DSDS 2009: Dritte Mottoshow Party-Hits – die Bewertung

Die Ergebnisse der dritten RTL DSDS Mottoshow “Party-Hits” und die Songliste der Kandidaten:

Die 8 verbliebenen DSDS Kandidaten nach der zweiten Mottoshow „Geschlechtertausch“ traten nun in der dritten Mottoshow „Party-Hits“ mit folgenden Songs an:

Sarah Kreuz startete als erste Kandidatin. In Ihrer Vorrede äußerte sie sich dahingehend, dass Annemarie aus der Show fliegen sollte, da Annemarie über Leichen gehe. Mit dem Song „I Will Survive“ von Gloria Gaynor hatte sich Sarah einen beliebten Song ausgesucht, die Ihre Stimme auch sehr gut zur Geltung bringt. Der Disco-Klassiker schaffte es 1978 auf Platz 1 der US und U.K. Charts, in Deutschland Platz 7. Die Performance von Sarah war super. Sie traf jeden Ton und präsentierte den eigentlich schwierigen Song mit absoulter „Leichtigkeit“ und viel Power. Das Publikum verlangte eine Zugabe. Die Jury war ebenfalls überzeugt. Da Sarh leochte Schwierigkeit mit den englischen Texten hat, wurde ihr nun ein Englisch-Coach an die Seite gestellt. Und zwar Top-Modell -Trainer (Germany´s next Topmodel – Staffel 1) und Handy-Werbe-Ikone: Bruce Darnell. Für Sarah scheint der Einzug in die nächsten Mottoshows schon beschlossene Sache. Für die Anrufer hat es auf jeden Fall diesmal gereicht, sie ist eine Runde weiter.

Benny Kieckhäben sang als zweiter Kandidat den 90er Jahre Pop-Hit „What Is Love“  von Haddaway. Mit dem Song erreichte der in Köln lebende Haddaway 1993 in den deutschen und den U.K. Charts Platz 2 und in den US Billboard-Charts immerhin Platz 11. Die Performance von Benny war gut, diesmal verzichte er weitesgehend auf eine allzu „schwuchtelige“ Darstellung. Dies hatte Dieter Bohlen in der letzten Mottoshow heftig kritisiert. Diesmal war Dieter von Bennys Stimme überzeugt. Die Jury hielt diesen Auftritt für den seinen bisher Besten. Das können wir bestätigen. Nach der Bewertung zeigte RTL noch halbnackt – Fotos von Benny und seinem Freund aus der Bildzeitung. Benny musst zwar mit Marc, Vanessa und Annemarie nach vorne, hat aber dennoch genug Fans, die ihn eine Runde weiter gewählt haben.

Daniel Schuhmacher hatte sich mit „Sweet Dreams“ von Eurythmics wieder einen Song mit Frauenstimme ausgesucht. Vielleicht hat ihm die zweite Mottoshow „Geschlechtertausch so gut gefallen. Der Song Sweet Dreams war der größte Erfolg des Duos Eurythmics (bestehend aus Dave Stewart und Sängerin Annie Lennox). Sie erreichten damit in den USA Platz 1 und in U.K. Platz 2. Als Vorrede brach Daniel eine Lanze für Kandidatin Annemarie und war entsetzt über das Verhalten der anderen Kandidaten, Annemarie schlecht zu reden. Der Performance von Daniel war sensationell. Wir hatten schon befürchtet, dass es Daniel nur noch wegen seiner Beliebtheit durch die Mottoshows schafft. Aber mit dieser Darbietung überzeugte er diesmal auch die Jury, die sich endlich mal zu dem Auftritt äußerten und nicht zu Daniel im Allgemeinen – wie bei den letzten Mottoshows. Der gute Auftritt, die sympathischen Äußerungen von Daniel unhd die Tatsache, dass er eine große weibliche Fangemeindae hat, reichten für einen sichere Einzug in die nächste Mottoshow.

Vanessa Neigert suchte sich mit „Ich will ’nen Cowboy als Mann“ von Gitte einen für ihren Stil typischen deutschen Hit aus. Angekündigt wurde Sie von Alt-Schlager Barde Jürgen Drews, der sie nach „Malle“ einlud. Die Performance von Vanessa war diesmal sehr dynamisch. Während der Darbietung kam doch tatsächlich noch ein Cowboy auf die Bühne und tanzte ein paar Takte mit ihr zusammen. Die langen Töne schaffte Vanessa diesmal nicht zu 100%. Die Jury fand den Auftritt gut und Vanessa wie immer sympathisch. Nur Dieter sprach die schiefen Töne und den ein oder anderen Timing-Patzer an. Außerdem fand Dieter den Cowboy doof. Die Zuschauer finden Vanessa aber toll und riefen für sie an. Vanessa ist weiter.

