Brings Kölsche Jung – Video – Songtext und Übersetzung!

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Free Hugs – Heute ist Tag der Umarmung

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Nilima Chowdhury – The Voice – Steckbrief und Biografie

Nilima Chowdhury – aus der 3. Staffel The Voice of Germany. Steckbrief, Interview und Biografie.

Die Singer / Songwriterin und Nilima Chowdbury schaffte es bei The Voice of Germany 2013 (3. Staffel) mit Team Samu bis in die Live Shows. In einem Interview erzählte sie uns Ihre Biografie, die Stationen ihrer Musikkarriere und wie es nach The Voice of Germany weiter geht.

Biografie

Kindheit, Schulzeit und Studium

Nilima Chowdbury wurde am 22.09.1983 im Bonner Waldkrankenhaus geboren. Sie wuchs wohlbehütet als Tochter eines indischen Journalisten und Tochter einer aus Polen stammenden Mutter (Psychotherapeutin) in der Godesberger Sankt-Augustinus-Straße auf. In der Grundschulzeit besuchte sie die Gotenschule in Plittersdorf (Bonn Bad Godesberg) und wechselte dann auf das Amos-Comenius-Gymnasium, wo sie die 8. Klasse übersprang. In der Godesberger Musikschule in der Kurfürstenstraße lernte sie das Gitarrenspiel und war im Laufe der folgenden Jahre in mehreren Bonner Musikgruppen/Projekte der Musikschule aktiv.

Nach dem erfolgreichen Abi Abschluss 2002 zog es sie an die Universität Köln, um neben Germanistik und Anglistik auch Musikwissenschaft zu studieren. Dort war sie zeitweise auch in einer Heavy Metal Band als Sängerin aktiv.

Im Jahre 2003 bewarb sie sich die damals 19 Jährige in der 2. Staffel bei DSDS und überstand auch die Vorcastings, scheiterte aber schließlich beim Vorsingen (mit Dieter Bohlen, der ihr Potenzial noch nicht erkannte).

Nach einem Jahr an der Uni-Köln wechselte Nilima zur Uni-Bonn, wo sie Psychologie studierte. 2005, nach dem Abschluss des Grundstudiums, zog es die damals 22 jährige Nilima ins ferne Berlin (Friedrichshain) um an der angesehenen Berliner Humbold Universität ihr Psychologie Studium fortzuführen. 2009 erhielt sie schließlich ihr Psychologie-Diplom.

Station in Kanada – ihre erste CD

Unmittelbar nach erreichen des Diploms zog es die 25 jährige Nilima in die weite Welt und sie reiste für geplante 6 Monate nach Kanada (ins englischsprachige Toronto) um Ihre Englischkenntnisse zu vertiefen. Aus den geplanten 6 Monaten wurden 3 Jahre. In dieser Zeit hielt sie sich unter anderem mit kleinen Jobs (z.B. als Serviererin bei Starbucks) über Wasser. In Kanada trieb Nilima aber auch ihre Musikkarriere aktiv voran und lernte dort auch viele andere aufstrebende Musiker kennen. Bereits nach anderthalb Jahren in Kanada konnte Nilima ihre erste eigene CD (EP) mit selbst komponierten Songs auf den Markt bringen (2011).

Rückkehr nach Deutschland

Von diesem Fortschritt ermutigt zog Nilima 2012 wieder zurück nach Berlin um sich nun voll auf Ihrer deutsche Musikkarriere zu konzentrieren. Übergangsweise nahm sie an der Indischen Botschaft einen Assistentinnen Job im Bereich „Information & Press“ an.  Nach vier Monaten kündigte Nilima allerdings wieder, da ihr bei einen Fulltime-Job zu wenig Zeit für Ihre Musikkarriere hatte. Eine kluge Entscheidung wie sich noch herausstellen sollte.

Zwei Tage nach Ihrem letzten Arbeitstag an der Indischen Botschaft landete Nilima Chowdhury den ersten Volltreffer und wurde zu den Blind Audition zu The Voice Of Germany (Staffel 3) eingeladen.

