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The Voice of Germany, 3. Staffel: Freitag 18.10.2013 auf Sat1 (20:15 Uhr)

The Voice of Germany, 3. Staffel: Freitag 18.10.2013 auf Sat1 (20:15 Uhr).

Nachdem bei der Startsendung von The Voive of Germany gestern auf Pro7 bereits 12 Kandidaten bei den Blind Auditions vorsingen konnten, geht es heute um 20.15 Uhr bei Sat1 weiter. Nun ist die neue Jury auch den Fans bekannt, die mit Samu Haber oder gar mit Max Herre noch nichts anfangen konnten. Von den 12 Kandidaten der gestrigen Sendung kamen insgesamt 10 weiter. Insbesondere der letzte Kandidat Andreas Kümmert brachte die Massen mit dem Song Rocket Man zum Toben.

Die Sendung in der Rückschau:

Die erste Kandidatin (Katharina Schoofs) hat mit dem Song „Irgendwo Anders“ (Jennifer Rostock) gleich alle 4 Juroren zum Buzzern bewegt. Sie hat sich für Max Herre als Coach entschieden.

Der 50 jährige Kandidat Nummer 2 (Isaac Roosevelt) trat mit einem Funky Song auf. Samu drückte als Erster. Es folgte Nena. Er hat sich für letztendlich für Nena entschieden.

Kandidatin Nummer 3 (Sina Rösener) trat wieder als sogenannte Blind Blind Audition auf. Also nicht nur die Jury konnte sie nicht sehen, auch das Publikum konnte nur nach Stimme entscheiden. Mit einem sehr ungewöhnlichen Gesang überraschte sie alle und konnte dennoch keinen Couch für sich gewinnen. Das Publikum konnte sie mit ihrer Mischung aus Pop und Oper zu einer Zugabe bewegen. Aber dennoch hat keiner gedrückt und sie ist ausgeschieden.

Die Blond gelockte Larissa Evans (19 Jahre alt, kommt aus der Schweiz) trat als Kandidaten Nummer 4 auf. Auch sie hatte bereits Bühnenerfahrung sammeln können und hofft auf ihren großen Durchbruch bei The Voice Of Germany. Mit ihrer Stimme zum Song Trouble (Leona Lewis) überzeugte sie letztendlich nur Max Herre. Damit schafft sie den Zugang zu den Battles.

Der 25 jährige Lockenkopf Philip Bölter (Kandidat Nummer 5) versuchte sein Glück mit einer schnellen rockigen Nummer (The Dreamer) und überzeugte damit Nena, The Boss Hoss und schließlich auch Samu. Er durfte noch einen eigenen Song anspielen und erntete damit die Anerkennung aller Jury-Mitglieder. Er entschied sich letztendlich für Boss Hoss als Coaches.

Die schöne Isländerin Thorunn Egilsdottir trat als Kandidatin Nummer 6 sehr „speziell“ geschminkt auf. Nach nur wenigen Sekunden drückte Nena den Buzzer. Die anderen Jury Mitglieder folgten mit einigem Abstand. Thorunn entschied sich für Nena.

Hanna Iser (24) aus Nürnberg (Kandidatin Nummer 7) überzeugte Jury Mitglied Max als erstes. In letzter Sekunde drückten auch noch The Boss Hoss für sie. Sie entschied sich für Team Max.

Die 192cm große Olympia Teilnehmerin und US-Amerikanerin Naischa Cambell trat als Sängerin Nummer 8 auf. Das Publikum war nach wenigen Sekunden bereits begeistert. Nena und The Boss Hoss brauchten ein paar Sekunden länger und buzzerten fast Zeitgleich. Nena war sehr berührt von ihrer Stimme. Und auch The Boss Hoss waren geflasht. Sie entschied sich für Nena.

Der sympathische Italiener Agatino Sciurti war schließlich Kandidat Nummer 9. Das Publikum stand für ihn auf und feierte mit ihm seinen Song. In der Jury drückte lediglich Samu für ihn.

Tiana Kruskic, Kandidatin Nummer 10 will auf keinen Fall in einem Bürojob arbeiten. Sie hat richtig Bock drauf ein Star zu werden. Mit ihrer besonders rockigen Stimme (Bonnie Tyler Style) konnte sie mit dem Song Try (Pink) sehr schnell Nena überzeugen.

Patrick Schober trat mit seiner Gitarre als Kandidat Nummer 11 auf. Leider konnte er kein Jury Mitglied überzeugen. Als Trost durfte er zusammen mit Jurymitglied Samu auf der Bühne den Song „Fairytale gone Bad“ singen.

Anina Schibli war Kandidatin Nummer 12 sang den „Song Price of Love“. Sie kommt aus einer sehr musikalischen Familie. Nur The Boss Hoss haben für sie den Knopf gedrückt. Doch auch damit ist sie einen Runde weiter.

Kandidat Nummer 13 (Chris Schummert) war bereits Publikumsgast bei The Voice Of Germany in der ersten Staffel. Schon damals überzeugte er die Jury, war aber kein Kandidat. Diesmal wechselte er die Seite und konnte sich die Stimmen von Samu und The Boss Hoss sichern. Das Publikum forderte eine Zugabe! Chris entschied sich für Samu.

