Tag Archives: Steckbrief

Nilima Chowdhury – The Voice – Steckbrief und Biografie

Nilima Chowdhury – aus der 3. Staffel The Voice of Germany. Steckbrief, Interview und Biografie.

Die Singer / Songwriterin und Nilima Chowdbury schaffte es bei The Voice of Germany 2013 (3. Staffel) mit Team Samu bis in die Live Shows. In einem Interview erzählte sie uns Ihre Biografie, die Stationen ihrer Musikkarriere und wie es nach The Voice of Germany weiter geht.

Biografie

Kindheit, Schulzeit und Studium

Nilima Chowdbury wurde am 22.09.1983 im Bonner Waldkrankenhaus geboren. Sie wuchs wohlbehütet als Tochter eines indischen Journalisten und Tochter einer aus Polen stammenden Mutter (Psychotherapeutin) in der Godesberger Sankt-Augustinus-Straße auf. In der Grundschulzeit besuchte sie die Gotenschule in Plittersdorf (Bonn Bad Godesberg) und wechselte dann auf das Amos-Comenius-Gymnasium, wo sie die 8. Klasse übersprang. In der Godesberger Musikschule in der Kurfürstenstraße lernte sie das Gitarrenspiel und war im Laufe der folgenden Jahre in mehreren Bonner Musikgruppen/Projekte der Musikschule aktiv.

Nach dem erfolgreichen Abi Abschluss 2002 zog es sie an die Universität Köln, um neben Germanistik und Anglistik auch Musikwissenschaft zu studieren. Dort war sie zeitweise auch in einer Heavy Metal Band als Sängerin aktiv.

Im Jahre 2003 bewarb sie sich die damals 19 Jährige in der 2. Staffel bei DSDS und überstand auch die Vorcastings, scheiterte aber schließlich beim Vorsingen (mit Dieter Bohlen, der ihr Potenzial noch nicht erkannte).

Nach einem Jahr an der Uni-Köln wechselte Nilima zur Uni-Bonn, wo sie Psychologie studierte. 2005, nach dem Abschluss des Grundstudiums, zog es die damals 22 jährige Nilima ins ferne Berlin (Friedrichshain) um an der angesehenen Berliner Humbold Universität ihr Psychologie Studium fortzuführen. 2009 erhielt sie schließlich ihr Psychologie-Diplom.

Station in Kanada – ihre erste CD

Unmittelbar nach erreichen des Diploms zog es die 25 jährige Nilima in die weite Welt und sie reiste für geplante 6 Monate nach Kanada (ins englischsprachige Toronto) um Ihre Englischkenntnisse zu vertiefen. Aus den geplanten 6 Monaten wurden 3 Jahre. In dieser Zeit hielt sie sich unter anderem mit kleinen Jobs (z.B. als Serviererin bei Starbucks) über Wasser. In Kanada trieb Nilima aber auch ihre Musikkarriere aktiv voran und lernte dort auch viele andere aufstrebende Musiker kennen. Bereits nach anderthalb Jahren in Kanada konnte Nilima ihre erste eigene CD (EP) mit selbst komponierten Songs auf den Markt bringen (2011).

Rückkehr nach Deutschland

Von diesem Fortschritt ermutigt zog Nilima 2012 wieder zurück nach Berlin um sich nun voll auf Ihrer deutsche Musikkarriere zu konzentrieren. Übergangsweise nahm sie an der Indischen Botschaft einen Assistentinnen Job im Bereich „Information & Press“ an.  Nach vier Monaten kündigte Nilima allerdings wieder, da ihr bei einen Fulltime-Job zu wenig Zeit für Ihre Musikkarriere hatte. Eine kluge Entscheidung wie sich noch herausstellen sollte.

Zwei Tage nach Ihrem letzten Arbeitstag an der Indischen Botschaft landete Nilima Chowdhury den ersten Volltreffer und wurde zu den Blind Audition zu The Voice Of Germany (Staffel 3) eingeladen.

Nilima ChowdhuryTeilnahme bei The Voice of Germany (3. Staffel 2013):

In der Blind Audition überzeuge Nilima mit dem Song „Just give me a Reason“ (Pink) neben dem Publikum auch die Coaches Max und Samu. Das Publikum forderte eine Zugabe. Die selbstbewusste Art von Nilima kam bei den Coaches gut an. Vor allem als Nilima die Coaches Samu und Max zu einem Gesangsbattle um Sie aufforderte hatte das Publikum seinen Spaß. Nachdem Samu sofort mitmachte und das Publikum tobte, musste natürlich auch Max ran und sorgte für einen weitere Höhepunkt der Sendung. Letztendlich entschied sich Nilima für das Team Samu (das Team bestaeht aus 18 Kandidaten).

In den Battles trat Nilima gegen Madlen Böhm aus Team Samu an. Sie interpretierten zusammen den Song „Lights“ (Ellie Goulding). Samu lobte beide Sängerinnen entschied sich aber letztendlich für Nilima. So ging es für sie nun in die Showsdowns.

In den Showdows trat Nilima mit dem Klassiker „Autumn Leaves“ gegen Akina an und überzeugte Samu und das Publikum letztendlich mit Ihrer wundervollen Interpretation. Damit war Nilima für die Live Shows qualifiziert!

In der Live Show hieß es dann „Tesirée vs. Judith vs. Nilima“. Nilima trat mit dem Song Symphonie von Silbermond an. Die Zuschauer wählten letztendlich Judith ins Halbfinale, nachdem diese auch von Samu bereits 50% seiner Stimme erhalten hatte. Für Nilima war das der Abschied von The Voice of Germany, nicht jedoch von der Musik.

Die Zeit nach The Voice of Germany.

Nilima Chowdbury wird auch nach The Voice of Germany mit der Musik weiter machen. Zur Zeit plant sie eine kleine Deutschlandtour für das Frühjahr 2014 – weitere Details in Kürze hier!