Nilima ChowdhuryTeilnahme bei The Voice of Germany (3. Staffel 2013):

In der Blind Audition überzeuge Nilima mit dem Song „Just give me a Reason“ (Pink) neben dem Publikum auch die Coaches Max und Samu. Das Publikum forderte eine Zugabe. Die selbstbewusste Art von Nilima kam bei den Coaches gut an. Vor allem als Nilima die Coaches Samu und Max zu einem Gesangsbattle um Sie aufforderte hatte das Publikum seinen Spaß. Nachdem Samu sofort mitmachte und das Publikum tobte, musste natürlich auch Max ran und sorgte für einen weitere Höhepunkt der Sendung. Letztendlich entschied sich Nilima für das Team Samu (das Team bestaeht aus 18 Kandidaten).

In den Battles trat Nilima gegen Madlen Böhm aus Team Samu an. Sie interpretierten zusammen den Song „Lights“ (Ellie Goulding). Samu lobte beide Sängerinnen entschied sich aber letztendlich für Nilima. So ging es für sie nun in die Showsdowns.

In den Showdows trat Nilima mit dem Klassiker „Autumn Leaves“ gegen Akina an und überzeugte Samu und das Publikum letztendlich mit Ihrer wundervollen Interpretation. Damit war Nilima für die Live Shows qualifiziert!

In der Live Show hieß es dann „Tesirée vs. Judith vs. Nilima“. Nilima trat mit dem Song Symphonie von Silbermond an. Die Zuschauer wählten letztendlich Judith ins Halbfinale, nachdem diese auch von Samu bereits 50% seiner Stimme erhalten hatte. Für Nilima war das der Abschied von The Voice of Germany, nicht jedoch von der Musik.

Die Zeit nach The Voice of Germany.

Nilima Chowdbury wird auch nach The Voice of Germany mit der Musik weiter machen. Zur Zeit plant sie eine kleine Deutschlandtour für das Frühjahr 2014 – weitere Details in Kürze hier!

Weiterführende Links:

Nilimas offizielle Facebook Seite:
facebook.com/nilimasmusic

Nilimas offizieller Twitter Account
twitter.com/nilimasblog

Nilimas Songinterpretation von „Symphony“ (Silbermond) bei iTunes kaufen:
itunes.apple.com/de/album/symphonie-from-voice-germany/id760272596

Steckbrief Nilima Chowdhury

Name: Nilima Chowdhury
Geburtsort: Bonn Bad Godesberg (ev. Waldkrankenhaus)
Geburtsdatum: 22.09.1983
Sternzeichen: Jungfrau
Größe: 156 cm
Geschwister: Eine Halbschwester
Derzeitiger Wohnort: Berlin Kreuzberg
Beruf: Singer/Songwriter

 

Samstag, 07.12.13, 20:15 Die Scorpions-Story auf VOX

Am Samstag den 07.12.13 um 20:15 zeigt VOX „Die Scorpions-Story“.

Mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern sind sie die erfolgreichste deutsche Rockband aller Zeiten, gelten als Erfinder des Hard Rock und Heavy Metal und waren Wegbereiter und Vorbilder für Bands wie Bon Jovi oder Metallica: die Scorpions.

Die 1965 von Gitarrist Rudolf Schenker gegründete fünfköpfige Band feiert international mit Hits wie „Rock You Like A Hurricane“ aus dem Jahr 1984 seit Jahrzehnten große Erfolge und bekommt sogar einen Stern auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood. In Deutschland gelang ihnen der ganz große Durchbruch 1990 mit einem Song, der zur Hymne der Öffnung des Eisernen Vorhangs wurde: „Wind of Change“ – die bis heute meistverkaufte Single einer deutschen Band oder eines deutschen Interpreten.

2010 kündigten sie an, sich von der Showbühne zu verabschieden. Doch 2013 erklärten sie den Rücktritt vom Rücktritt und sind wieder voller Pläne – nach fast 50 Jahren im Musikgeschäft. Die ganze, einzigartige Geschichte der Band aus Hannover erzählt VOX erstmals in dem Doku-Event „Die Scorpions-Story“. Die dreistündige Dokumentation zeigt bisher noch unveröffentlichte Aufnahmen von Tourneen der Band, auf denen sie u.a. hinter den Kulissen bei „MTV Unplugged“ zu sehen sind. Und exklusive Fotostrecken gewähren einen ganz privaten Einblick in das Leben der Musiker.