Annemarie Eilfeld startete diesmal mit einem deutschen Klassiker: „99 Luftballons“ von Nena aus dem Jahr 1983. Der Song wurde zu einem Welthit, der es sogar in die US Charts schaffte. Auch diesmal fing das Publikum schon vor der Darbietung mit lauten Buhrufen an. Die Performance von Annemarie war gut, die Stimme glasklar. Sie versuchte mit Ihrem Auftritt auch das Publikum mitzureissen, was mit diesem Song und eigentlich sehr gut klappen sollte. Das das Publikum aber fast geschlossen gegen Annemarie stand, wollte nicht so richtig Stimmung aufkommen. Am Ende der Darbietung kam es dann auch wieder zu den obligatorischen Buhrufen. Nina fand die Performance gut, wenn auch nicht die beste. Dieter viel sofort auf, dass Annemarie zwar eine gute Stimme aber keinen Wiedererkennungswert hatte. Auch stellte sich Dieter auf die Seite des Publikums und sagte Annemarie klar ins Gesicht, dass er sie nicht mag. Volker versuchte mehr auf die Qualität der Darbietung einzugehen, wurde von Dieter aber jäh unterbrochen. Dieter nannte Annemarie ein „Everybodys Arschloch die es selbst Schuld sei, wenn keiner sie mag“. Volker versuchte darauf hinzuweisen, dass es nicht die Nacht der langen Messer sei, sondern es um eine Bewertung der Darbietung geht. Dieter widersprach ihm, es kam zu einem kleinen offenen und wieder mal peinlichen Streit der Jury. Man merkt immer mehr, dass Dieter die Macht hat und keine andere Meinung zuläßt. Die Zuschauer sahen es ähnlich und riefen für Annemarie an. Entweder weil sie von der Performance überzeugt waren – oder um es Dieter Bohlen zu zeigen.

Holger Göpfert hatte sich mit „We are the Champions“ von Queen einen Holger typischen Gröhlhit ausgesucht. Damit hatte er weit mehr Erfolg beim Publikum als mit “Black Velvet” von Alannah Miles aus der zweiten Mottoshow. Die Jury war diesmal auch wieder mehr von ihm überzeugt und gaben ihm guten Chancen für das Weiterkommen. Dabei stehen seine Chance natürlich auch deshalb gut, weil die Anrufer ihn nicht nur wegen seiner Leistung, sondern seiner schrägen Art sehen wollen. Und so kam es dann auch, Holger kam sicher ins Ziel und in die nächste Mottoshow.

Dominik Büchele schließlich startete zum Schluß mit „Reality“ von Richard Sanderson. Mit der Darbietung verfestigte Dominik seine Rolle als Frauenliebling. Zuckersüß war seine Vorstellung, auch wenn er nicht immer alle Töne traf. Das Publikum forderte Zugabe. Dieter fand, dass sich Dominik einen zu leichten Song ausgesucht hat und nur auf Nummer sicher gehen wollte. Aber für die Anrufer reicht es natürlich, wenn es gefällt, egal ob Dieter das will oder nicht. Dominik bekam genug Anrufe und ist eine Runde weiter. Der Song aus dem französischen Erfolgsfilm „La Boum die Fete“ begeisterte die Jugend schon vor 20 Jahren. Der Erfolg des Films und dadurch des Filmsongs dürfte allerdings auch an der schönen Hauptdarstellerin Sophie Marceau gelegen haben. Ob Dominik Büchele als männlicher Frauenschwarm den gleichem „Boum“ nochmal auslösen kann? Bei den Umfragen liegt Dominik auf jeden Fall bei den Frauen immer noch ganz weit vorn. Wer das Lied im Original hören möchte, hier das Video „Reality“ mit Ausschnitten aus dem Film LaBoum – die Fete.

Ausgeschieden:

Der Bonner Marc Jentzen ging in seiner Ansprache auch ausschließlich auf das Thema Annemarie ein und machte sie schlecht. Er sang den Disco-Funk Klassiker „Celebration“ von Kool & The Gang. Er versuchte mit seiner Performance die gute Laune des Songs zu transportieren, was ihm aber nicht so recht gelang. Das Publikum wirkte etwas reserviert, egal wie sehr sich Marc auch anstrengte. Insgesamt war die Performance und der Gesang OK. Die Jury fand die Leistung gut. Die Anrufer wählten Marc jedoch nicht weiter. Marc Jentzen ist somit ausgeschieden.

3 Responses to DSDS 2009: Dritte Mottoshow Party-Hits – die Bewertung

  1. **ela**!! sagt:

    ich finde ja den benni der absolute hammer
    und sarah ihre stimmme erst lol
    marc ist leider raus :-(
    anne-marie geht als nächste

  2. lara sagt:

    ich finde sarah hat eine hammer stimme.benni ist abslut wansin seine stimme ist so geill aber leider ist er.annemaria ist eine zicke.

  3. Mona sagt:

    Ich zwinge niemanden Fan von ihr zu sein. Ich finde sie halt total cool und hat ne schöne stimme und sieht auch gut aus…. andere müssen das ja nicht finden. Aber ich finde es dann kindisch zu sagen alle die Annemarie´s Fans sind, sind einfach nur total bescheuert, entweder ist man Fan oder nicht schluss aus oder?

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