Weiterführende Links:

Nilimas offizielle Facebook Seite:
facebook.com/nilimasmusic

Nilimas offizieller Twitter Account
twitter.com/nilimasblog

Nilimas Songinterpretation von „Symphony“ (Silbermond) bei iTunes kaufen:
itunes.apple.com/de/album/symphonie-from-voice-germany/id760272596

Steckbrief Nilima Chowdhury

Name: Nilima Chowdhury
Geburtsort: Bonn Bad Godesberg (ev. Waldkrankenhaus)
Geburtsdatum: 22.09.1983
Sternzeichen: Jungfrau
Größe: 156 cm
Geschwister: Eine Halbschwester
Derzeitiger Wohnort: Berlin Kreuzberg
Beruf: Singer/Songwriter

 

Biographie Oliver Geissen (mit Steckbrief)

Steckbrief und Biographie von Moderator Oliver Geissen.

Er zählt zu den beliebtesten TV-Showmastern Deutschlands. Seit 2003 präsentiert er über 100 Mal in der RTL Show „Die ultimative Chart Show“ die Höhepunkte der Musikgeschichte. Im gleichen Jahr führte er zum ersten Mal durch die Verleihung des Deutschen Musikpreises ECHO.

Der am 21. August 1969 in Hamburg geborene Moderator begann seine Medienkarriere nach Abitur und Wehrdienst bei dem Hamburger Jugendsender „OK Radio“. Seine erste Fernsehsendung, „X-Treme“, moderierte er 1994 beim ZDF. „14:15“, „Traumland Deutschland“ (1996–1998) oder „Reiselust“ (1998) waren weitere Stationen bei dem öffentlich-rechtlichen Sender. Darüber hinaus stellte der frühere American-Football-Spieler bereits in jungen Jahren seine Vielseitigkeit als Sportchef und Moderator des Hamburger Lokal-Fernsehens „Hamburg 1“ unter Beweis.

1999 wechselte Oliver Geissen zu RTL. Seitdem war er 10 Jahre lang Gastgeber der täglichen Talksendung „Die Oliver Geissen Show“. Einen weiteren großen Erfolg feierte er 2000 mit der zweiten deutschen Staffel von „Big Brother“. Im gleichen Jahr moderierte er von April bis August die Musiksendung „Top of the Pops“. 2002 übernahm Oliver Geissen für den Kölner Privatsender die Moderation der „80er Show“, für die er mit dem Deutschen Fernsehpreis und der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnet wurde. Es folgten weitere erfolgreiche Formate wie „Die DDR-Show“ (2003), „Die 90er Show“ (2004), „20 Jahre RTL“ (2004) und „25 Jahre RTL“ (2009) oder die Event-Show „Absolut Madonna“, in der er 2004 den amerikanischen Superstar persönlich begrüßen konnte. Seit 2005 moderierte er bei seinem Haussender mit großem Erfolg zudem die Samstagabend-Live-Show „Guinness World Records – Die größten Weltrekorde“. Im Februar 2010 präsentierte Oliver Geissen die Nostalgie-Show „18 – Die beste Zeit meines Lebens“. 2010 moderierte er diverse „Chart Show“ – Ausgaben. 2011 folgte die Ratespaß-Show „Es kann nur E1NEN geben“.

Im November 2011 ließ Oliver Geissen in „25 Jahre Kuschelrock“ in einer großen Jubiläumsshow die Story der berühmtesten CD-Compilation Deutschlands Revue passieren. Und am 9. Dezember 2011 feierte er mit der „Chart Show“ die 100. Folge. Auch 2012 präsentierte Oliver Geissen weitere „Chart Show“ – Ausgaben und neue Folgen von „Es kann nur einen geben“.

(c) RTL / Willi Weber

(c) RTL / Willi Weber

2013 verlängerte RTL die erfolgreiche langjährige Zusammenarbeit mit Oliver Geissen exklusiv um weitere zwei Jahre. Oliver Geissen wird neue „Chart-Show“ – Folgen präsentieren. Am 14. Juni 2013 feierte er mit einer großen Jubiläumsshow das 10-jähriges „Chart-Show-Geburtstag“. Im Sommer 2013 präsentiert Oliver Geissen neue Folgen von „Es kann nur einen geben“ und am 31. August 2013 „Kuschelrock – Die beliebtesten Lovesongs“.

Steckbrief

Name: Oliver Geissen
Geburtstag:  21.08.1969
Geburtsort: Hamburg
Sternzeichen: Löwe
Beruf: Moderator
Auszeichnungen: „Deutscher Fernsehpreis“ und „Goldenen Kamera“
Kinder: 3 (aus 2 Ehen)
Status: verheiratet (2. Ehe)

Steckbrief: Xavier Naidoo der Musikprofessor

Xavier Naidoo – Deutsches Stimmwunder – Musikprofessor – Dr. Voice – Labelchef… und Sänger.

Xavier Naidoo wurde am 2.10.1971 in Mannheim geboren. Sein Vater stammt aus Südafrika und ist halb indischer und halb deutscher Herkunft, seine Mutter ist halb Südafrikanerin und halb Irisch. Ein Potpourri an Wurzeln vereinen sich zu einem gläubigen Katholiken dessen Musik voll christlicher Metaphern ist.

Seine Solokarriere begann Xavier Naidoo in den USA unter dem Künstlernamen Kobra (1 Album). 1994 engagierte ihn Rapper & Produzent Moses Pelham (Label 3P) für das Rödelheim Hartreim Projekt als Backgroundsänger. Zwischen 1995 und 1998 war er außerdem über 100-mal bei Musicals in Mannheim und Hockenheim als Hauptdarsteller zu sehen. 1997 wurde das erste Mal ein größeres Publikum auf ihn aufmerksam, als er mit der damaligen 3P Künstlerin Sabrina Setlur das Lied „Freisein“ aufnahm. Es folgte 1998 sein erstes eigenes Album unter dem Namen Xavier Naidoo mit dem Titel „Nicht von dieser Welt“. Es verkaufte sich über eine Million Mal und machte Xavier Naidoo zum Superstar der deutschen Musikszene.