(c) Foto: VOX/Steve Jennings

(c) Foto: VOX/Steve Jennings

In exklusiven Interviews für VOX erzählen die Bandmitglieder einige Anekdoten und Höhepunkte aus ihrer einzigartigen Karriere: von ihren Anfängen in Hannover, der ersten Europa-Tour 1973, dem Durchbruch 1978 in Japan und ihrem ersten Auftritt 1984 im New Yorker Madison Square Garden, den sie als erste deutsche Band komplett ausverkaufen konnten – an drei Abenden hintereinander. Sie berichten über ihre Frustration über die Missachtung ihrer unglaublich großen internationalen Erfolge in der Heimat, ihren Auftritt in Leningrad im Jahr 1988 als zweite Rockband in der UdSSR überhaupt und den großen Durchbruch mit „Wind of Change“ in Deutschland. Thematisiert werden außerdem ihr Zusammentreffen mit dem damaligen russischen Präsidenten Michail Gorbatschow, die Entstehung der EXPO-Hymne aus dem Jahr 2000 „Moment of Glory“, ihr Rücktritt vom Rücktritt sowie ihre aktuellen Träume und Pläne.

Doch auch Freunde und Wegbegleiter der Scorpions kommen in der Dokumentation zu Wort: Sänger Jon Bon Jovi erinnert sich an die durchschlagende Wirkung des sogenannten „Scorps“-Akzents auf das englischsprachige Publikum. Der Box-Weltmeister im Schwergewicht Wladimir Klitschko berichtet über die enge Freundschaft zu Frontmann Klaus Meine und darüber, wie groß die Bedeutung und der Erfolg der Band in Osteuropa waren. Und die Gorbatschow-Enkelin Xenia denkt zurück an den Besuch der Band im Kreml. Über den Erfolg der Scorpions sprechen außerdem KISS-Gitarrist Paul Stanley und aus deutscher Sicht Show-Legende Thomas Gottschalk und Toten Hosen-Frontmann Campino.

 

26.11.2013 VOX: 100 Songs, die die Welt bewegten – Folge 8 (Sehnsucht)

Vox Doku am Dienstag: 100 Songs – Musik und Sehnsucht (26.11.2013)

Gute Popmusik lässt einen wunderbar in Sehnsüchten und Träumen schwelgen – deshalb widmet sich „100 Songs, die die Welt bewegten“ in der achten und letzten Folge diesem Thema. Auch die Songschreiber und Musiker selbst verpacken ihre unerfüllten Wünsche gern in Songform – denn selbst, wenn sie nicht wahr werden: Mit schöner Musik lässt sich alles leichter aushalten. Wer wäre nicht gern „Forever young“? Oder würde sich immer gern „Easy like Sunday morning“ fühlen? Kompliziert wird’s allerdings, wenn man große Träume hat – und diese dann aufs Unangenehmste zerplatzen. Dann stehen auch die Sehnsuchtslieder in einem ganz anderen Licht da. Das mussten auf härteste Art die beiden Frontmänner von Milli Vanilli lernen, die ihre Songs gar nicht selber sangen und am Ende sogar ihre Grammys zurückgeben mussten. Auch Sinéad o´Connor hat der Mega-Erfolg von „Nothing compares 2 U“ am Ende kein traumhaftes Leben beschert – aufgedunsen und unglücklich stolpert sie mittlerweile eher peinlich durch die Welt.

Auch Missverständnisse sind in sehnsüchtigen Songs oft enthalten – so ist „Like a Rolling Stone“ keine Ode an die Freiheit, sondern eine zynische Abrechnung mit der Ex-Geliebten. Und „Hotel California“ handelt gar nicht von positiven Hippie-Träumen, wie die entspannte Melodie suggeriert. Sondern es geht um finsterste Drogensucht, eventuell sogar um Satanismus.

29.11.2013: Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Hits des Jahres 2013

RTL zeigt am Freitag den 29.11.2013 „Die ultimative Chart Show – Die erfolgreichsten Hits des Jahres 2013“.