Euer Kommentar?

The Voice of Germany 2013: Jury nun komplett

Neben The BossHoss und Nena sind Max Herre und Samu Haber von Sunrise Avenue in der neuen Jury.

Nach dem Ausstieg von „The Voice“ und „Musikprofessor“ Xavier Naidoo und der Absage von Rea Garvey (beide wollen sich erstmal auf Ihre eigenen Projekte konzentrieren) galt es für die dritte Staffel „The Voice of Germany“ (2013) zwei würdige Nachfolger zu finden.

Die Casting Tour für die 3. Staffel endete bereits am 16. Juni 2013 in Berlin und die Auditions stehen in Herbst diesen Jahres an. Pro7 und Sat1 teilen sich wieder die Austrahlung. Die Sendetermine folgen noch.

Bild (c) the-voice-of-germany.de

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Max Herre, der aus Stuttgart stammende HipHop Musiker, Songwriter und Musik-Produzent wird einen der beiden freien drehbaren Stühle besetzen. Herre (22.04.197) wurde als Frontmann von Freundeskreis mit dem Lied A.N.N.A (1997 aus dem Freundeskreis Album Quadratur des Kreises) berühmt. 1999 erschien die Freundeskreis Single und das erfolgreiche Album „Esperanto“.

Im Jahr 2000 startete Max Herre auch als Produzent, Songwriter und schließlich Solokünstler durch und veröffentlichte 2004 sein erstes Album „Max Herre„. Im Sommer 2012 veröffentlichte er bereits sein drittes Album „Hallo Welt!“. Zuvor wurde bereits die Single Wolke 7, (Duett mit Philipp Poisel), ausagekoppelt. Die Single kam auf Platz 6 der Media-Control-Charts und war somit die erste Top 10 Single von Herre.

Max Herre ist privat mit der Künstlerin Joy Denalane liiert und hat mit ihr 2 Söhne. Er lernte Joy bei der Produktion des wundervoll romantischen Liedes „Mit Dir“ 1999 kennen. Für seine Frau produzierte er 2002 das erfolgreiche Album „Mamani“, welches 3x für den Echo nominiert und über 130.000y verkauft wurde.

Außerdem arbeitet Herre bei dem Plattenlabel „Four Music“, welches 1996 von den Fantastischen Vier in Stuttgart gegründet wurde. „Four Musik“ veröffentlichte auch die Soloalben von Max Herre und Joy Denelane. Four Music gehörte mittlerweile zum Sony Konzern und hatte seinen Sitz nach Berlin verlegt. Dort wohnen Max und Joy zusammen mit Ihren Kindern.

Als erfolgreicher Künstler, Produzent und Songwriter hat Max Herre das nötige Rüstzeug für faire Bewertungen der Audition Teilnehmer und dem anschließendem Coaching.

(c) the-voice-of-germany.de

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Samu Haber wird den letzten Freien Platz der Jury einnehmen. Er ist Kopf und Sänger der finnischen Rockband Sunrise Avenue. Mit ihren Hits wie Hollywood Hills, Fairytale Gone Bad oder Welcome To My Life war die Gruppe regelmäßig in den Charts vertreten.

Samu „Aleksi“ Haber  wurde am 2. April 1976 in Helsinki (Finnland) geboren, wo er heute auch noch lebt. Er hat 2 Geschwister und einen aus Deutschland stammenden Vater. Haber ist nicht nur Frontmann und Gitarrist der Band Sunrise Avenue, er ist außerdem erfolgreicher Songwriter.

Er gründete 1992 mit Jan Hohenthal (ebenfalls Songwriter) die Band „Sunrise“.  Nach mehr oder weniger erfolgreichen Jahren in Finnland und Spanien in Kneipen und auf privaten Festen, nannte Samu Haber die Band 2001 schließlich in „Sunrise Avenue“ um, übernahm die Markenrechte des Namens und schreibt seitdem bis heute alle Lieder der Band selbst.

Aber auch als „Sunrise Avenue“ hatte die Band erstmal einen steinigen Weg ohne Plattenvertrag vor sich. Von über 100 Produzenten wurde eine Produktion abgelehnt. Erst Produzent Jukka Backlund glaubte an den Erfolg und so produzierten sie ohne Vertrag und somit auf eigenes Risiko erstmal eine Platte. Mit der Scheibe kam im Sommer 2005 dann endlich ein lang ersehnter Plattenvertrag zustande.

Seit 2006 wurde die Band dann stetig bekannter und hatte ihren bis dahin größten Erfolg 2011 mit dem Album „Out of Style“ (Platz 6 in Deutschland) und der Single „Hollywood Hills“.

Wenn jemand weiß wie schwierig es ist in der Musikbranche Fuß zu fassen, dann sicher Samu Haber. Von der Gründung seiner ersten Band bis zum Erfolg heute liegt ein steiniger 20 Jahre langer Weg. Er wird dies sicher bei den Bemühungen als Couch berücksichtigen.