Parallel zu seinem Solo-Erfolg gründete Xavier Naidoo mit Claus Eisemann 1995 die Band Söhne Mannheims. Im Jahr 2000 veröffentlichte die Band das erste Album „Zion“ welches sich über 300.000 Mal verkaufte. Es folgte ein Rechtsstreit mit Moses Pelham, da Moses seine Vertragsrechte mit Xavier Naidoo verletzt sah. Im Jahr 2002 fiel das letzte Urteil – zu Gunsten Xavier Naidoo. Moses Pelham musste noch 410.000 Euro zurückgehaltener Gagen von an Xavier Nadoo zahlen. Die Fehde zwischen den Künstlern dauerte noch 10 Jahre bis sie sich im Jahre 2012 (endlich) wieder versöhnten.

In den Jahren 2002 bis 2013 folgten 4 weitere überaus erfolgreiche Soloalben von Xavier Naidoo:

2002: Zwischenspiel – Alles für den Herrn (über 700.000 Verkäufe)
2005: Telegramm für X (über 800.000 Verkäufe)
2009: Alles kann besser werden (über 400.000 Verkäufe)
2013: Bei meiner Seele

Wettsingen in SchwetzingenIm Jahr 2008 trat Xavier Naidoo zusammen mit den Söhnen Mannheims bei MTV-Unplugged Doppelkonzert auf (Wettsingen in Schwetzingen). Das daraus resultierende gleichnamige Doppelalbum verkaufte sich 300.000 Mal. Es war das erste Mal, dass MTV in der erfolgreichen „Unplugged“ Reihe ein Doppelalbum herausbrachte. Das Album enthielt neben 12 Songs von den Söhnen Mannheims noch 13. Songs von Xavier Naidoo, 2 davon in Kooperation mit Cassandra Steen. Aufgezeichnet wurde das Konzert im Rokoko Theater in Schwetzinger Schloss.

In den Jahren 2011 und 2012 war Xavier Naidoo Juror bei der erfolgreichen Casting Show „The Voice Of Germany“ (Pro7 und Sat1). 2013 trat er zusammen mit Rea Garvey aus der Jury aus und machte für die 3. Staffel Platz für Max Herre und Samu Haber. Aus seiner Arbeit als Juror stammen auch die Bezeichnungen Musikprofessor und Dr. Voice (tatsächlich ist er aber auch Dozent an der Mannheimer Popakademie).

Sing um Dein LebenIm Oktober 2012 präsentierte Pro7 die TV Show „Xavier Naidoo & Freunde: Sing um Dein Leben“. Neben Xavier Naidoo waren 14 Teilnehmer aus den Voice Of Germany Auditions mit dabei (Giovanni Costello, Jeannette Dalia Curta, Mic Donet, Katja Friedenberg, Rino Galiano, Vini Gomes, Dilan Koshnaw, Benny Martell, Laura Martin, Patricia Meeden, Julius Olschowski, Dominic Sanz, Rüdiger Skoczowsky und Stefan Zielasko). Das am Folgetag erschienene Album „Sing um Dein Leben“ verkaufte sich hervorragend. 2013 folgte das 2. Album „Es geht weiter…“. Am 4. Juli 2013 strahlte Pro7 eine weitere TV Show „Sing um Dein Leben“ aus. Als Special Guest war neben Jürgen Drews, Bülent Ceylan auch Moses Pelham dabei. Die „Sing um Dein Leben“-Truppe ist 2013 als Support Act für die Xavier Naidoo Tour 2013 mit an Board. Homepage: www.singumdeinleben.de

Seit 2012 betreibt Xavier Naidoo zusammen mit Kool Savas überaus erfolgreich das Projekt „Xavas„. Beim Bundesvision Song Contest 2012 traten Sie als Xavas für Baden Württemberg an und gewannen. Worauf sie als Sieger 2013 als musikalischer Gastgeber in Mannheim den nächsten Bundesvision Songcontest begleiten.

Das Xavas Album „gespaltene Persönlichkeit“ aus dem Jahre 2012 erreichte Platz 1 der Deutschen und Schweizer Albumcharts und verkaufte sich über 200.00 Mal. Im Spätsommer 2013 gingen Xavas wieder aus Open Air Tournee durch Deutschland.

Unter dem Künstler-Pseudonym „Der Xer“ veröffentlichte Xavier Naidoo am 1. März 2013 das Dubstep-Album „Mordsmusik“, welches es ausschließlich Online gibt.

Steckbrief:
Name: Xavier Kurt Naidoo
Geburtstag: 02.10.1971
Geburtsort: Mannheim
Sternzeichen: Waage
Größe: in Klärung
Familienstand: verheiratet
Beruf: Sänger, Produzent, Labelchef (Naidoo Records)

Auszeichnungen (Auswahl)
:
5x Echo (1999, 2000, 2004, 2006, 2010)
2x MTV Europe Music Award (1999 und 2002)
2x Comet (1999 und 2002)
Fred-Jay-Preis (2003)
2x Bravo Otto (2005 und 2006)
2x Goldene Stimmgabel (2002 und 2006)
1 Live Krone (2006)
Goldene Kamera (2006)

Offiziell:
Homepage: xaviernaidoo.de
Facebook: facebook.com/XavierNaidoo
Youtube: youtube.com/user/XavierNaidooOfficial

 

Steckbrief: Caylana

Steckbrief: Caylana

Die aus Bosnien-Herzegowina stammende Sängerin wurde 1991 geboren. Die 1.73m große brunette Dame ist für die Bühne geboren. Dies bewies sie nicht nur als Gewinnerin unzähliger Gesangswettbewerbe, sondern auch in TV Auftritten und Performances in Stadien vor über 20.000 Besuchern. Als „Wunderkind“ wird sie in der bosnischen Presse betitelt, nachdem sie den „Children singing Hits“ Contest in Sarajevo gewann.

Caylana 2012„Schon als Kind wusste ich, dass ich performen will.“ Im Alter von 5 Jahren stand sie vor dem Fernseher auf der Couch, schnappte sich Mutters Haarspray als Mikrofon und fing an lauthals bei Whitney Houston Songs auf MTV mitzusingen und machte Tanzbewegungen als stünde Sie auf der Welt-Bühne vor einem Millionenpublikum.