Das Musikjahr 2013 war voller musikalischer Highlights! Justin Timberlake, Lady Gaga, Daft Punk, die Sportfreunde Stiller und Britney Spears feierten erfolgreich ihr Comeback. Rapper Macklemore schaffte mit „Thriftshop“ genauso seinen Durchbruch wie Robin Thicke mit den nackten Mädels in seinem Clip zu „Blurred Lines“. Oliver Geissen präsentiert nicht nur die 50 größten Hits des Jahres, sondern auch die wichtigsten Ereignisse, Themen und Trends 2013. Ob eine Comeback-Legende oder ein Shooting-Star 2013 in den deutschen Charts die absolute Nummer eins gelandet hat, das verrät Oliver Geissen in „Die ultimativen Chart Show – Die erfolgreichsten Hits des Jahres 2013“.

Beatrice EgliAuf der berühmten Chart-Show-Couch plaudern Kult-Comedian Atze Schröder, Moderatorin Sonya Kraus, Choreograf und „Let’s Dance“-Juror Jorge Gonzalez sowie die „Sexiest Woman in the World“ Fernanda Brandao mit Oliver Geissen über ihr ganz persönliches 2013, ihre Lieblings-Hits, Filme und Erlebnisse. Auf der Showbühne singen u.a. folgende Stars ihre Hits: Olly Murs („Troublemaker“), Imagine Dragons („Radioactive“) , Naughty Boy („La La La“), Sido („Bilder im Kopf“), die ultimative Schlager Entdeckung Beatrice Egli („Mein Herz“) und Ellie Goulding („Burn“). Welcher Hit wird die Nummer eins des Jahres 2013?

Die Ultimative Chart Show gehört zu den erfolgreichen Musikshows bei RTL und hat eine große Fangemeinde. Auch dieses Jahr wurde viele Sendungen zu unterschiedlichen Bereichen gesendet. So zum Beispiel am 24. August 2013 die Chart Show zur Erfolgreichsten Sängerin des neuen Jahrtausend (Gewinnerin Rihanna) oder am 18. Juli 2013 die Show: Die erfolgreichsten Ballermann Hits – aufgezeichnet in Mallorca.

19.11.2013 VOX: 100 Songs, die die Welt bewegten – Folge 7 (Rebellion)

Vox Doku am Dienstag: 100 Songs – Musik und Rebellion (19.11.2013)

Die siebte Folge von „100 Songs, die die Welt bewegten“ begibt sich auf die Spur von offensichtlich rebellischen Songs, zum Beispiel von den Sex Pistols oder den Rolling Stones. Aber es werden auch Lieder beleuchtet, bei denen das aufrührerische Potential nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist, wie zum Beispiel Blondie oder Falco.

Oft richtet sich das rebellische Element auch gegen den Künstler selbst – Amy Winehouse zum Beispiel wehrt sich mit ihrer Erfolgssingle „Rehab“ gegen Versuche, sie in eine Entzugsklinik einweisen zu lassen – eine Rebellion, die tragisch endet, wie wir heute wissen. Auch Britney Spears startet eine eher selbstzerstörerische Rebellion gegen das enge Korsett, das ihr von Eltern, Management und Plattenfirmen seit ihrer Kindheit angelegt wurde. Spannend auch, was sich hinter dem vermeintlich soften Radiohit „Walk on the Wild Side“ von Lou Reed verbirgt – der sperrige New Yorker setzt damit den schrägen Drag Queens und transsexuellen Paradiesvögeln aus Andy Warhols „Factory“ ein liebevolles Denkmal. Und was Frankie Goes To Hollywood im Original-Video zu „Relax“ veranstalten, war damals wirklich zu wild für jeden Fernsehschirm – heute kann man über diese sexuelle Rebellion eher lächeln.

Sendestart der 8.tlg. Musikdoku „100 Songs“ war am 8. Oktober 2013 auf Vox.

Brings Kölsche Jung – Video – Songtext und Übersetzung!

Brings neuer Superhit „Kölsche Jung“ – Mitsingen garantiert!

