grönemeyers Klassiker „Was soll das?“, DJ Ötzi intoniert seinen Mitsing-Klassiker „Hey Baby“, Stromae verbreitet Club-Feeling mit „Alors On Dance“, Olly Murs bringt sein „Dear Darling“, DSDS-Sieger Alexander Klaws fordert „Take Me Tonight“ und Tim Bendzko fühlt sich „Programmiert“.

Und als Experte für „Körpersprache bei Männer und Frauen“ ist Thorsten Havener im Studio dabei.

Update: Auf Platz 1 landete US Rapper Eminem.

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Am 24. August 2013 folgt die nächste Folge der Ultimativen Chart Show. Diesmal unter dem Motto: Die erfolgreichste Sängerin des neuen Jahrtausends.