Mit 19 Jahren, nach ihrem Schulabschluss, verlegte Caylana Ihren Wohnsitz nach Deutschland, um einzig an Ihrem Traum der Musikarriere zu arbeiten. Innerhalb eines Jahres verzauberten Ihre Videos und Cover-Versionen auf Youtube mit über 3 Millionen Klicks die Zuhörer. Auch Ihre Ustream Live Chats sind bei Ihren Fans sehr beliebt. Die Fanbase wächst täglich und zählt mittlerweile insgesamt an die 10.000 Caylovers, wie sie Ihre Fans liebevoll nennt.

„Ich bin eine emotionale Frau mit einem ausgeprägten Tick für Tücher, die ich gerne als Stirnband trage und manchmal benehme ich mich wie eine kleine Diva“, sagt Caylana lachend über sich selbst.  Über 200 verschiedene Schals und Tücher, mit denen Sie Ihr langes braunes gelocktes Haar schmückt, befinden sich bis heute in Ihrer Sammlung. Nicht nur Ihr Kopfschmuck ist bunt, schrill und abwechslungsreich, auch Ihre Songs spiegeln klanglich wie auch lyrisch viele Facetten Ihres Charakters wieder. Edgy POP eben!

„Ich lass mich nicht gerne in eine Schublade stecken! Ich möchte mit meinen Songs Geschichten erzählen, die Leute berühren und in denen Sie sich wiederfinden können. Manchmal bringen mich Songs zum Lachen, aber auch zum Weinen“, sagt Caylana.

Caylana und Not Profane veröffentlichten am 1. Juni 2012 ihre erste gemeinsame Single „Heart Of A Lion“ auf dem Label NO PARADE. Der Song nahm nicht nur inhaltlich, sondern auch zeitlich mit dem Release eine Woche vor dem EM-Auftaktspiel Bezug auf die UEFA Euro 2012.

Über 2 Jahren arbeitete sie gemeinsam mit Produzent und Songschreiber Not Profane akribisch an Ihrem Debütalbum zusammen.

Die Youtube Videopremiere zu Ihrer dritten Single „WHO I AM“ fand am 26.06.2013 statt.

Steckbrief: Caylana

Geboren: 14.11.1991
Geburtsort: Mostar (Bosnien-Herzegowina)
Größe: 1,73cm
Haarfarbe: brunette
Wohnsitz: Deutschland
Sternzeichen: Skorpion
Label: No Parade
Homepage: www.caylana.com
Facebook: facebook.com/caylanamusic
Twitter: twitter.com/caylana

Biographie Daniel Hartwich

Das Supertalent und Lets Dance Moderator Daniel Hartwich.

Daniel Hartwich wurde am 18. August 1978 in Frankfurt am Main geboren. Nach seinem Abitur 1998 studierte er Germanistik und Politologie an der Frankfurter Goethe-Universität. Seine Karriere begann bereits während des Studiums. Beim hessischen Radio moderierte er 7 Jahre lang die unterschiedlichsten Shows. Im Jahr 2005 kam Hartwich zur Mediengruppe RTL, wo er zunächst für die VOX-Sendungen „Fit For Fun TV“ und „Wissenshunger“ als Reporter tätig war. Weitere TV-Erfahrung sammelte er als Moderator beim KiKa und Dmax.

Im Februar 2008 startete bei RTL seine Late-Night-Show „Achtung! Hartwich“, die ihm Nominierungen für den „Deutschen Fernsehpreis“ und den „Deutschen Comedypreis“ einbrachte. Im Herbst 2008 präsentierte er gemeinsam mit Marco Schreyl die zweite Staffel der Erfolgsshow „Das Supertalent“.

Das Jahr 2009 begann für Daniel Hartwich in Australien, wo er fünf Ausgaben der mehrstündigen Live-Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus! – Spezial“ moderierte. Von Oktober bis Dezember 2009 führte er die Zuschauer erneut durch „Das Supertalent“ und bekam dafür die „Goldene Kamera“. Im April 2010 beerbt Daniel Hartwich sein Vorbild Hape Kerkeling und moderiert zusammen mit Nazan Eckes die dritte Staffel von „Let´s Dance“ bei RTL. Neben diversen Show-Events war er erneut mit Marco Schreyl in „Das Supertalent“ zu sehen. 2011 führte er mit Sylvie van der Vaart durch „Let’s Dance“ und bekam zusätzlich seine eigene Comedy-Show „H wie Hartwich“. Außerdem ist er seit diesem Jahr der Moderator des „RTL Comedy Grand Prix“. Auch im Jahr 2012 präsentiert er mit Sylvie van der Vaart „Let´s Dance“, was ihm eine Grimme-Preis-Nominierung und den Gewinn des Bayerischen Fernsehpreises einbringt. Zudem ist er als alleiniger Moderator von „Das Supertalent“ zu sehen.

Nach dem plötzlichen Tod von Dirk Bach (†51) moderierte Daniel Hartwich die siebente Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ gemeinsam mit Sonja Zietlow. Im Frühjahr 2013 moderierte Daniel Hartwich wieder gemeinsam mit Sylvie van der Vaart die sechste Staffel von „Let’s Dance“. Und auch 2013 wird Daniel Hartwich die 7. Staffel Das Supertalent 2013 moderieren.

Steckbrief
Name: Daniel HartwichGeburtstag: 18.08.1978
Geburtsort: Frankfurt am Main
Sternzeichen: Löwe
Auszeichnungen: Goldene Kamera (2010)

Steckbrief: Not Profane

Der in Kalrsruhe aufgewachsene Singer/Songwriter produziert seine Songs selbst und ist zusätzlich für weitere Künstler als Songwriter und Produzent aktiv. Neben seiner Produzententätigkeit betreibt er noch sein eigene Label No Parade. An der Popakademie Mannheim schloß er 2009 das Studium als „Bachelor of Arts“ ab

Sein Sound geht in die Richtung Mainstream Pop/Urban und Dancemusic, beinflußt wurde er von Produzent Max Martin aus Schweden und dem amerikanischen Songwriter Dr. Luke.