Es ist mal wieder soweit. Die Jungs von Brings starten die Karnevals-Session 2014 mit einem neuen Ohrwurm. Der Song „Kölsche Jung“ hatte seine Live-Weltpremiere am 6.7.2013 in der Bonner Rheinaue (Kunst!Rasen) vor mehr als 7.500 Brings Fans. Seitdem gab es schon einige TV Auftritte und natürlich das obligatorische Konzert auf dem Kölner Heumarkt zum 11.11.2013 (Sessionseröffnung zum Kölner Karneval, Übertragung beim WDR). Das offizielle Video ist jetzt fertig… mit dabei ist Lukas Podolski  und ein typisches Kölner Stadion-Publikum ;-).

Ein Song der in keiner Musiksammlung fehlen darf und uns sicher die ganze Session begleitet!

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Songtext Brings Kölsche Jung (Original):

Deutsch-Unterricht, dat wor nix för mich
denn ming Sprooch die jof et do nit
„sprech ödentlich“ hät de Mam jesaht
Di Zeuchniss dat weed keene Hit
Ich sprech doch nur, ming eijene Sproch
wuss nit, wat se vun mir will
ejhal wat ich saachen dät,
et wor verkeht

Denn ich ben nur ne Kölsche Jung
un mie Hätz, dat litt mer op d’r Zung
Op d’r Stross han ich ming Sprooch jeliehrt
und jedes Wort wie tättowiert
op minger Zung

ich ben ne Kölsche Jung

Oh Oh….

Hück ben ich jlöcklich, dat ich et kann
uns Sprooch, die mäht uns doch us
mor hürt schon von Wiggem
wenn eener Kölsch schwaad
do föhl ich mich direkt zu Hus
Wemmer se spreche, dann läävt se noch lang
dann jeht se och niemols kapott
uns Sprooch iss en Jeschenk,
vom leeve Jott

Denn ich ben nur ne Kölsche Jung
un mie Hätz, dat litt mer op d’r Zung
Op d’r Stross han ich ming Sprooch jeliehrt
und jedes Wort wie tättowiert
op minger Zung

ich ben ne Kölsche Jung

Gitarrensolo

Oh Oh….
Ich bin ein Kölsche Jung…

Ich ben nur ne Kölsche Jung
un mie Hätz, dat litt mer op d’r Zung
Op d’r Stross han ich ming Sprooch jeliehrt
und jedes Wort wie tättowiert
op minger Zung

ich ben ne Kölsche Jung

Oh Oh….
Kölsche Jung
Oh Oh….
Kölsche Jung
Oh Oh….

Ich ben nur ne Kölsche Jung
un mie Hätz, dat litt mer op d’r Zung
Op d’r Stross han ich ming Sprooch jeliehrt
und jedes Wort wie tättowiert
op minger Zung

ich ben ne Kölsche Jung

 

Oh Oh….
Kölsche Jung
Oh Oh….
Kölsche Jung
Oh Oh….

 

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Übersetzung ins Hochdeutsch:

Deutschunterricht, das war nichts für mich,
denn meine Sprache, die gab es da nicht.
„Sprich ordentlich“, hat Mama gesagt,
„Dein Zeugnis, das wird kein Hit“
Ich spreche doch nur meine eigene Sprache,
wusste gar nicht, was sie von mir will.
Egal was ist auch gesagt habe, es war verkehrt.

Denn ich bin nur ein Kölsche Jung
und mein Herz, das liegt mir auf der Zunge
Auf der Straße habe ich meine Sprache gelernt
und jedes Wort wie tättowiert auf der Zunge
Ich bin ein Kölsche Jung

Oh Oh….

Heute bin ich glücklich, dass ich es kann,
unsere Sprache, die macht uns doch aus.
Man hört schon von Weitem,
wenn jemand Kölsch redet,
dann fühle ich mich direkt zu Haus´.
Wenn wir sie sprechen, dann lebt sie noch lang
dann geht sie auch niemals kaputt,
unsere Sprache ist ein Geschenk
vom lieben Gott!

Denn ich bin nur ein Kölsche Jung
und mein Herz, das liegt mir auf der Zunge
Auf der Straße habe ich meine Sprache gelernt
und jedes Wort wie tättowiert auf der Zunge
Ich bin ein Kölsche Jung.

Gitarrensolo

Oh Oh….
Ich bin ein Kölsche Jung…

Ich bin nur ein Kölsche Jung (ein Kölsche Jung)
und mein Herz, das liegt mir auf der Zunge (das liegt mir auf der Zunge)
Auf der Straße habe ich meine Sprache gelernt
und jedes Wort wie tättowiert auf der Zunge
Ich bin ein Kölsche Jung.

