Besucherbericht Rock im Park 2013 – Teil 2: Der Name war Programm

Besucherbericht Rock im Park 2013: Der Name war Programm – von Kathy u Benni.

Foto: (c) Katarina Rabus

Foto: (c) Katarina Rabus

Und wieder einmal war der Name Programm! Und zwar nicht nur, weil man an der ParkLokation am schönen Dutzenteich in Nürnberg ganz hervorragend rocken kann! Sondern auch, weil drei Tage eben jenes rockens, einen jedes Jahr wieder an die Substanz gehen und das „in Frieden Ruhen“ einem die nächsten Tage nicht besonders schwer fällt.

Verliebt bei RIPAber würde man es deswegen ein Jahr ausfallen lassen? Wir sind uns einig, dass nein! Auf keinen fall! Klar könnte man jetzt sagen; „nur weil ihr immer bei RiP euren Jahrestag feiert“! Was zwar stimmt, aber sicher nicht der einzige Grund ist! Es ist viel mehr das, dass wirklich für jeden etwas geboten ist!

Dieses Jahr wurden viele Stimmen laut, dass das „rocken im Park“  immer mehr vom Mainstream beherrscht wird. Aber genau Das finden wir und unsere Freunde gar nicht schlecht.  Denn da kann der Benni ganz gepflegt mit seinen Jungs zu StoneSoure oder Five Finger Death Punch grölen und headbangen, während Kathi mit ihren Mädels zu Blumentopf, Fettes Brot oder SEEED abfeiert. Wobei auch die Hardrocker Benni und Co. zu SEEED abgegangen sind wie Eichhörnchen auf Koffein, weil die Jungs einfach eine unglaublich gute Show hingelegt haben!!

Tanzend auf der AlternaStageUnd sollte wirklich mal gar nichts laufen was irgendjemand sehen will, setzt man sich einfach in einen der unzähligen Biergärten und trinkt ein gemütliches Weißbier(übrigens Franziskaner) und lernt lustige Mit-Rocker kennen,  oder man geht zum Jack Daniels Truck und genießt einen Jacky Ginger und beobachtet die Menschen vor der Bluebox, wie sie sich zum Affen machen! Oder macht es nach dem zweiten Jack selber, so wie wir!

Was es vielleicht auch noch zu erwähnen gibt, es gibt immer und überall Dixiklos. Die Schlangen sind also überschaubar. Und für Diximuffel wie uns gibt es auch das ein oder andere festinstallierte Klo am und im Gelände.

Hoffentlich konnte euch unser kleiner Bericht ein wenig inspirieren und wir sehen uns nächstes Jahr auf einer der drei Stages?!

In diesem Sinne

Keep on Rockin`

Kathy u Benni

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