Bevor er der Musik verfiel, dachte er ernsthaft an eine Profikarriere als Tennispieler. Als gläubiger Christ vetritt er die Meinung: Mit dem Glauben an Gott ist alles möglich.

Not Profane2011 schrieb Not Profane für den Niederländischen Künstler Jeronimo (Jeronimo van Ballegoijen) den TOP 40 Hit „Somebody Who Loves Me„.

2007 lernte Not Profane die junge Caylana in Bosnien-Herzegowina durch einen Tennisfreund kennen. Als sich Caylana 2011 für eine Musikkarriere entschied, zog sie nach Deutschland um mit Not Profane an Ihrer Musik zu arbeiten. Die erste gemeinsame Single „Heart Of A Lion“ wurde am 1.7.2012 von No Parade veröffentlich. 2013 folgte Caylanas dritte von Not Profane produzierte Single „WHO I AM„, welche Ende Juni auf Youtube Videopremiere feierte. Auch das Video wurde von Not Profane produziert.

2012 gründete er in Karlsruhe das Label No Parade und auch noch weitere Künstler zu unterstützen.

Steckbrief: Not Profane
Geburtsort: Karlsruhe (Deutschland)
Größe: 1,80cm
Haarfarbe: blond
Wohnsitz: Deutschland
Label: No Parade
Hobbies: Tennis und Filme/Serien Fanatiker

Weitere Infos:
Web: www.notprofane.com
Videos: Youtube Channel
Facebook: www.facebook.com/notprofaneTV
Twitter: twitter.com/notprofane

Layla Milou

Layla Milou BilderLayla Milou (Video: Funfair)  ist gerade einmal 21 Jahre alt und auf dem Weg, sich einen Namen im Musibusiness zu machen. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt gerade heraus, was sie denkt. Dieses Selbstbewusstsein macht deutlich, dass hier ein Mädchen am Werk ist, die kompromisslos ihren Weg geht. Musikalisch äußert sich das in einer Mischung aus kommerziellem Rock, Pop und Punk, mit einer Stimme, die einzigartig ist und auch ihr Outfit spiegelt ihren Ausdruck, ihre Unabhängigkeit und ihrer Individualität wieder.

Layla Milou wurde 1987 in Emmendingen geboren. Dass sie einen starken Willen hat, macht sich früh bemerkbar. Mit 14 Jahren hatte sie ihre ersten Auftritte, mit Chören, Schulbands, als Solistin und letztendlich mit einigen schon recht etablierten und professionellen lokalen Bands. Mit 19 zog sie aus der Nähe von Stuttgart in die Nähe Kölns um ihre eigene Musik zu machen. Jetzt hat sie ihren ersten Plattenvertrag und will es wissen.

Ihre Songs schreibt sie zum größten Teil alleine oder zusammen mit ihrem Produzententeam, z.b. dem ehemaligen EMI-Crack Sascha Schwung, mit dessen Hilfe sie auch austestet, was musikalisch so alles geht.

Klar ist: Auch Layla Milou möchte nicht in Schubladen gesteckt werden: Sie macht, was ihr Spaß macht, und das mit Herz und Seele.

Wer Layla Milou einmal kennen gelernt hat, schätzt sie schnell als coole und neugierige Frau ein, mit der man Pferde stehlen und über alles reden kann. Sport ist neben der Musik ihr größtes Hobby.

Wir werden in nächster Zeit mit Sicherheit mehr und mehr von der Rockgöre Layla Milou hören. Trotz oder gerade wegen ihres Ehrgeizes hat sie mit 21 Jahren einen Plattenvertrag in der Tasche, mit dem sie sich mutig und frech Gehör verschafft.

Das Debütalbum „The Pink Parade“ mit 13 Tracks erscheint am 7. August 2009 bei Imusic Rec Intergroove.

Das Album bieten neben vielen eigenen Stücken auch eigenwillige Coverversionen, z.B. von Sades Welthit „Smooth Operator“ (1984) oder dem Song „Be My Baby (The Ronettes, 1963) – heute noch bekannt als Filmmusik des 80er Jahre Kultfilm Dirty Dancing (1987).

Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Layla Milou MySpace Seite,
sowie auf Ihrer Homepage www.layla-milou.de.

CASCADA – Steckbrief Natalie Horler

cascada natalie horler FotoEs ist die Geschichte eines Mädchens, das auszog, die Welt zu erobern. Eine wunderbare Geschichte mit direktem Weg zu einem Happy End. Zugegeben – das Mädchen ist ein erwachsene Frau, ziemlich sexy und ausgestattet mit einer fantastischen Stimme. Und sie zog auch nicht allein in die Welt, sondern zusammen mit ihren beiden Produzenten Yanou (Yann Peifer) und DJ Manian (Manuel Reuter), aber der Rest des Märchens ist wahr.

Natalie Horler, geboren am 23.09.1981 in Bonn ist britischer Nationalität, wuchs in Deutschland auf und wohnt heute in Bonn und in Mallorca. Der Tochter von David Horler, einem anerkannten Jazzmusiker und Arrangeur, der mit Größen wie Quincy Jones, Stan Getz und Tony Bennet zusammengearbeitet hat, wurde Musik somit quasi in die Wiege gelegt. Allerdings wurde sie ihrerseits eher von Mariah Carey und Whitney Houston beeinflusst als von Daddys Posaune.

Natalie und ihr Produzentenduo gelten heute als einer der erfolgreichsten Dance Music Acts der Welt. Sie haben etliche der wichtigsten Musikpreise gewonnen, ihre Singles eroberten unzählige Male rund um den Globus die Pole-Position der Charts, und auf der Weltkarte gibt es wenige Flecken, wo sie noch nicht auf Tour waren.

Der Erfolg war das Ergebnis eisernen Willens und des nötigen musikalischen Know Hows. 2002 entwickelte das Produzentenduo Yanou und DJ Manian die ersten Tracks, die später dann mit Sängerin Natalie Stimme und Ausstrahlung den Sound von Cascada prägten.