Oh Oh….
Kölsche Jung
Oh Oh….
Kölsche Jung
Oh Oh….

Ich bin nur ein Kölsche Jung (ein Kölsche Jung)
und mein Herz, das liegt mir auch der Zunge (das liegt mir auf der Zunge)
Auf der Straße habe ich meine Sprache gelernt
und jedes Wort wie tättowiert auf der Zunge
Ich bin ein Kölsche Jung.

Oh Oh….
Kölsche Jung
Oh Oh….
Kölsche Jung
Oh Oh….

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Für echte Brings Fans.
Das Coole Wandtattoo zum Song:
Brings Kölsche Jung Wandtattoo

TV Doku: We are the Champions! 40 Jahre Queen – auf VOX 02.11.2013, 20:15

TV Doku: We are the Champions! 40 Jahre Queen – auf VOX 02.11.2013, 20:15.

Die vierstündige Dokumentation „We are the Champions! – 40 Jahre Queen“ beschreibt den musikalischen Werdegang der Erfolgsband und zeigt zum Teil bisher noch unveröffentlichte Aufnahmen von ihren insgesamt über 700 Live-Auftritten und Ausschnitten aus ihren insgesamt 58 Musikvideos. Mit Songs wie „Bohemian Rhapsody“ und „We Are The Champions“ schrieben sie Musikgeschichte: Queen.

(c) Foto: VOX/Peter Hince

(c) Foto: VOX/Peter Hince

Insgesamt verkaufte die britische Band bestehend aus Sänger Freddie Mercury, Gitarrist Brian May, Schlagzeuger Roger Taylor und Bassist John Deacon im Laufe ihrer Karriere weltweit über 300 Millionen Tonträger, darunter 14 Nummer-eins-Alben und halten mit „Greatest Hits I“ bis heute den Rekord des meistverkauften Albums in Großbritannien. Ihr erstes Album „Queen“ veröffentlichten sie im Juli 1973.

Anlässlich dieses Jubiläums zeigt VOX das Doku-Event „We Are The Champions – 40 Jahre Queen“. Die vierstündige Dokumentation beschreibt den musikalischen Werdegang der Erfolgsband und zeigt zum Teil bisher noch unveröffentlichte Aufnahmen von ihren insgesamt über 700 Live-Auftritten und Ausschnitten aus ihren insgesamt 58 Musikvideos.

In einem exklusiven Interview berichtet Drummer Roger Taylor über die erfolgreiche, aber auch tragische Geschichte der Band und ihrer Mitglieder. „Wir wussten, dass Freddie krank war, es ging ihm immer schlechter, wir belogen uns selber, es ist nicht das, es ist etwas anderes“, erinnert er sich.

queen-40-jahre-vox-3Spannende Hintergrundinformationen liefern außerdem exklusive Interviews mit Musikproduzent Reinhold Mack, der mehrere Alben mit „Queen“ in München produziert hat, dem ehemaligen Geschäftsführer von EMI Electrola Helmut Fest, dem Videoproduzenten Rudi Dolezal, Fotograf Didi Zill und der „Killer Queen“ aus dem Musical „We Will Rock You“, Brigitte Oelke. Das Doku-Event beschäftigt sich auch mit den einzelnen Künstlern. Beleuchtet wird zum Beispiel das Schicksal des wohl extravagantesten Sängers der Rockgeschichte, Freddie Mercury, der sich als erster Rockstar öffentlich zu seiner Bisexualität bekannte. Immer wieder machte er nicht nur mit seinen musikalischen Erfolgen, sondern auch mit Party- und Drogenexzessen Schlagzeilen. 1991 verstarb er schließlich an AIDS. Details aus seinem Privatleben und über den Menschen Freddie Mercury erzählen u.a. sein Freund Peter Ambacher, den Freddie Mercury kennenlernte, als er in München gelebt hat und sein ehemaliger persönlicher Assistent Peter Freestone, der über ihn sagt: „Er war sehr schüchtern. Doch sobald er die Bühne betrat, hielt er die Welt in seiner Hand.“ So entsteht eine vierstündige Dokumentation, die nicht nur die sensationelle Geschichte von Queen nachzeichnet, sondern auch den Künstlern so nahe kommt wie nie zuvor.

The Voice of Germany, 3. Staffel: Freitag 18.10.2013 auf Sat1 (20:15 Uhr)

The Voice of Germany, 3. Staffel: Freitag 18.10.2013 auf Sat1 (20:15 Uhr).

Nachdem bei der Startsendung von The Voive of Germany gestern auf Pro7 bereits 12 Kandidaten bei den Blind Auditions vorsingen konnten, geht es heute um 20.15 Uhr bei Sat1 weiter. Nun ist die neue Jury auch den Fans bekannt, die mit Samu Haber oder gar mit Max Herre noch nichts anfangen konnten. Von den 12 Kandidaten der gestrigen Sendung kamen insgesamt 10 weiter. Insbesondere der letzte Kandidat Andreas Kümmert brachte die Massen mit dem Song Rocket Man zum Toben.

Die Sendung in der Rückschau:

Die erste Kandidatin (Katharina Schoofs) hat mit dem Song „Irgendwo Anders“ (Jennifer Rostock) gleich alle 4 Juroren zum Buzzern bewegt. Sie hat sich für Max Herre als Coach entschieden.

Der 50 jährige Kandidat Nummer 2 (Isaac Roosevelt) trat mit einem Funky Song auf. Samu drückte als Erster. Es folgte Nena. Er hat sich für letztendlich für Nena entschieden.

Kandidatin Nummer 3 (Sina Rösener) trat wieder als sogenannte Blind Blind Audition auf. Also nicht nur die Jury konnte sie nicht sehen, auch das Publikum konnte nur nach Stimme entscheiden. Mit einem sehr ungewöhnlichen Gesang überraschte sie alle und konnte dennoch keinen Couch für sich gewinnen. Das Publikum konnte sie mit ihrer Mischung aus Pop und Oper zu einer Zugabe bewegen. Aber dennoch hat keiner gedrückt und sie ist ausgeschieden.

Die Blond gelockte Larissa Evans (19 Jahre alt, kommt aus der Schweiz) trat als Kandidaten Nummer 4 auf. Auch sie hatte bereits Bühnenerfahrung sammeln können und hofft auf ihren großen Durchbruch bei The Voice Of Germany. Mit ihrer Stimme zum Song Trouble (Leona Lewis) überzeugte sie letztendlich nur Max Herre. Damit schafft sie den Zugang zu den Battles.

Der 25 jährige Lockenkopf Philip Bölter (Kandidat Nummer 5) versuchte sein Glück mit einer schnellen rockigen Nummer (The Dreamer) und überzeugte damit Nena, The Boss Hoss und schließlich auch Samu. Er durfte noch einen eigenen Song anspielen und erntete damit die Anerkennung aller Jury-Mitglieder. Er entschied sich letztendlich für Boss Hoss als Coaches.

Die schöne Isländerin Thorunn Egilsdottir trat als Kandidatin Nummer 6 sehr „speziell“ geschminkt auf. Nach nur wenigen Sekunden drückte Nena den Buzzer. Die anderen Jury Mitglieder folgten mit einigem Abstand. Thorunn entschied sich für Nena.

Hanna Iser (24) aus Nürnberg (Kandidatin Nummer 7) überzeugte Jury Mitglied Max als erstes. In letzter Sekunde drückten auch noch The Boss Hoss für sie. Sie entschied sich für Team Max.

Die 192cm große Olympia Teilnehmerin und US-Amerikanerin Naischa Cambell trat als Sängerin Nummer 8 auf. Das Publikum war nach wenigen Sekunden bereits begeistert. Nena und The Boss Hoss brauchten ein paar Sekunden länger und buzzerten fast Zeitgleich. Nena war sehr berührt von ihrer Stimme. Und auch The Boss Hoss waren geflasht. Sie entschied sich für Nena.

Der sympathische Italiener Agatino Sciurti war schließlich Kandidat Nummer 9. Das Publikum stand für ihn auf und feierte mit ihm seinen Song. In der Jury drückte lediglich Samu für ihn.