Mit der Debütsingle „Mircale“ (TOP10 der UK Charts) war auch der erste Schritt in die Öffentlichkeit gemacht und die Fangemeinde wuchs unaufhaltsam. Das erste Album „Everytime We Touch“(2006/ Mehrfach-Platin, mehr als 2,5 Millionen Mal verkauft, Acht Single-Auskopplungen) wurde veröffentlicht, erreichte wie auch die gleichnamige Singleauskopplung daraus zunächst in Großbritannien Platz#2 der Charts und wurde in den folgenden Monaten ein Mega-Erfolg. Cascada tourten durch England und spielten schon bald vor ausverkauften Hallen. In den USA setzte sich der Siegeszug weiter fort und Cascada stürmten die Top 10 der US-Billboardcharts! Auch das Nachfolge-Album „Perfect Day“ konnte den gigantischen Erfolg des Erstlingswerks fortsetzen – mehr als 1,5 Millionen Mal verkaufte sich der Longplayer bislang.

Foto (c) Lina Schütze

Foto (c) Lina Schütze

2008 begannen Manian und Yanou in ihrem Kölner Studio mit der Arbeit an Cascadas drittem Album „Evacuate The Dancefloor“.  Die erste und gleichnamige Single-Auskopplung ist wegweisend für den neuen, coolen Cascada -Sound. Neben den klassischen Dance Beats, spielen auch erstmals House, Rap, verführerischer Soul und R’n’B eine große Rolle auf dem Album. Das Lied verkaufte sich mittlerweile weltweit über 3,5 Millionen Mal.

2011 heiratete Natalie Horler in Italien ihre Jugendliebe und Modell Moritz Raffelberg. Im gleichen Jahr war Sie in der deutschen Ausgabe des Playboy zu sehen (Ausgabe 08/11).

Natalie Horler wurde 2012 zur neuen Jurorin für die neunte Staffel der TV-Sendung Deutschland sucht den Superstar ernannt.

Im Mai 2013 nahm Cascada mit Sängerin Natalie Horler am Eurovision Song Contest in Malmö teil und landete mit dem Song „Glorious“auf Platz 21.

Im Sommer 2013 wurde das Video zum neuen Song „The World is in my Hands“ vogestellt.

Steckbrief Natalie Horler:

Band: Cascada
Geburtsname:  Natalie Christine Horler
Geburtstag: 23.09.1981
Gebrutsort: Bonn (Deutschland)
Sternzeichen: Jungfrau
Größe: 1,79 m
Familienstand: verheiratet, seitdem: Natalie Raffelberg (sie benutzt im Musikbusiness aber weiterhin „Natalie Horler“)

 

Steckbrief Daniel Schuhmacher

Daniel Schumacher MottoshowsDer Steckbrief von Daniel Schuhmacher, dem DSDS Sieger 2009.

Daniel wurde am 19. April 1987 in Pfullendorf geboren, ist augebildeter Industriekaufmann. Durch den Erfolg bei DSDS wird er wohl nicht  wieder die Schulbank drücken, um sein Abi an der Wirtschaftsoberschule nachzuholen und danach zu studieren.

Daniel Sternzeichen ist Widder.

Daniel stammt aus einer gänzlich unmusikalischen Familie, hat nie ein Instrument gespielt, in einer Band gesungen oder Gesangsunterricht genommen. Kaum zu glauben, wenn man den 21-Jährigen heute singen hört! Sein größtes Vorbild ist Kelly Clarkson.

Der Schüler lebt gemeinsam mit seinen Eltern, den Geschwistern Michaela (23) und Tobias (12) sowie Familienhund „Lucky“ (Retriever) in Pfullendorf unter einem Dach und mag es in seiner Freizeit gerne sportlich: Auf dem Programm stehen dann Joggen, Inline-Skaten und Tennisspielen. Außerdem ist Daniel ein großer Film-Fan, guckt gerne DVDs oder geht ins Kino. Zu seinen Lieblingsgenres gehören Horrorfilme und Komödien.

Sein Weg durch die DSDS Mottoshows kann hier nochmal nachgelesen werden.

Sarah Kreuz – im Finale der DSDS Mottoshows 2009

Sarah Kreuz sang im Finale der DSDS Staffel 2009 die Songs „(You Make Me Feel Like) A Natural Woman“ von Aretha Franklin, „I Will Always Love You“ von Whitney Houston und „Anything But Love“, geschrieben von Dieter Bohlen.

Sarah Kreuz

Fotoquelle: RTL.de

Eine der Top Kandidaten für die Mottoshows war Sängerin Sarah Kreuz. Die 19 jährige Schulabrecherin ohne Ausbildung aus Schweinfurt hat es mittlerweile in die Liste der TOP 5 geschafft. Sarah polarisierte die Zuschauer noch in der Recall Phase. Entweder sie waren für Sarah oder aber gegen sie. In den Motto Shows konnte Sie sich dann aber durch Ihre Leistung gegen die anderen Kandidaten dauerhaft durchzusetzen.

Die erste Hürde hatte sie schnell geschafft. In der „Jetzt oder Nie“ Show am Samstag den 28. Feb. 2009 überzeugte Sarah Jury und Publikum mit einer TOP Perfomance von Beyoncé mit dem Song „Listen„.

In der ersten Mottoshow „Greatest Hits“ drehte Sarah dann so richtig auf. Sie sang als letzte Kandidatin den Song “I Have Nothing” von Whitney Houston. Eine Top Leistung. Wenn Sarah so weiter macht, geht es steil Richtung Top 3. Auf jeden Fall konnte sie wieder die Zuschauer überzeugen und kam wieder als erste weiter.

In der zweiten Motto Show „Geschlechtertausch“ hatte sich Sarah mit der Ballade “You Raise my Up” von Westlife wieder keinen leichten Song ausgesucht. Von Ihrer Stimmgewalt war der Song jedoch zu bewältigen und die Chance standen für sie sehr gut. Die Jury war überzeugt, die Anrufer ebenso. Sarah schaffte es in die nächste Mottoshow.