Tiana Kruskic, Kandidatin Nummer 10 will auf keinen Fall in einem Bürojob arbeiten. Sie hat richtig Bock drauf ein Star zu werden. Mit ihrer besonders rockigen Stimme (Bonnie Tyler Style) konnte sie mit dem Song Try (Pink) sehr schnell Nena überzeugen.

Patrick Schober trat mit seiner Gitarre als Kandidat Nummer 11 auf. Leider konnte er kein Jury Mitglied überzeugen. Als Trost durfte er zusammen mit Jurymitglied Samu auf der Bühne den Song „Fairytale gone Bad“ singen.

Anina Schibli war Kandidatin Nummer 12 sang den „Song Price of Love“. Sie kommt aus einer sehr musikalischen Familie. Nur The Boss Hoss haben für sie den Knopf gedrückt. Doch auch damit ist sie einen Runde weiter.

Kandidat Nummer 13 (Chris Schummert) war bereits Publikumsgast bei The Voice Of Germany in der ersten Staffel. Schon damals überzeugte er die Jury, war aber kein Kandidat. Diesmal wechselte er die Seite und konnte sich die Stimmen von Samu und The Boss Hoss sichern. Das Publikum forderte eine Zugabe! Chris entschied sich für Samu.

Euer Kommentar?

Andreas Kümmert (Rocket Man): The Voice Of Germany 2013 (3. Staffel) hat ihren Star

Andreas Kümmert (Rocket Man): The Voice Of Germany 2013 (3. Staffel) hat ihren Star.

Am 17. Oktober startete die 3. Staffel von The Voice of Germany mit den ersten Blind Auditions. Insgesamt 12 Kandidaten stellten sich in der Show (Pro 7, 20:15 Uhr) der Jury vor. Als letzter Kandidat trat der 26 jährige bärtige Rock Fan Andreas Kümmert auf. Hier hatte sich Pro7 das Beste bis zum Schluß aufbewahrt.

Mit dem Song Rocket Man begeisterte Andreas nicht nur die Jury und die TV Zuschauer. Auch das Publikum in der Halle war voll aus dem Häuschen, es gab Standing Ovations und eine vom Publikum vehemennt eingeforderte Zugabe. Die Jury hielt es dabei nicht auf den Sitzen. Sie knieten vor dem Mann mit der Wunderstimme, reckten die Fäuste nach oben und hingen gebannt an sienen Lippen. Ein neuer TV Star ist gefunden.

Mit Andreas Kümmert haben wir vermutlich den ersten Finalsisten kennengelernt. Auf der Seite von The Voice Of Germany kann man sich den Clip und die Zugabe nochmal in voller Länge anschauen.

In der Musikbranche ist Der Singer / Songwriter kein Neuling. Bis zu 160 Auftritte im Jahr hat Andreas bereits – meist in Kneipen, aber auch auf Firmenevents. Neben dem Gesang spielt Andreas auch Gitarre und im Studio auch die Drums. Der Sänger wurde am 20. Juni 1986 geboren.

Weitere Infos: zur offiziellen Homepage von Andreas Kümmert.

Am Freitag den 18.10.2013 folgt die 2. Blind Audition der 3. Staffel von The Voive Of Germany traditionell auf Sat 1 um 20:15 Uhr.

Albulena Krasniqi von The Voice Of Germany 2013 (3. Staffel)

Albulena Krasniqi (Berlin) bei der ersten Blind Audition von The Voice Of Germany 2013 (3. Staffel).

Die 25 Jahre junge Albulena Krasniqi wurde in Köln geboren (Ihre Eltern stammen aus dem Kosovo). Nach dem Abitur zog Sie nach berlin und arbeitet derzeit als Sylistin bei Starfrisör Udo Walz. Zu Ihren Kunden zählen schon heute Stars wie Jenny Elvers oder Sonja Kirchberger. Mit der Teilnahme bei Voice Of Germany könnte Sie den Sprung schaffen selbst zu einem Star zu werden. Dabei hat Sie selbst noch nie auf einer so großen Bühne gestanden. Ihre wunderbare Stimme ist sehr besonders und bei der ersten Blind Audition am 17. Oktober 2013 überzeugte sie The Boss Hoss.