In der dritten MottoshowParty-Hits“ startete Sarah Kreuz als erste Kandidatin mit dem Song “I Will Survive” von Gloria Gaynor. Der Disco-Klassiker schaffte es 1978 auf Platz 1 der US und U.K. Charts, in Deutschland Platz 7. In Ihrer Vorrede äußerte sich Sarah dahingehend, dass Kandidatin Annemarie aus der Show fliegen sollte, da sie für ihren Erfolg über Leichen gehe. Die Performance von Sarah war super. Sie traf jeden Ton und präsentierte den eigentlich schwierigen Song mit absoulter “Leichtigkeit” und viel Power. Das Publikum verlangte eine Zugabe. Die Jury war ebenfalls überzeugt. Da Sarah leichte Schwierigkeiten mit den englischen Texten hatte, wurde ihr von Dieter Bohlen ein Englisch-Coach an die Seite gestellt. Und zwar Top-Modell -Trainer (Germany´s next Topmodel – Staffel 1) und Handy-Werbe-Ikone: Bruce Darnell. Für Sarah scheint der Einzug in die nächste Mottoshows schon beschlossene Sache. Auf jeden Fall kam sie diesmal sicher und verdient weiter.

Sarah Kreuz DSDS MottoshowsIn der vierten DSDS Mottoshow „Sexy Hits“ startete Sarah Kreuz mit „The Trouble With Love Is“ von Kelly Clarkson als vorletzte Kandidatin. Wie zu erwarten war die Leistung sehr solide, wenn auch nicht ihre beste Leistung bisher. Vielleicht war der Song auch nicht perfekt ausgewählt. Er ist schwer zu singen, kommt aber nicht so gut rüber.

Den Faktor „sexy“ konnten wir bei der Darstellung nicht festellen. Da es aber um einen Gesangswettbewerb geht, sollte die Stimme im Vordergrund stehen und da kann bei dieser Staffel kein anderer Kandidat Sarah das Wasser reichen. Das Publikum forderte wie immer Zugabe.

Volker freute sich über Sarahs lächeln, ging auf den Song jedoch wenig ein. Für Nina ist Sarah schon jetzt der Star und gab den Zuschauern den Rat für Sarah anzurufen. Dieter Bohlen gab nur ein deutliches Statement ab „SIE kann singen!„. Das stimmt. Und so kam Sarah auch sicher und als erste Kandidatin in die 5. Mottoshow.

Bei der 5. Mottoshow “Hits” & “I love you” performten alle Kandidaten zwei Songs. Sarah startete als letzte Kandidatin mit ihrem ersten Song „Unforgettable“ von Nat King Cole. Sie widmete den Song Ihrem besten Freund Serano, den sie schon aus der Sandkasten-Zeit kennt. Der Auftritt von Sarah in einem tollen luftigen Kleid war wieder eine Klasse für sich, ihre Stimme UNGLAUBLICH. Das Publikum hob es aus den Sitzen. Dieter, Nina und Volker fanden den Auftritt Klasse, gingen aber eher auf das wehende Kleid als auf den Gesang ein. Ein deutliches Indiz dafür, dass sich die Jury keine Sorgen um Sarah machte. Als zweiten Song sang Sarah „If I Were A Boy“ von Beyoncé. Ein anspruchvolles Lied, welches der Stimme von Sarah eigentlich sehr entgegen kommt. Der Auftritt war allerdings nicht so gut wie beim ersten Song, jedoch immer noch um besser als die Auftritte der meisten anderen Kandidaten. Textlich gab es ein paar deutliche Fehler. Man muß natürlich berücksichtigen, dass die anderen Kandidaten diesen Song nichtmal ansatzweise singen könnten, selbst wenn sie es wollten. Volker und Nina gingen auf die Textfehler ein, wünschten aber Sarah aber auch, dass sie weiter kommt. Auch Dieter bemerkte, dass Sarah bei den Texten mehr üben müsse und sich nicht auf dem bisher Erreichten ausruhen darf. Natürlich kam sie trotzdem in die 6. Mottoshow.

In der 6. DSDS Mottoshow „Sonne und Regen“ sang Sarah als zweite Kandidatin von den Weather Girls den 80er Jahre Klassiker “It’s Raining Men”. Der Song war wie von Publikum und Jury oft gefordert mal keine Ballade. Und hier zeigte Sarah deutliche Schwächen. Sie kam mit dem Tempo nicht zurecht und traf nicht jeden Ton. Das Publikum war mit dem Beifall deutlich zurückhaltender als üblich. Volker konnte sich dann auch nur dazu durchringen, es “im Großen und Ganzen ganz gut” zu finden. Auch Nina fand es nur “gut”. Dieter kritisierte deutlich härter. Der Klamotten-Style hatte ihm nicht gefallen, die Stimme war nicht OK, der Text hat nicht gepasst. Er war der Meinung, dass sich Sarah mit der Nummer übernommen hatte. In der zweiten Runde startete Sarah mit dem Stevie Wonder Song “You Are The Sunshine Of My Life”. Eine Ballade die Sarah deutlich mehr schmeichelte als der Song der ersten Runde. Hier konnte Sarah wieder gleich zwei typische Sarah Klischees erfüllen: Sie hat eine tolle Stimme und kann offensichtlich nur Balladen wirklich gut singen. Das Publikum reagierte mit dem Applaus wieder entsprechend zurückhaltend. Dieter fand die Nummer und Sarahs Outfit gut und konnte sogar etwas Gefühl in der Nummer erkennen. Nina und Volker waren von Sarahs Darbietung einfach nur begeistert. Wenn sie dies auch diesmal weniger umschwenglich wie üblich ausprachen. Für Sarah wurde es diesmal knapp. Im Gegensatz zu Dominik Büchele und Daniel Schuhmacher kam sie diesmal nicht sicher weiter, sondern musste mit Benny und Annemarie nach vorne. Und selbst Annemarie kam noch vor Sarah eine Runde weiter. Nur Benny musste sich zum Schluß geschlagen gegeben und machte so den Weg frei für den Einzug von Sarah in die 7. Mottoshow.

In der 7. DSDS Mottoshow 2009 “Großes Kino & Intime Balladen” startete Sarah Kreuz als zweite Kandidatin mit der Filmmusik „I will always love you“ von Whitney Houston (aus dem Film Bodyguard). Das Stück gehört sicher zu den schwierigsten zu singenden Songs der Musikgeschichte. Natürlich kommt Sarah nicht an die CD-Version von Withney Houstons Song heran, die Leistung war aber dennoch unglaublich. Volker war begeistert, Nina hatte Gänsehaut und fand die Performance umwerfend. Dieter Bohlen fand die Live Qualität von Sarah sogar besser als die Live-Performances von Withney Houston. Ein besseres Kompliment kann man nicht bekommen! In der zweiten Runde startete Sarah mit der Ballade „Warwick Avenue“ von Duffy aus dem Album Rockferry. Für Volker war die Peromance OK und Nina fand es ganz toll. Auch Dieter Bohlen hatte nur Komplimente für Sarah Kreuz übrig. Für Sarah war es diesmal eine Zitterpartie. Sie stand mit Dominik Büchele als letzte auf der Bühne. Aber sie schaffte den Einzug in die 8. DSDS Mottoshow dann doch.

Im DSDS Halbfinale 2009, der 8. Mottoshow starten alle Kandidaten mit jeweils 3 Songs. Sarah Kreuz startete als erste Kandidatin mit dem deutschen, von Dieter Bohlen geschriebenen Song “Für Dich” von Yvonne Catterfeld. Dieter fand das auch voll gut, dass “sein Nr. 1 Hit” ausgewählt wurde und war der Meinung, dass die Version von Sarah sogar noch besser verkauft worden wäre als die Version von Yvonne Catterfeld. Auch Nina und Volker fanden die Interpretation toll. Als zweiten Song sang Sarah ”One Moment In Time” von Whitney Houston. Die Zuschauer riefen “Zugabe” und standen applaudierend auf. Volker war begeistert und fast sprachlos. Nina fand auch diese Darbietung “Wahnsinn” und “Superklasse”. Dieter war der Meinung, dass es kaum einen schwierigeren Song gibt und Sarah jeden Ton perfekt getroffen hat. Eine bessere Kritik konnte es für Sarah kaum geben. Weiterhin sang Sarah ”I’m Outta Love” von Powerfrau Anastacia. Ein schnelles Stück mit dem Sarah erstaunlich gut zurecht kam. Dieter Bohlen fand es “geil”, trotz ein paar “versemmelten Tönen”. Nina war auch von der Leistung mit der schnellen Nummer positiv überrascht und bat die Zuschauer offen für Sarah anzurufen. Volker schloß sich den beiden Jurymitgliedern an und wollte Sarah im Finale sehen. Die Zuschauer riefen an und Sarah kam ins Finale.

Im DSDS Finale 2009 startete Sarah Kreuz als Erste mit ihrem Lieblingssong „(You Make Me Feel Like) A Natural Woman“ von Aretha Franklin. Der gelungene Auftritt wurde von Dieter Bohlen als finalwürdig bewertet. Für ihn war die Auswahl des Songs perfekt und er hat den Song schon oft bei DSDS gehört – aber noch nie so gut. Nina und Volker stimmten Dieter zu und gaben Sarah eine glatte 1 für den Auftritt. Als zweiten Song sang Sarah ihr persönliches Staffelhighlight „I Will Always Love You“ von Whitney Houston. Die Performance war wieder umwerfend und ein wirkliches Staffelhighlight. Von der Jury und dem Publikum gab es Standing Ovation. Dieter und dem Rest der Jury fehlten die Superlative und sie konnten kaum noch Worte finden, so gut fanden sie den Auftritt. Ihre möglichen Siegertitel „Anything But Love“ performte Sarah als dritten Song in einer Weltpremiere. Dieter und Nina hatten nach dem Auftritt einen Klos im Hals, sie fanden es superschön und toll gesungen. Auch Volker fand es sensationell und mit viel Gefühl gesungen.

Steckbrief:

Grundsätzlich scheinen sich mittlerweile immer mehr Zuschauer auf ihre Seite zu schlagen, auch weil sie von Show zu Show mehr überzeugt und die Gegner nach und nach verstummen. Stimmlich haben die anderen Kandidaten ihr eh nichts entgegen zu setzen. Ihre persönliche Fede mit Annemarie könnte aber auch Sarah noch Stimmen kosten.

Sarah Kreuz wurde am 27. Juli 1989 in Bergheim (bei Köln) geboren. Jetzt lebt sie mit ihren Eltern und ihren vier jüngeren Geschwistern in Poppenhausen bei Schweinfurt. Mit 16 Jahren, nach Ende der allgemeinen Schulpflicht, hat Sarah die Schule verlassen und ist seitdem auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einem Job. Der einzige Traum der zierlichen 19-Jährigen ist jedoch eine Gesangskarriere. Durch ihren musikalischen Onkel und seine Söhne ist sie mit Musik groß geworden. Ihr Onkel hat das junge Gesangstalent auf dem Keyboard begleitet und Sarah hat dazu gesungen. Zudem hat sie als Teenager alle Songs, die sie auf Kassette aufnehmen konnte, nachgesungen. Auch bei mehreren Gesangswettbewerben hat Sarah, deren Vorbild Whitney Houston ist, schon erfolgreich teilgenommen. Ihr größter Wunsch ist es, dass Dieter Bohlen einmal ein deutsches Lied für sie schreibt. Im Alltag unterstützt Sarah ihre Mutter viel im Haushalt. Besonders gern kocht sie für die siebenköpfige Familie. In ihrer Freizeit geht Sarah gerne Angeln, Kegeln, spielt Billard oder trifft sich mit Freunden. Seit fünf Jahren ist Sarah mit ihrem Verlobten Fendo (21) zusammen. Noch in diesem Jahr will sie ihre erste große Liebe heiraten und zu ihm nach Bremerhaven ziehen. Mittlerweile hat sich Sarah von Fendo getrennt.